Donnerstag, 31. Januar 2013

Alex Finn "Beastly"

Inhalt:
Kyle Kingsbury sieht gut aus, doch dies weiß er auch und ist daher sehr arrogant und oberflächlich. Außerdem hat sein Vater viel Geld, dies zeigt er auch in seinem Verhalten.
Bei den Mädchen ist er beliebt....bis er von einer Hexe in ein Monster verwandelt wird, als Strafe für sein Verhalten. Nur die Liebe ist fähig diesen Fluch zu brechen.


Meine Meinung:
Ich musste bei diesem Buch oft an "Die Schöne und das Biest" denken. Dies ist aber nicht zum Nachteil für das Buch, im Gegenteil. Es ist quasi eine Version von "Die Schöne und das Biest" für Jugendliche. Also auch eigentlich nicht schlecht.
Das Buch hatte Witz und Charme. Aber dadurch das ich "Die Schöne und das Biest" kenne, konnte ich mir vieles schon denken. Das war nen bisschen langweilig manchmal. Aber es war halt trotzdem anders, es sind andere Sachen passiert, einfach weil das Buch in einer anderen Zeit spielt.
Gerade die Idee mit dem Chat fand ich echt gut und musste dabei oft grinsen. Einfach dadurch sie sich untereinander verhalten haben. Dass sich in gewisserweise trotzdem jeder in den Vordergrund drängen wollte. Irgendwie war es dadurch lustig.
Kyle mag ich vom Charakter her irgendwie, also nicht von seinem Verhalten, zumindest nicht immer, aber wie er beschrieben ist, das mag ich.
Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Und ich musste mich beim Lesen nicht viel konzentieren, daher konnte ich es auch gut lesen, wenn ich teilweise mit Gedanken noch ein wenig woanders war.

3 von 5 Punkten.


Bertelsmann Club Ausgabe
Mängelexemplar (daher weiß ich den Preis nicht genau)
333 Seiten

Sonntag, 27. Januar 2013

Neues

Ja auch jetzt durften wieder neue Bücher bei mir einziehen....

Siegfried Langer "Sterbenswort" habe ich bei Angelheart gewonnen - Danke nochmal dafür.

Rhiannon Lassiter "Böses Blut" habe ich bei Franzi gewonnen. Danke auch dir.

Jessica Shirvington "Gebannt" habe ich mir für die Punkte bei der Brieflaufzeitstudie ausgesucht. Schließlich habe ich die ersten beiden Bände auch schon, da musste ich den auch haben.

Veit Etzold "Final Cut" habe ich bei Tauschticket angefordert.

Julia Kathrin Knoll "Die Kinder Liliths" habe ich als Rezensionsexemplar direkt von der Autorin bekommen. Leider war ich so blöd und hab nicht gefragt ob sie es mir signieren könnte. Dadrüber ärger ich mich jetzt. Aber was soll. Das lese ich als nächstes.

Alina Bronsky "Spiegelriss" habe ich vom Verlag bekommen. Jetzt habe ich endlich einen Grund mir auch den ersten Band zu kaufen *g*.

Andrea Schacht "Kyria und Reb - die Rückkehr"

Inhalt:
Die Geschichte um Kyria und Reb geht weiter. Zunächst trennen sich ihre Wege und Kyria geht zurück zu ihrer Mutter, diese glaubt ihr zunächst nicht. Reb ist in der Zeit im Training, da er Rennen fahren möchte, dieses absolviert er bei seinem Vater.

Meine Meinung:
Die Welt in der Kyria und Reb leben, konnte ich ja im ersten Band schon ausreichend kennenlernen. Auch in diesem Buch erfährt man noch neues über die Welt in der sie leben.
Auf jeden Fall sollte man den ersten Band gelesen haben, damit man den 2. komplett versteht. Sonst kommt man in das Buch glaube ich nicht rein.
Ich konnte mich nicht mehr 100%ig an alles von dem 1. Buch erinnern, aber ich kam schnell wieder rein.
Ich kann sagen, dass auch dieser Teil mir sehr gut gefallen hat.

