Inhalt:
Es ist der neue Fall von Ann Kathrin Klassen und ihrem Team. Eine Moorleiche wird gefunden...doch es ist keine normale Moorleiche, denn die Person ist ausgestopft, wie man es sonst mit Tieren tut. Mit Maschendraht ist der Körper nachgeformt, dadrüber ist die Haut. Warum hat der Täter das Werk versenkt.
Während Ann Kathrin versucht den Fall zu lösen, wird ein Baby entführt....
Meine Meinung:
Obwohl es nicht der erste Fall ist und ich die anderen Fälle nicht gelesen habe bin ich sehr gut in das Buch rein gekommen. Es wird in dem Buch auch nicht auf die anderen Fälle angespielt. Auch die Protagonisten konnte ich gut kennenlernen, obwohl ich vermute ich würde sie sogar noch besser kennen, würde ich die anderen Bücher auch gelesen haben. Doch es war auch so total problemlos und ich habe mitgefiebert.
So jetzt aber mal nen bisschen geordneter:
Zunächst mal zur Spannung, die war für mich die ganze Zeit erhalten. Ich konnte mitfiebern, wollte die meiste Zeit das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin richtig in dem Buch versunken, konnte während ich es gelesen habe, alles andere um mich herum vergessen. Stellenweise fiel mir dann auf, dass ich sehr schnell gelesen habe, was dann an der erhöhten Spannung lag und daran, dass ich unbedingt wissen wollte was als nächstes passiert.
Der Schreibstil ist sehr ansprechend. Die Sätze haben eine tolle Länge. Gut finde ich es auch, dass dieses Buch nicht in richtige Kapitel unterteilt ist. Wenn die Szene gewechselt hat, war einfach ein Muschel da. Das fand ich ganz gut, weil man dadurch recht viele Möglichkeiten hatte das Buch zu unterbrechen, wenn man dies mal musste (z.B. im Zug). Auch für den Zug war es somit gut geeignet.
Die Charaktere sind mir recht schnell vertraut geworden und ich habe Sympathie für sie entwickelt. Kurz gesagt, ich mag sie. Das hat das Lesen natürlich noch spannender gemacht. Auch wie Ann Kathrin mit der Doppelbelastung klar kommt, dass dies so geschildert ist, finde ich gut. Wie nah sie manchmal am Wasser gebaut war, aber dies nie wirklich gezeigt hat, fand ich auch sehr ansprechend. Kurz gesagt sie ist eine starke Frau.
Die Idee zu dem Fall finde ich auch gut. Und sie ist gut umgesetzt.
5 von 5 Punkten
Fischer Verlag
Taschenbuch
506 Seiten
9,99 Euro
ISBN: 9783596190423
Sonntag, 28. Juli 2013
Mittwoch, 24. Juli 2013
Dan Wells "Du stirbst zuerst"
Inhalt:
Michael ist 20 Jahre alt, aber Michael ist kein normaler 20 Jähriger. Er sieht nämlich gesichtslose Monster und diese verfolgen ihn. Allerdings sind nicht alle der Monster real, da Michael auch Halluzinationen hat. Herauszufinden welche real sind und welche nicht ist eins seiner Probleme....
Meine Meinung:
Nachdem ich von dem letzten Buch, welches ich von Dan Wells gelesen habe ("Sarg niemals nie") enttäuscht war, so konnte mich dieses Buch dann doch wieder überzeugen. Es passt vom Stil her wieder eher zu der "Serienkiller-Triologie" die Dan Wells schon geschrieben hat. Und genau die mochte ich vom Stil her sehr gern. Somit gefiel mir auch dieses Buch wieder gut. Es war nicht überragend, aber es war gut.
Ich mag es, wie Dan Wells Fiction mit der Realität verbindet und so gute Thriller schafft. Ebenfalls interessant finde ich es, dass es auch in diesem Buch wieder um eine psychische Krankheit geht, wie im entfernten Sinn auch schon in der "Serienkiller-Triologie". Damit bleibt er sich irgendwie selbst treu und konnte mich überzeugen. Denn meiner Meinung nach ist es genau das, was seine Bücher ausmacht.
Das Buch konnte ich meist recht flüssig lesen, an manchen Stellen bin ich leicht ins Stocken geraten, was hauptsächlich dran lag, dass zu viele Dinge auf einmal passierten. Das kam aber zum Glück eher selten vor.
