Freitag, 30. Januar 2015

Kurzrezi: John Green "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"

Inhalt:
Hazel bleibt nicht mehr viel Zeit. Denn sie hat Krebs. Sie will nicht bemitleidet werden. Daher vermeidet sie Freundschaften. Doch dann trifft sie in der Selbsthilfegruppe auf Augustus. Er geht offensiv mit seinem Schicksal um, noch dazu ist er intelligent und sieht gut aus. Trotz allen Hürden verlieben sich die beiden ineinander.

Meine Meinung:
ich habe schon viel über dieses Buch gehört/gelesen. Hauptsächlich Gutes, daher bin ich auch mit einer recht hohen Erwartungshaltung an das Buch ran gegangen. Und ich kann sagen, dass ich in keinster Weise enttäuscht wurde. Im Gegenteil, das Buch konnte mich von vorn bis hinten total überzeugen. Teilweise habe ich mich mit gefreut, teilweise war ich am Schmunzeln, teils hatte ich Tränen in den Augen. Ein buch also, welches vielfältige Emotionen in einem weckt.
Sowohl Hazel als auch Augustus konnten mich total überzeugen. Die Charaktere sind somit alle sehr schön ausgearbeitet und mit der richtigen Portion Gefühl beschrieben.
Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, es ist gut geschrieben und ich wollte halt auch immer unbedingt wissen, wie es weiter geht.

5 von 5 Punkten

Hanser
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
285 Seiten
16,90 Euro
ISBN 9783446240094

Mittwoch, 21. Januar 2015

Julia Crouch "Angsthauch"

Inhalt:
Rose wird von Polly - ihrer besten Freundin angerufen - der Mann von Polly ist gestorben und Polly weiß nicht mehr weiter. Rose läd sie daraufhin zu sich und ihrer Familie ein, damit sie ihr Leben neu beginnen kann. Rose, ihr Mann und ihre zwei Kinder haben in ihrem gemütlichen Cottage genug Platz um auch Polly und ihre zwei Söhne zu beherbergen. Doch dann beginnen die Missverständnisse, es gibt ein paar Missgeschicke, bis es schließlich zu einem Unfall kommt. Das Misstrauen von Rose wächst doch ihr will keiner glauben...

Meine Meinung:
In dieses Buch habe ich ganz gut hereingefunden. Es dauert zwar erst recht lange, bis es wirklich spannend wird, aber das hat dem Buch keinen Abbruch getan. Die Geschichte ist gut gestaltet und auch die Informationen die man im Buch bekommt sind alle wichtig und nützlich um die Geschichte zu verstehen. An manchen Stellen war das Buch recht vorhersehbar, das finde ich ein wenig schade.
Rose ist mir manchmal zu naiv, aber wäre sie das nicht, dann wären die Dinge auch nicht so geschehen, wie sie geschehen sind und das Buch wäre langweilig gewesen. Von daher ist ihre Naivität für dieses Buch genau richtig.
Die Idee dahinter ist super und auch gut umgesetzt. An vielen Stellen war ich sehr schockiert, und genau das ist es auch, was dieses Buch ausmacht.
Dieses Buch zielt wirklich auf die Psyche ab und ist zum Teil recht verworren, zum Teil aber auch zu durchsichtig.
Die Autorin schreibt so, dass man dieses Buch sehr flüssig lesen kann und zum Teil richtig in dem Buch gefangen ist und es eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. So viel Spannung gibt es leider aber nicht durchgehend, das ist so ein negativer Punkt, den ich hier äußern möchte.

3 von 5 Punkten.

Ullstein
Taschenbuch
490 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783548283326

Sonntag, 18. Januar 2015

Barry Jonsberg "Das Blubbern von Glück"

Inhalt:
Candice ist 12 Jahre alt und will alle Menschen auf der Welt glücklich machen - oder zumindest erstmal die Menschen in ihrer Umgebung. Sie soll für die Schule einen Aufsatz schreiben, in der für jeden Buchstaben vom Alphabet ein Absatz geschrieben werden soll, also zu jeden Buchstaben ein passender Betreff. Candice überlegt dann aber und findet einen Absatz pro Buchstaben zu wenig, sie schreibt gleich eine ganze Geschichte zu jedem Buchstaben...