Sprachlich ist es gut verständlich, Jugendliche werden keine Probleme mit der Sprache haben, denke ich. Teilweise kommen englische Wörter in dem Buch vor. Aber dies finde ich nicht schlimm, es beeinträchtigt die Geschichte nicht.
Die Idee ist einfach super. Das Buch ist durchgehend spannend. Für mich bedeutet das, dass die Idee auch gut umgesetzt wurde. Es wurde nie langweilig.

Die Charaktere sind mir mehr und mehr ans Herz gewachsen. Deutlich spürbar ist, wie sich sowohl Kyria als auch Reb und Cam verändert haben. Die Veränderungen empfinde ich als positiv. Sie wirken jetzt älter, man merkt ihnen an, dass sie einiges durchgemacht haben.

Negative Punkte habe ich an diesem Buch gar keine.

5 von 5 Punkten.


Egmont Ink
Hardcover
352 Seiten
17,99 Euro
ISBN 9783863960384

Samstag, 19. Januar 2013

Alex Morel "Survive - Wenn Schnee mein Herz berührt"

Inhalt:
Jane ist ein Mädchen, was schon viel erlebt hat, ihr Vater hat Suizid begangen und sie selbst hat auch schon einen Suizidversuch unternommen und sie ist deswegen in einer Klinik. Weil sie sich jedoch so gut benimmt und Fortschritte gemacht hat, darf sie über Weihnachten ihre Mutter besuchen.
Für den Tag ihres Fluges hat sie ihren Selbstmord geplant...doch es kommt anders, denn das Flugzeug stürzt ab und Paul und sie sind die einzige Überlebenden...

Meine Meinung:
Ich kam in das Buch sehr gut rein. Vom Schreibstil her ist es sehr angenehm. Dieses Buch lässt sich flüssig und leicht lesen. Auch die Idee zur Geschichte ist gut und hat was neues, meiner Meinung nach.
Die Geschichte sagt meines Erachtens nach aus, dass man mit seinen Aufgaben wächst, was ja auch in gewisser Weise stimmt.
Aber manchmal wirkte das in dem Buch leider etwas übertrieben, unwirklich. Das finde ich ein wenig schade. Denn wäre das nicht, fände ich dieses Buch sogar perfekt. So gibt es dafür Abzüge.

Die Charaktere find ich toll und ich kann Janes Verhalten oft nachvollziehen, also zumindest mit dem Hintergrund was sie erlebt hat. Richtig berühren konnte sie mich nicht, teilweise ja, aber halt nicht immer.
Paul dagegen fand ich super. Der wirkt echt, der kommt gut rüber.
In 2 Personen kommen viele Schicksalsschläge zusammen - meiner Meinung nach zu viele.

Das Buch ist nett. Ich konnte mir leider schon einige Zeit denken wie es ausgehen würde. Und trotzdem hat es mich ein wenig berührt, also der Ausgang.
Ich denke schon, dass man durch solche Sachen seine Lebensfreude, seinen Kampfesgeist wiederfinden kann. Und auch das in so einer Situation in der Paul und Jane stecken, man schnell sehr nah zusammen kommen kann.
Das fand ich auch gut. Kann ich sagen.

3 von 5 Punkten.






Egmont Ink Verlag
Hardcover
253 Seiten
14,99 Euro
ISBN 9783863960476





Mittwoch, 16. Januar 2013

Neuzugänge mal wieder

Also zunächst mag ich über einen Neuzugang berichten über den ich mich ganz ganz besonders gefreut habe und immer noch freue:

Arno Strobel hatte ein Gewinnspiel veranstaltet, bei dem man sein neues Buch "Der Sarg" schon einige Tage vor Veröffentlichung gewinnen konnte - noch dazu signiert. Und ich bin eine der Glücklichen. Als ich das gelesen hatte, meinen Namen bei den Gewinnern, ich war einfach nur noch am grinsen.
Kaum war es hier hab ich den Umschlag aufgemacht und mich über die Widmung gefreut. Das ist dann jetzt mein 2 signiertes Buch von Arno Strobel *freu*.
Hab es auch schon gelesen, die Rezi kommt bald.