Michaels Gedanken konnte ich dank des Buches einigermaßen gut nachvollziehen, ich fand sie jetzt auch nicht übertrieben dargestellt, sondern genau richtig. Denn ich denke schon, dass eine psychische Krankheit solche Ausmaße haben könnte.
Spanned war das Buch eigentlich auch die ganze Zeit. Zwar hat die Spannung kurzzeitig auch mal nachgelassen, aber zum Glück nie lange.
Auch die psychischen Krankheiten die in diesem Buch vorkommen, sind kurz und knapp erklärt und wie ich finde gut verständlich.
Besonders toll finde ich es auch, dass Dan Wells den Rough Cut bei seinen Büchern durchzieht. Ich mag das, weil es halt was ist, was die wenigsten machen.
3,5 von 5 Punkten.
Piper Verlag
Taschenbuch
446 Seiten
12,99 Euro
ISBN 9783492268585
Michael ist 20 Jahre alt, aber Michael ist kein normaler 20 Jähriger. Er sieht nämlich gesichtslose Monster und diese verfolgen ihn. Allerdings sind nicht alle der Monster real, da Michael auch Halluzinationen hat. Herauszufinden welche real sind und welche nicht ist eins seiner Probleme....
Meine Meinung:
Nachdem ich von dem letzten Buch, welches ich von Dan Wells gelesen habe ("Sarg niemals nie") enttäuscht war, so konnte mich dieses Buch dann doch wieder überzeugen. Es passt vom Stil her wieder eher zu der "Serienkiller-Triologie" die Dan Wells schon geschrieben hat. Und genau die mochte ich vom Stil her sehr gern. Somit gefiel mir auch dieses Buch wieder gut. Es war nicht überragend, aber es war gut.
Ich mag es, wie Dan Wells Fiction mit der Realität verbindet und so gute Thriller schafft. Ebenfalls interessant finde ich es, dass es auch in diesem Buch wieder um eine psychische Krankheit geht, wie im entfernten Sinn auch schon in der "Serienkiller-Triologie". Damit bleibt er sich irgendwie selbst treu und konnte mich überzeugen. Denn meiner Meinung nach ist es genau das, was seine Bücher ausmacht.
Das Buch konnte ich meist recht flüssig lesen, an manchen Stellen bin ich leicht ins Stocken geraten, was hauptsächlich dran lag, dass zu viele Dinge auf einmal passierten. Das kam aber zum Glück eher selten vor.
Michaels Gedanken konnte ich dank des Buches einigermaßen gut nachvollziehen, ich fand sie jetzt auch nicht übertrieben dargestellt, sondern genau richtig. Denn ich denke schon, dass eine psychische Krankheit solche Ausmaße haben könnte.
Spanned war das Buch eigentlich auch die ganze Zeit. Zwar hat die Spannung kurzzeitig auch mal nachgelassen, aber zum Glück nie lange.
Auch die psychischen Krankheiten die in diesem Buch vorkommen, sind kurz und knapp erklärt und wie ich finde gut verständlich.
Besonders toll finde ich es auch, dass Dan Wells den Rough Cut bei seinen Büchern durchzieht. Ich mag das, weil es halt was ist, was die wenigsten machen.
3,5 von 5 Punkten.
Piper Verlag
Taschenbuch
446 Seiten
12,99 Euro
ISBN 9783492268585
Dienstag, 23. Juli 2013
Verena Wermuth "Der geliehene Engel - Meine viel zu kurze Zeit mit Marion"
Inhalt:
Marion wird mit dem Down-Syndrom geboren. Und wie viele die das Down-Syndrom haben, hat auch sie einen Herzfehler. Die Ärzte geben ihr nur wenige Wochen - eine Lebenserwartung von 4 - 7 Wochen. Doch sie irren sich...
Meine Meinung:
Marion und ihre Familie sind mir ganz schnell ans Herz gewachsen. Ich konnte Marions Lebenswillen förmlich spüren. Ihre Lebensfreude. Und ihre Äußerungen sind echt süß, auch wenn ich bei einigen erstmal überlegen musste was sie wohl heißen - das lag am Dialekt.
Auch gut finde ich, dass in dem Buch Bilder von Marion zu sehen sind, das bringt mir das ganze noch näher. Sie ist sowohl auf den Fotos als auch von ihrem Verhalten ein süßes Mädchen finde ich. Und bestimmt konnte man von ihr viel lernen, wie man es oftmals von Menschen mit Behinderungen kann.