Meine Meinung:
 Ich habe mir dieses Buch ertauscht, weil ich so viel gutes über das Buch gelesen habe, auf so vielen anderen Blogs. Daher bin ich vielleicht auch mit sehr hohen Erwartungen an dieses Buch gegangen. Und zunächst wurde ich erstmal richtig enttäuscht. Die ersten paar Buchstaben gefiel mir dieses Buch überhaupt gar nicht und ich war schon kurz davor abzubrechen. Ich konnte mit Candice nicht wirklich viel anfangen, sie war mir nicht sympathisch. Und ich glaube genau das war auch das Problem, da es in diesem Buch durchgehend um ihr Leben geht, klar auch um andere Menschen, denen sie oft begegnet - aber da sie mir nicht gefiel war es extrem schwierig in dieses Buch rein zu kommen. Sie hat so viele Macken mit denen ich erstmal irgendwie klar kommen musste, aber teilweise überhaupt nicht bin. Ich finde die Macken die sie hat übertrieben und auch ihr Denken in Bezug auf manche anderen Menschen finde ich anstrengend.
Nachdem ich mich dann erstmal durch gekämpft hatte, wurde es irgendwann merklich besser. Das Buch konnte mich trotzdem nicht umhauen, aber immerhin wurde es besser.
Das Buch lässt sich flüssig lesen ja, aber wirklich ansprechen konnte es mich leider nicht. Ich finde die Idee dahinter eigentlich sehr gut, aber sie ist meines Erachtens nach nicht wirklich gut umgesetzt. Schade.

2 von 5 Punkten.

CBT Bücher
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
251 Seiten
14,99 Euro
ISBN 9783570162866

Samstag, 10. Januar 2015

Carin Gerhardsen "Pfefferkuchenhaus"

Inhalt:
Eine Reihe von Morden erschüttert Schweden. Zunächst wird ein Immobilienmakler in einem Haus ermordert. Die Frau, die eigentlich in diesem Haus lebt, liegt momentan im Krankenhaus, als sie dieses verlassen darf und in ihr Haus zurück kehrt findet sie in der Küche eine Leiche...
Der Kommissar Conny Sjöberg ein glücklicher Familienvater muss den Mörder jagen...

Meine Meinung:
Bewusst verrate ich in meiner Inhaltsangabe so wenig. Denn alles was ich mehr schreiben würde, würde vermutlich zu viel verraten. Ich rate euch auch, dass ihr nicht die Inhaltsangabe auf dem Buch lest, denn auch diese verrät eigentlich schon zu viel. Das finde ich schon sehr blöd irgendwie, aber es kommt ja öfter vor, dass dies der Fall ist.

Das Buch an sich zieht sich erst ein bisschen, aber trotzdem war es nicht schwer für mich in es hineinzufinden. Alles in allem ist dieses Buch recht gelungen, die Spannung baut sich langsam auf, aber als sie erstmal vorhanden war, war das Buch auch gut. Die Geschichte ist toll gemacht. Und ich denke schon, dass dieses Motiv gar nicht so abwegig ist, gerade in der heutigen Gesellschaft - mehr verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Alles in allem ist das Buch für mich recht realistisch, was ich bei einem Krimi auch wichtig finde.

Den Kommisar Sjöberg ist ein gut gelungener Charakter, super viel erfährt man in diesem Buch über ihn nicht, aber das was man erfährt ist auf jeden Fall ausreichend, um ihn zu mögen.

Der Schreibstil ist gut, das Buch lässt sich flüssig lesen. Die Leichen finde ich gut beschrieben und die Beschreibung wie der Mord verübt wurde sagt mir zu - ist aber bestimmt nicht für jeden was.

Alles in allem ist dieser Krimi kein herausragender, aber doch gut.


3 von 5 Punken.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
380 Seiten
8,99 Euro
ISBN 9783404163854

Mittwoch, 7. Januar 2015

Kurzrezi: Sandra Henke "Die Mädchenakademie"

Inhalt:
Einige Mädchen eines renommierten Mädcheninternats haben einen "Geheimclub" gegründet. Sie benehmen sich wie Lolitas und wollen möglichst vielfältige erotische/sexuelle Erfahrungen in ihrem letzten Jahr tätigen. Emma möchte in den Club aufgenommen werden, um ihren Horizont zu erweitern und vorallem um den Hauptpreis zu ergattern...

Meine Meinung:
Von der Story her konnte mich dieses Buch leider nicht komplett überzeugen, so gern ich eigentlich auch Sandra Henke lesen, aber irgendwie hat es mich hier nicht gepackt.
Der Schreibstil an sich ist wie immer klasse. Die Sexszenen oder im allgemeinen die erotischen Szenen sind toll beschrieben, keine Frage.
Aber es war mir alles zu vermischt, irgendwie viel Erotik - was ich erwartet habe - aber auch ein bisschen Krimi - was ich nicht erwartet habe, und meiner Meinung nach halt auch nicht wirklich passt. Und genau das ist der Punkt den ich schade fand.
Ich bin da echt zwiegespalten, weil mir das Buch von den Sexszenen her gut gefallen hat. Aber halt das mit dem "Krimi" passt mir leider so gar nicht. Schade

Bertelsmann Club Ausgabe
Taschenbuch
Preis kann ich nichts zu sagen, da es sich um die Clubausgabe handelt.