Dann hab ich noch:
Alex Morel "Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt"
Andrea Schacht "Kyria & Reb - Die Rückkehr" erhalten.

"Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt" lese ich schon.

Arno Strobel "Der Sarg"

Inhalt:
Eva hat einen schlimmen Traum - immer wieder träumt sie davon in einem Sarg gefangen zu sein - sie wacht panisch auf...und als sie wirklich wach ist, sieht sie die Wunden an sich selbst...
Zur gleichen Zeit geschehen Morde, Frauen werden ermordet und in einem Sarg aufgefunden - lebendig begraben.

Meine Meinung:
Spannung pur. Mit dem Ausgang in der Form habe ich nicht gerechnet. Auf die ein oder andere Idee kam ich zwar zwischendurch schon, aber nicht in dem Ausmaß. Und auch wenn ich zwischendurch eine Vermutung hatte, so war dies Buch doch durch weg spannend.
Es lässt sich flüssig lesen, die Sätze sind gut auf gebaut, so das man sie gut verstehen kann. So ging es zumindest mir. Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen. Wollte es nicht mehr aus der Hand legen.

Als Eva davon träumte wie sie im Sarg liegt, ich spürte förmlich, wie es sich anfühlen könnte, in einem Sarg zu liegen. Eine gewisse leichte Panik oder eher gesagt Angst kam auch in mir auf. Und die Frage "Wie würde ich reagieren" - aber eine Antwort darauf fand ich nicht.
Die Panik von Eva konnte ich sehr schön nachvollziehen und genau dies macht das Buch für mich auch in gewisser Weise aus. Hätte ich die Angst nicht spüren können, wär es für mich nicht so spannend gewesen, nicht so nah. Dieses Unwohlsein, welches ich beim Lesen gespürt habe, es war faszinierend.

Die Idee ist einfach super, und sehr sehr toll umgesetzt. Ich hatte von vornherein hohe Erwartungen an dieses Buch, da ich auch schon andere Bücher von Arno Strobel gelesen habe und diese gut fand. Ich wurde nicht enttäuscht.

Der einzige klitzekleine Minuspunkt ist, dass sich meine eine Vermutung bestätigt hat, ich denke das hätte vielleicht noch ein wenig anders umgesetzt werden können. Aber die Spannung leidet dadrunter nicht, weil ich mir halt nicht sicher war, ob diese Vermutung stimmt oder nicht.

4,5 von 5 Punkten



Hier könnt ihr die Signatur sehen, wie ich in den Neuzugängen geschrieben habe, habe ich das Buch ja signiert gewonnen.



Fischer Verlag
Taschenbuch
377 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783596191024

Sonntag, 13. Januar 2013

Kressmann Taylor "Adressat unbekannt"

Inhalt:
In diesem Buch geht es um einen fiktiven Briefwechsel zwischen einem Deutschen und einem Juden. Der Deutsche Martin, lebte eine zeitlang in den USA und führt dort zusammen mit seinem Freund Max eine Kunstgalerie. Er geht jedoch wieder nach Deutschland zurück - kurz vor Beginn des 2. Weltkrieges.