Ebenfalls gut fand ich die Berichte über ihre Entwicklung, die man so denke ich auch als Laie gut lesen kann (da ich Erzieherin bin, sind solche Texte für mich allgemein sehr gut verständlich).
Das Buch ist stellenweise echt traurig, ich habe mit geweint an manchen Stellen (was vielleicht auch mit daran liegt, dass ich zum Teil momentan so oder so sehr empfänglich für so was bin).
Ich finde das Buch lässt sich gut lesen, vom Schreibstil her.
Ich verzichte in diesem Fall auf eine Punktewertung, da es sich hierbei um das Leben eines Kindes handelt, welches ich daher nicht in Punkten beurteilen will.
Weltbild Verlag
Hardcover
207 Seiten
Preis ist mir nicht bekannt, da es dieses Buch nicht mehr bei Weltbild zu kaufen gibt.
Marion wird mit dem Down-Syndrom geboren. Und wie viele die das Down-Syndrom haben, hat auch sie einen Herzfehler. Die Ärzte geben ihr nur wenige Wochen - eine Lebenserwartung von 4 - 7 Wochen. Doch sie irren sich...
Meine Meinung:
Marion und ihre Familie sind mir ganz schnell ans Herz gewachsen. Ich konnte Marions Lebenswillen förmlich spüren. Ihre Lebensfreude. Und ihre Äußerungen sind echt süß, auch wenn ich bei einigen erstmal überlegen musste was sie wohl heißen - das lag am Dialekt.
Auch gut finde ich, dass in dem Buch Bilder von Marion zu sehen sind, das bringt mir das ganze noch näher. Sie ist sowohl auf den Fotos als auch von ihrem Verhalten ein süßes Mädchen finde ich. Und bestimmt konnte man von ihr viel lernen, wie man es oftmals von Menschen mit Behinderungen kann.
Ebenfalls gut fand ich die Berichte über ihre Entwicklung, die man so denke ich auch als Laie gut lesen kann (da ich Erzieherin bin, sind solche Texte für mich allgemein sehr gut verständlich).
Das Buch ist stellenweise echt traurig, ich habe mit geweint an manchen Stellen (was vielleicht auch mit daran liegt, dass ich zum Teil momentan so oder so sehr empfänglich für so was bin).
Ich finde das Buch lässt sich gut lesen, vom Schreibstil her.
Ich verzichte in diesem Fall auf eine Punktewertung, da es sich hierbei um das Leben eines Kindes handelt, welches ich daher nicht in Punkten beurteilen will.
Weltbild Verlag
Hardcover
207 Seiten
Preis ist mir nicht bekannt, da es dieses Buch nicht mehr bei Weltbild zu kaufen gibt.
Freitag, 12. Juli 2013
Kurzrezi: Charlotte Link "Die Sünde der Engel"
Inhalt:
Hier geht es kurz gesagt um eine Familientragödie. Maximillian und Mario sind Zwillinge. Doch Maximillian ist in einer Klinik. Einer für psychische Probleme. Er hat fast eine seiner Freundinnen getötet. Mario verheimlicht dies gegenüber seiner Freundin....
Meine Meinung:
Schwach, ganz schwach. Die Idee ist eigentlich nicht schlecht, jedoch wurde sie nicht gut umgesetzt. Das Buch zieht sich am Anfang sehr in die Länge. Und auch als ich dann im Buch drin war, zog es sich einfach nur. Spannend ist anders. Es war einfach irgendwie langweilig. Und es war sooo vorhersehbar.
Die Charaktere waren auch eher flach. Schade eigentlich. Es hätte wirklich wesentlich besser gestaltet werden können. Dabei habe ich von der Autorin viel Gutes gehört.
1 von 5 Sternen
Welttag des Buches Ausgabe
336 Seiten
Hier geht es kurz gesagt um eine Familientragödie. Maximillian und Mario sind Zwillinge. Doch Maximillian ist in einer Klinik. Einer für psychische Probleme. Er hat fast eine seiner Freundinnen getötet. Mario verheimlicht dies gegenüber seiner Freundin....
Meine Meinung:
Schwach, ganz schwach. Die Idee ist eigentlich nicht schlecht, jedoch wurde sie nicht gut umgesetzt. Das Buch zieht sich am Anfang sehr in die Länge. Und auch als ich dann im Buch drin war, zog es sich einfach nur. Spannend ist anders. Es war einfach irgendwie langweilig. Und es war sooo vorhersehbar.