Dienstag, 6. Januar 2015

Gwen Cooper "Homer und ich - wie mir ein blindes Kätzchen die Freude am Leben zurückgab"

Inhalt:
Gwen wollte keine weitere Katze mehr, denn 2 Stück hatte sie schon und viel Geld verdient hat sie auch nicht, zudem war sie frisch von ihrem ehemaligen Partner getrennt und ist vorrübergehend bei einer Freundin von sich untergekommen. Aber bei Homer war es Liebe auf den ersten Blick, das Kätzchen war erst 3 Wochen alt, als die Tierärztin es ihr zeigte, und es war blind. Also nahm sie Homer auf, dieser wuchs bei ihr zu einem Schwarm von allen heran. Homers Treue, Liebe und Freude inspirierten Gwen immer wieder und veränderten Stück für Stück ihr Leben.

Meine Meinung:
Gefühlt habe ich ewig bebraucht bis ich in dieses Buch hineingefunden haben. Ich bin nun auch kein großer Katzenfreund und brauchte auch erst ein wenig um mich mit diesem Thema anzufreunden. Nachdem ich nach ca 70 Seiten ins Buch hineingefunden habe - bis dahin war ich schon kurz davor abzubrechen - gefiel es mir ganz okay. Die Schreibweise ist zumeist nicht so fesselnd. Das finde ich schade, aber nun gut. Es wird halt meist über Homer berichtet, alles andere spielt eher eine nebensächliche Rolle, selbst das mit dem Job rückte irgendwie in meinen Augen zu weit in den Hintergrund.
Irgendwann konnte Homer aber auch mich mal zum Lachen und Staunen bringen. Ein wenig ans Herz gewachsen ist er mir auch, nicht so wie manch anders Buch es möglich macht, aber wenigstens ein bisschen.
Am spannendsten fand ich wie vom Anschlag am 11.9.2001 berichtet wurde, wie auch der Bereich in dem Gwen wohnte abgesperrt wurde und sie nicht zurück zu ihren Katzen konnte, da habe auch ich mir Sorgen um die Katzen gemacht.

Alles in allem denke ich ist dies eher ein Buch, für wirkliche Katzenliebhaber, auch wenn es schön ist zu lesen, wie Homer ihr Leben verändern konnte, überzeugt hat dieses Buch mich nicht.


2 von 5 Punken.

mvg Verlag
Gebundenes Buch
330 Seiten
Da es dieses Ausgabe, die ich gelesen habe nicht mehr gibt, kann ich über den Preis zu dieser Ausgabe nichts schreiben.
ISBN 9783868821673

Freitag, 2. Januar 2015

Ebook-Rezension: Gabriella Engelmann "Nur Liebe ist schöner"

Inhalt:
Die drei Freundinnen Nelly, Inka und Tinette haben es in der Liebe eher schwer. Sie geraten immer an die Falschen, verlieben sich in diese und werden dann enttäuscht. Tinette verliebt sich meist in Männer die verheiratet sind oder verlobt. Inkas Männer wohnen meist sehr weit weg. Und Nelly, die ist halt sehr romantisch und wartet auf ihren Traumprinzen. Vermutlich sollten alle 3 die Finger von Männern lassen und sich auf ihre Frauenfreundschaft verlassen...doch Liebe ist eben noch viel schöner, als jede Freundschaft es seinen könnte...

Meine Meinung:
Für mich war es zunächst nicht so einfach in dieses Buch hineinzufinden, ich brauchte ein bisschen Zeit um mich in das Buch reinzufühlen, oder besser gesagt in die Charaktere. Dies lag vielleicht auch dran, dass ich nicht so viele Frauenromane lese und daher nicht ganz so drin bin in dem Genre. Was vielleicht aber auch gut ist, da ich so nicht Gefahr laufe, dass ich Ähnlichkeiten in den Büchern sehe. Nachdem ich in das Buch hinein gefunden habe, ging es aber alles sehr zügig. Da konnte ich mit den drei Freundinnen mitfühlen, und musste zum Teil auch über sie schmunzeln.
Letztendlich habe ich dieses Buch an einem Tag durch gelesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht.
Die drei Freundinnen waren mir teilweise ein wenig zu naiv, vorallem in Hinblick auf ihr Alter. Ich denke da sollte man schon reifer sein, auch wenn man sich natürlich immer - egal wie alt man ist - Hoffnungen macht, dass man der großen Liebe begegnet. Aber auf so skurrile Beziehungen, wie die drei sich oftmals eingelassen haben...das traue ich eher Mädchen mit 15-23 Jahren zu, und keinen gestandenen Frauen. Wobei sich in der Liebe ja jeder manchmal ein wenig naiv verhält - aber hier war es mir doch teils zu übertrieben.
Nelly ist sehr ängstlich in Liebesdingen und ahnt oftmals gleich das Schlimmste. Dies ist finde ich auch nicht die beste Einstellung, aber damit konnte ich noch sehr gut umgehen und ihr nachempfinden.
Alles in allem ist das Buch teilweise recht lustig, mir an manchen Stellen aber leider auch ein bisschen zu schnulzig. Schade eigentlich, denn ich denke man hätte es noch lustiger schreiben können, und vielleicht auch ein wenig, weniger schnulzig.