Meine Meinung:
Ich könnte mir schon vorstellen, dass sich einige Kontakte ähnlich abgespielt haben könnten, wie in diesem Buch. Denn es ist sehr deutlich zu merken, dass der Kontakt sich im Laufe der Zeit ändert. Um so mehr Hitler an die Macht kommt, umso mehr ändern sich die Briefe von Martin an Max. Diese sind kühler distanzierter.
Doch Max lässt sich nicht unterkriegen...
Mehr kann ich dazu leider nicht schreiben, denn sonst würde ich zu viel verraten.
Das Buch hat mich auf jeden Fall bewegt. Es war eine schlimme Zeit für Deutschland und ich denke irgendwo wird sie auch immer in den Köpfen der Menschen bleiben.
dieses Buch wirkt sehr offen und zugleich aber auch nicht. Ich kann gar nicht genau erklären wie ich das meine. Es ist halt eine fiktive Geschichte, aber sie wirkt sehr echt.

Vom Schreibstil war es ganz zu Beginn erstmal gewöhnungsbedürftig. Denn das gesamte Buch ist in Form von Briefen geschrieben. Dies war für mich eher etwas neues. Aber es war nicht schlecht.
Der Schreibstil ist auch in dem Sinn anders, dass dieses Buch halt vor einiger Zeit spielt. Und die Sprache sich seitdem ja doch sehr verändert hat. Aber trotzdem würde ich die Sprache in dem Buch nicht als altertümlich bezeichnen. Sie ist für mich gut verständlich gewesen.

Alles in allem hat mich dieses Buch bewegt. Und ich denke, dass dieses Buch sehr gut als Schullektüre genutzt werden könnte.

5 von 5 Punkten.

Ich hatte die Ausgabe zum Welttag des Buches.
80 Seiten umfasst das Buch.

Samstag, 12. Januar 2013

Let´s read it in English - as you like it

Hallo,

ich habe mich entschieden bei der Challenge mitzumachen.






Es gibt 3 verschiedene Varianten, und ich hab mich für die 1. entschieden:

15 englische Bücher lesen, egal wann, egal welches Genre...

Ich hoffe das ich es schaffe. Fest vorgenommen hatte ich mir auch schon vorher dieses Jahr mehr Englische Bücher zu lesen. Ich möchte mich einfach drin üben. Meinen Wortschatz erweitern...


Solltet ihr auch mitmachen wollen, dann könnt ihr euch bei Book & Sencses anmelden. 


Und hier meine Übersicht:

Lauren Oliver "Requiem"
E.L. James "Fifty shades darker"
Jenny Downham "Before I die"
Jojo Moyes "Me before you"
Karen Mahoney "The Iron Witch"
Samantha Young "On Dublin Street"
Kimberley Derting "Desires of dead"


Freitag, 11. Januar 2013

Melanie Buhl "Avalons letzter Apfel"

Inhalt:
Luana ist die Tochter eines Handwerkers, sie wächst in Britannien auf. Ihre Mutter war früher für einige Zeit auf Avalon und auch sie erhält die Chance auf Avalon ausgebildet zu werden. Im Gegensatz zu ihrer Mutter, die die Ausbildung nicht komplett machen konnte.
Sie lernt Heilkunde, Bräuche und die keltischen Feste kennen....