Die Charaktere waren auch eher flach. Schade eigentlich. Es hätte wirklich wesentlich besser gestaltet werden können. Dabei habe ich von der Autorin viel Gutes gehört.
1 von 5 Sternen
Welttag des Buches Ausgabe
336 Seiten
Mittwoch, 10. Juli 2013
Karen Mahoney "The Iron Witch"
Inhalt:
(diesmal einfach der Rückentext, damit ihr einen Eindruck von der Schwierigkeitsstufe bekommt)
When she was seven, a horrific fey attack killed Donna Underwood´s father and drove her mother mad. Her own nearly fatal injuries were fixed by alchemy - the iron tattoos branding her hands and arms. Now seventeen, Donna feels like a freak, doomed by the magical heritage that destroyed her parents and any chance she had fo r a normal life. Only her relationship with her best friend, Navin, is keeping her sane.
But when vicous wood elves abduct navin, Donna is forced to accept her role in the centuries-old war between human alchemists and these darkest outcast of Faerie. Assited by Xan, a gorgeous guy with faery blood running through his veins and secrets of his own. Donna races to save Navin - even if it means betraying everything her parents fought to the death to protect.
Meine Meinung:
Also ich habe das Buch sehr schnell durch gehabt. Sprachlich ist es finde ich ziemlich einfach. Ich konnte es wirklich flüssig lesen, habe nicht ein einziges Wort nachgeschlagen.
Auch die Geschichte finde ich super gelungen. Die Idee ist toll, auch wenn ich momentan eigentlich eher weniger für Fantasy zu begeistern bin, so konnte mich dieses Buch dann doch sehr begeistern.
Spannend war es für mich durchgehend. Die Spannung hat nicht einmal nachgelassen. Da hatte ich irgendwie - ich kann gar nicht genau sagen warum- weniger erwartet.
Donna finde ich toll, wie sie mit umgeht kann ich gut verstehen, auch ihre Gefühle kamen in dem Buch sehr gut zum Ausdruck und sind angemessen. Ihr Verhalten ist manchmal unvorsichtig, aber genau dadurch entsteht auch die Spannung, es wirkt aber auch nicht übertrieben naiv.
Xan so wie er beschrieben ist, hätte ich mich an Donna´s Stelle vermutlich auch für ihn begeistern können. Auch ihn mochte ich sehr.
Navin ist toll, der perfekte gute Kumpel, der auch schlechte Nachrichten, Geheimnisse dann besser aufnimmt als man selbst es erwartet. Aber irgendwie ist das auch meiner Meinung nach typisch männlich. Eine Frau wäre vermutlich eher gekränkt. Also ist auch diese Reaktion passend.
Am liebsten hätte ich mir gleich Band 2 geschnappt. Aber den habe ich leider noch nicht da. Aber ich vermute es dauert nicht lange bis ich mir diesen zu lege. Auch wieder auf Englisch.
Ich möchte unbedingt wissen wie es mit Donna, Navin und Xan weiter geht.
5 von 5 Punkten.
Flux Verlag
299 Seiten
Preis in Deutschland unterschiedlich, da englisch sprachige Bücher keiner Preisbindung unterliegen
ISBN 9780738725826
(diesmal einfach der Rückentext, damit ihr einen Eindruck von der Schwierigkeitsstufe bekommt)
When she was seven, a horrific fey attack killed Donna Underwood´s father and drove her mother mad. Her own nearly fatal injuries were fixed by alchemy - the iron tattoos branding her hands and arms. Now seventeen, Donna feels like a freak, doomed by the magical heritage that destroyed her parents and any chance she had fo r a normal life. Only her relationship with her best friend, Navin, is keeping her sane.
But when vicous wood elves abduct navin, Donna is forced to accept her role in the centuries-old war between human alchemists and these darkest outcast of Faerie. Assited by Xan, a gorgeous guy with faery blood running through his veins and secrets of his own. Donna races to save Navin - even if it means betraying everything her parents fought to the death to protect.
Meine Meinung:
Also ich habe das Buch sehr schnell durch gehabt. Sprachlich ist es finde ich ziemlich einfach. Ich konnte es wirklich flüssig lesen, habe nicht ein einziges Wort nachgeschlagen.
Auch die Geschichte finde ich super gelungen. Die Idee ist toll, auch wenn ich momentan eigentlich eher weniger für Fantasy zu begeistern bin, so konnte mich dieses Buch dann doch sehr begeistern.
