Samstag, 7. November 2015

Buchrezension: Nialt Williams "Die Geschichte des Regens"



Inhalt:
Ruht ist 19 Jahre alt und bettlägrig, denn sie hat Leukämie. sie liest sich durch die vielen Bücher, die ihr Vater ihr vermacht hat und spinnt sich so eine Geschichte über ihre Ahnen. Dabei hört sie den Regen auf das Dach prasseln.

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch bereits nach 75 Seiten abgebrochen. Ich habe mir bei diesem Buch etwas anderes vorgestellt. In dieses Buch bin ich überhaupt nicht reingekommen. Die Geschichte empfand ich durchgehend als langweilig und irgendwie auch nervig. Sie beginnt für mich irgendwie am falschen Ende. Über die Hauptprotagonistin habe ich bis zum Abbruch nicht sonderlich viel erfahren, das finde ich schade. So konnte ich auch keine Sympathien für sie haben.

Den Schreibstil habe ich durchweg als anstrengend empfunden, gerade weil Wörter groß geschrieben werden, die nach der deutschen Rechtschreibung klein geschrieben werden. Damit konnte ich überhaupt nicht umgehen. Auch wenn der Autor sich damit vielleicht von der Masse abheben möchte - mich hat er dammit auf dem falschen Fuß erwischt. Ich denke von diesem Autoren werde ich keine weiteren Bücher lesen.
Die Gestaltung mit den Fischen auf den Seiten gefällt mir sehr gut - aber das kann es natürlich nicht herausreissen.

0 von 5 Punkten


DVA
gebundenes Buch mit Schutzumschlag
412 Seiten
22,99 Euro
ISBN 9783421046871

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