Meine Meinung:
Dieses Buch hat mir alles in allem sehr gut gefallen.
Der Titel und auch das Cover passen zu der Geschichte, finde ich. Schon allein da in dem Titel das Wort "Avalon" vorkommt, hat mich dazu animiert das Buch zu lesen.
Ich finde die keltische Religion sehr interessant, mit ihren Festen, Gedanken...in diesem Buch stand in der Hinsicht für mich zwar nichts wirklich neues, aber einiges von dem was ich schon wusste wurde eindeutig vertieft. Das hat mir gut gefallen.
Das Buch ist alles in allem sehr fantasievoll. Die Autorin hat es geschafft mich in eine andere Welt zu entführen. In eine Welt voller Mythen und Magie. Denn die keltischen Dinge, haben für mich etwas von Magie. Dies liegt daran, dass sie in meinem Herzen ein gewisses Kribbeln auslösen können. Auch dieses Buch hat es geschafft.
Sprachlich ist dieses Buch auch sehr gut gemacht. Die Autorin schreibt eher normal lange Sätze, zum Glück eher wenig Schachtelsätze (diese bringen mich oft raus). Das Buch hat sich sehr fließend lesen lassen. Größtenteils wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Luana habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen, ebenso ihre Familie, und einige anderen der Pristerinnen und auch von den Druiden einige.
In der Geschichte steckt viel Magie, Freude, aber auch Trauer und Angst.
In gewisser Weise spiegelt die Geschichte somit durch kleine Dinge auch das Leben jedes einzelnen wieder. So kam es mir zumindest vor. Denn alle Gefühle die in diesem Buch vor kommen, habe auch ich schon erlebt. Auch die Vergänglichkeit des Lebens spielt in diesem Buch eine Rolle, gerade dadurch zeigt die Autorin in meinen Augen wie lebenswert das Leben eigentlich ist. Und das man wieder mehr auf die kleinen Dinge des Lebens achten sollte, die Natur mehr achten sollte...all das konnte ich aus diesem Buch heraus lesen.

5 von 5 Punkten.

Fabuloso Verlag
195 Seiten
12,80 Euro
ISBN 9783935912761

Sonntag, 6. Januar 2013

Ich war böse - Neuzugänge

Eigentlich hatte ich mir ja fest vorgenommen meinen SuB endlich mal abzubauen...jaa klappt super *g* also eher das aufbauen klappt super. Aber nun ja, das wird schon.

Leonie Britt Harper "Eanna - Ein neuer Anfang"
Leonie Britt Harper "Eanna  - Verheißenes Land"

da hab ich die ersten beiden Bände schon von, daher musste ich die beiden auch unbedingt haben, auch wenn ich die ersten zwei noch nicht mal gelesen habe. Ich habe sie mir bei Tauschticket ertauscht.


Stefan Rogall "Verliebt, verschneit, verzaubert" dieses Buch habe ich im öffentlichen Bücherschrank gefunden, welcher in der Nähe von meiner Arbeitsstelle steht.

Nicholas Sparks "Für immer der Deine" habe ich bei einem Gewinnspiel von Christina gewonnen. Vielen Dank nochmal dafür.

Gwen Cooper "Homer und ich" hab ich mir bei Amazon gekauft, nachdem ich eine Rezension über das Buch gelesen habe.

Axel Hacke "Der kleine König Dezember" habe ich zu Weihnachten von einer Tauschpartnerin geschenkt bekommen.

Wiebke Lorenz "Alles muss versteckt sein" habe ich mir für meine Punkte bei der Brieflaufzeitstudie ausgesucht. Dieses Buch steht schon länger auf meiner Wunschliste.

Ralf Sotscheck "Gebrauchsanweisung für Irland" habe ich mir bei Tauschticket ertauscht, auch dieses Buch steht schon länger auf meiner Wunschliste.


Ich glaube auch 2013 wird mir der Lesestoff nicht ausgehen.


Englische Bücher

Ich bin auf einen interessanten Post gestossen und da dachte ich, dass ich auch einfach mal mitmache. Zumal ich selbst vor meinem ersten Englischen Buch sehr viel Respekt davor hatte. Den Post könnt ihr hier finden.


1. Seit wann liest du englische Bücher?


Seit Mai 2012 - also auch noch nicht lange.

2. Wie bist du dazu gekommen englische Bücher zu lesen?


Ich wollte mich durch das Lesen von englischen Büchern auf meinen Irland Urlaub vorbereiten, dass ich mich dadurch vielleicht schon ein bisschen sicherer im Englischen bin.

3. Was war dein erstes englisches Buch?


Das war "Pandemonium". Und ich habe noch recht lange für gebraucht.

