Samstag, 4. Oktober 2014

Kurzrezi: Dora Heldt "Kein Wort zu Papa"

Inhalt:
Ines und Christine fahren nach Norderney um einer Freundin von Christine aus der Patsche zu helfen. Diese kommt nicht aus ihrem Urlaub aus Dubai zurück und meldet sich bei Christine mit der Bitte, ihre Pension erstmal weiter zu führen. Weder Ines noch Christine, die dies zusammen meistern wollen, haben Erfahrung darin...und keiner darf wissen, warum Marleen noch nicht wieder da ist...

Meine Meinung:
Das Buch ist lustig und sehr unterhaltsam. Es ist genau das Richtige für zwischendurch, oder als leichte Urlaubslektüre zu sehen.
Ich konnte dieses Buch sehr flüssig lesen, musste das ein oder andere Mal doch sehr schmunzeln und es hat meinen Tag schon morgens in der Bahn ein wenig aufgehellt, auch wenn es draußen mal grau war.
Die Geschichte ist unterhaltsam keine Frage, besonders wie sich Ines und Christine herausreden, warum denn Marleen noch nicht wieder da ist. Und wie sie sich der Herausforderung stellen, die Pension zu leiten....
Richtig lachen konnte ich bei diesem Buch allerdings nicht, nur schmunzeln.


4 von 5 Punkten.

Deutscher Taschenbuch Verlag
379 Seiten
12,90 Euro
ISBN 9783423248143

1 Kommentar:

Buchbahnhof hat gesagt…

Hey!
Mir geht es da ganz ähnlich wie dir. Ich denke, dass das auf alle Bücher von Dora Heldt zutrifft. Sie sind super zu lesen, langweilen nicht, aber so richtig das Lachen bekommt man auch nicht. Solide Frauenromane mit Unterhaltungswert, würde ich sagen.
LG
Yvonne