Mittwoch, 27. Januar 2021

Rezension: Elin Svensson und Ana Dee "Sündenkinder"


 


Inhalt:

Nachdem in einem Waldstück nahe Ludvika zwei weibliche Teenager gefoltert und ermordet aufgefunden wurden, herrscht große Verunsicherung. Linda Sventon und ihr Kollege Jörgen Persson werden mit diesem Fall betreut, in dem nichts so ist, wie es scheint. 
Als ein weiteres Mädchen verschwindet und die Ermittlungen ins Stocken geraten, wird der Fallanalytiker Alex Berg aus Stockholm hinzugezogen. Er erstellt ein Täterprofil, mit dessen Hilfe Linda Sventon und ihr Team den Mörder aufhalten sollen. Doch die unbeantworteten Fragen häufen sich. Was hat es mit den Fällen von Tierquälerei auf sich? Welche Rolle spielt das ungleiche Brüderpaar? Und warum hüllen sich die Eltern der vermissten Kristin in Schweigen?
Für Linda Sventon und Alex Berg beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.


Meine Meinung:

An dieses Buch bin ich ohne große Erwartungen gegangen, da ich die Autorinnen noch nicht kannte. Ich bin positiv überrascht und sehr froh, dass ich dieses Buch gelesen habe. Ich denke ich sollte viel öfter was von Autoren lesen, die ich noch nicht kenne.

Das Buch ist sehr spannend, so dass ich es in sehr kurzer Zeit fertig gelesen hatte. Es gibt innerhalb der gut gelungenen Geschichte viele Spannung Höhepunkte. Mit der Lösung habe ich so nicht gerechnet. Das hat mich so echt überrascht, was ich super finde.

Die Protagonisten gefallen mir gut. Sowohl von Ben, als auch von Linda kann ich das Verhalten gut nachvollziehen. Linda tut mir richtig leid, sie muss in dem Buch einiges durchmachen. Da habe ich richtig mit ihr gelitten. 

Aber auch mit den Mädchen habe ich gelitten, als genauer über ihr Schicksal geschrieben wurde. 

Ich konnte mir alles gut vorstellen, genau das macht das Buch zum Teil auch aus,  denn gerade bei manchen Szenen ist es dadurch irgendwie bedrohlich.


5 von 5 Punkten


epubli

Taschenbuch

289 Seiten

10,99 Euro

ISBN: 9783748556138

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