4. Was machst du, wenn du etwas nicht verstehst? Nachschlagen? Einfach weiterlesen?

Meist lese ich erstmal einfach weiter, wenn ich dann merke, dass dieses Wort doch äußerst wichtig ist, schaue ich nach. Aber viele Wörter erklären sich von selbst durch den Zusammenhang.

5. Nenne 3 englische Bücher, die dir besonders gut gefallen haben.

Ich habe bisher erst 4 Bücher ganz fertig gelesen, beim 5. Bin ich noch bei.
"Divergent"
"Insurgent"
"Pandemonium "

Die Bücher waren alle gut. Einige von euch haben sie wohl auch schon auf Deutsch gelesen.


6. Nenne 3 englische Bücher, die du einem Anfänger empfehlen würdest.
Hmmm da würde ich mein jetztiges empfehlen, welches auch echt super schön ist
"Before I die" Keine Angst vor den Fachbegriffen die drin vor kommen, die versteht man, ergeben sich aus dem Sinn heraus, oder man versteht sie auch gleich so, weil sie teilweise den deutschen Begriffen recht ähnlich sind.

"Divergent"
"Insurgent"

Allgemein würde ich da empfehlen eher mit Jugendbüchern oder Büchern für junge Erwachsene anzufangen. Die sind sprachlich einfacher gehalten.

7. Nenne 3 englische Bücher, die du nur Profis empfehlen würdest.

Die "Shades of Grey" Triologie, da hab ich den ersten Band schon auf Englisch gelesen, der war auf jeden Fall nicht so einfach wie die Jugendbücher.

Samstag, 5. Januar 2013

Cody McFadyen "Der Menschenmacher"

Inhalt:
David, Allison und Charlie werden als Kinder misshandelt. Ihr Adoptivvater lässt sie nicht aus dem Haus, sie werden geschlagen, bekommen Branntwunden...
Zwanzig Jahre später holt sie das Grauen wieder ein. Die Vergangenheit kehrt zurück, mit ihr viel Schmerz und Angst.


Meine Meinung:
Ich möchte gleich als erste vorwarnen, dieses Buch ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven.
Eigentlich bin ich recht hart, was Bücher angeht, kann vieles ab, aber bei diesem Buch muss ich sagen, ich fand es echt heftig. Sehr schnell kam mir beim Lesen nach einigen Seiten schon der Gedanke "Krass". Ich denke das drückt es auch am Besten aus. Dieses Buch ist krass.
Es ist voller Qualen, Schmerz, Angst, Verzweiflung, aber auch Liebe, Zusammenhalt...
Das Buch ist hemmungslos offen geschrieben, mit Brutalität, harten Momenten, Blut, Wunden...

Der Titel passt auf jeden Fall perfekt zum Buch finde ich. Er sagt in gewisserweise schon einiges aus, denn der Adoptivvater ist in gewisser Weise ein "Menschenmacher"

Es ist mein erstes Buch von Cody McFadyen und über dieses Buch habe ich schon oft gehört, dass es langweilig sein soll. Ich wollte es trotzdem unbedingt lesen - ich bereue es nicht im Gegenteil. Dieses Buch ist einfach gut.
Spannung ist vorhanden, durchgehend. Ich bin nicht vorher auf die Lösung gekommen, sondern ich musste sie auch erst lesen um zu wissen, wer was macht.
Sprachlich ist dieses Buch in normalen Deutsch gehalten, also nicht besonders Fremdwörter reich, aber auch keine Jugendsprache und eher wenig Umgangssprache.

Geschrieben ist es aus der Sicht von verschiedenen Personen, aber man merkt sehr gut, aus welcher Sicht man gerade liest. Daher fand ich das auch nicht schlimm, im Gegenteil, so bekommt man mehr Einblicke.

Ich kann dieses Buch bedingungslos empfehlen, aber Achtung es ist wirklich recht übel was da so passiert.

5 von 5 Punkten.

Lübbe
605 Seiten
Gebundene Ausgabe
19,99 Euro
ISBN 9783785724071