2 von 5 Punkten.

Dotbooks
248 Seiten
4,99 Euro
ISBN 9783955207960



Vielen Dank an den Dotbooks Verlag und Blogg dein Buch

Donnerstag, 1. Januar 2015

Sebastian Fitzek "Passagier 23"

Inhalt:
Jedes Jahr verschwinden auf Kreuzfahrtschiffen im Schnitt 23 Personen....doch noch nie ist wieder einer von diesen auf dem Schiff aufgetaucht, bis jetzt...Anouk war verschwunden und die Reederei hat das ganze als erweiterten Selbstmord abgetan, denn sie selbst war gemeinsam mit ihrer Mutter verschwunden...
Martin kommt auf das Schiff um zu ermittelt, seit dem Tod seiner Frau und seines Sohnes vor 5 Jahren auf der Sultan of Sea - das Schiff welches er jetzt betritt - war er nie auf einem Kreuzfahrtschiff. Mit dem Tod seiner Familie kommt er bis heute nicht klar und stürzt sich daher bei seiner Arbeit immer in die schlimmsten Fälle, bei denen er oft sein Leben riskiert...

Meine Meinung:
An Bücher von Sebastian Fitzek gehe ich grundsätzlich mit einer sehr hohen Erwartung ran, was vorallem daran liebt, dass seine Bücher bisher immer klasse waren. Auch in dem Fall kann ich sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Im Gegenteil, von einigen der Schachzüge im Buch war ich sehr überrascht und fand sie klasse.
Das Buch beginnt schon super spannend mit einem durchaus heftigen Prolog der auf einiges schließen lässt. Die hauptsächliche Geschichte beginnt dann in Kapitel 1 und ist ab diesem Zeitpunkt schon sehr fesselend für mich gewesen. Herr Fitzek versteht es sehr gut die Spannung immer weiter zu steigern, bis es schließlich irgendwann zur Auflösung kommt. Diese fand, in diesem Buch, wie auch in seinen anderen zu einem gut gewählten Zeitpunkt statt. Es ist bis dahin viel passiert und ich wurde beim Rätseln oft in die Irre geführt.
Der Schreibstil von Sebastian Fitzek hat es möglich gemacht, dass ich dieses Buch innerhalb von wenigen Stunden (zumindest kam es mir nur wie wenige Stunden vor) durch gelesen habe. Es ging viel zu schnell vorbei wie ich finde, denn jetzt dauert es wieder so lange bis eine neues Buch von Sebastian Fitzek veröffentlicht wird...das bedauere ich immer sehr.
Die Charaktere haben mir alle gut gefallen, sie sind toll ausgearbeitet. Klasse finde ich es auch wie Herr Fitzek Ira und noch viel mehr Diesel in das Buch eingebracht hat. Diese beiden hatten in einem seiner anderen Bücher - "Amokspiel" eine große Rolle inne. Ira wird nur kurz erwähnt, aber Diesel hilft in diesem Buch Martin durch Recherchen bei seinen Ermittlungen auf hoher See. Ich finde es immer klasse, wenn Autoren in einem Buch in einer leichten Art und Weise auf ein anderes Buch von sich anspielen, so wie es hier geschehen ist.
Noch relativ zu Beginn des Buches musste ich doch sehr doll schmunzeln. Auf Seite 31 wird Naomis Liebe zu Thrillern beschrieben. Und im Zuge dessen auch folgendes: (Zitat Beginnt) "Manchmal war sie sich nicht sicher, wer die größere Macke hatte: der Autor, der sich diesen kranken Mist ausdachte, oder sie, die sogar Geld dafür bezahlte, um es sich mit Axtmördern und Psychopathen am Poll gemütlich machen zu können...." (Zitat Ende).
So schmunzeln musste ich an dieser Stelle, da ich nun schon bei einigen Lesungen von Sebastian Fitzek war, und dies auch immer ein Punkt war, den er bei seiner Lesung erwähnt hat. Dies fand ich daher sehr gut, da mir auch die Lesung sehr gefallen hat und Herr Fitzek somit auch ein wenig mehr seiner Persönlichkeit in dieses Buch hinein gebracht hat.


5 von 5 Punkten.

Droemer Verlag
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
426 Seiten
19,99
ISBN 9783426199190