Spannend war es für mich durchgehend. Die Spannung hat nicht einmal nachgelassen. Da hatte ich irgendwie - ich kann gar nicht genau sagen warum- weniger erwartet.
Donna finde ich toll, wie sie mit umgeht kann ich gut verstehen, auch ihre Gefühle kamen in dem Buch sehr gut zum Ausdruck und sind angemessen. Ihr Verhalten ist manchmal unvorsichtig, aber genau dadurch entsteht auch die Spannung, es wirkt aber auch nicht übertrieben naiv.
Xan so wie er beschrieben ist, hätte ich mich an Donna´s Stelle vermutlich auch für ihn begeistern können. Auch ihn mochte ich sehr.
Navin ist toll, der perfekte gute Kumpel, der auch schlechte Nachrichten, Geheimnisse dann besser aufnimmt als man selbst es erwartet. Aber irgendwie ist das auch meiner Meinung nach typisch männlich. Eine Frau wäre vermutlich eher gekränkt. Also ist auch diese Reaktion passend.
Am liebsten hätte ich mir gleich Band 2 geschnappt. Aber den habe ich leider noch nicht da. Aber ich vermute es dauert nicht lange bis ich mir diesen zu lege. Auch wieder auf Englisch.
Ich möchte unbedingt wissen wie es mit Donna, Navin und Xan weiter geht.
5 von 5 Punkten.
Flux Verlag
299 Seiten
Preis in Deutschland unterschiedlich, da englisch sprachige Bücher keiner Preisbindung unterliegen
ISBN 9780738725826
Mittwoch, 3. Juli 2013
Otfried Preußler "Alles vom Räuber Hotzenplotz"
Inhalt:
Räuber Hotzenplotz stielt im ersten Band dieses Buches die Kaffeemühle von Kasperls Großmutter. Kasperl und Seppel wollen ihn fangen. Dabei geraten sie in die Fänge von Räuber Hotzenplotz und Petrosilius Zwackelmann.
Was in Geschichte 2 und 3 passiert sei noch nicht verraten.
Meine Meinung:
Ein großartiges Kinderbuch. Es ist gut zum Vorlesen, aber auch zum Selbstlesen. Durch die Schriftgröße und den Seitenumfang der Kapitel ist es zum Selbstlesen ab ca 2. Klasse geeignet.
Ich denke dass viele Kinder sich an dem Buch erfreuen können. Denn worüber man sich selbst als Kind gefreut hat, dadrüber freuen sich oftmals auch jetzt die Kinder noch.
In diesem Buch gibt es zwar ein bisschen Gewalt, aber ich finde es nicht übertrieben. Es ist im Gegensatz zu anderen Kinderbüchern noch sehr wenig wie ich finde.
Außerdem finde ich das Ende des gesamten Buches sehr passend. Allgemein auch jedes Ende der einzelnen Geschichten.
Sprachlich ist es für Kinder im Grundschulalter auf jeden Fall angemessen.
5 von 5 Punkten.
Bertelsmann Club
366 Seiten
15,99 Euro (Club Ausgabe)
Räuber Hotzenplotz stielt im ersten Band dieses Buches die Kaffeemühle von Kasperls Großmutter. Kasperl und Seppel wollen ihn fangen. Dabei geraten sie in die Fänge von Räuber Hotzenplotz und Petrosilius Zwackelmann.
Was in Geschichte 2 und 3 passiert sei noch nicht verraten.
Meine Meinung:
Ein großartiges Kinderbuch. Es ist gut zum Vorlesen, aber auch zum Selbstlesen. Durch die Schriftgröße und den Seitenumfang der Kapitel ist es zum Selbstlesen ab ca 2. Klasse geeignet.
Ich denke dass viele Kinder sich an dem Buch erfreuen können. Denn worüber man sich selbst als Kind gefreut hat, dadrüber freuen sich oftmals auch jetzt die Kinder noch.
In diesem Buch gibt es zwar ein bisschen Gewalt, aber ich finde es nicht übertrieben. Es ist im Gegensatz zu anderen Kinderbüchern noch sehr wenig wie ich finde.
Außerdem finde ich das Ende des gesamten Buches sehr passend. Allgemein auch jedes Ende der einzelnen Geschichten.
Sprachlich ist es für Kinder im Grundschulalter auf jeden Fall angemessen.
5 von 5 Punkten.
Bertelsmann Club
366 Seiten
15,99 Euro (Club Ausgabe)