Samstag, 14. Mai 2016

Buchrezension: Felicity Green "Der Teufel im Detail - Ein Highland-Hexen-Krimi Teil 1"

Inhalt:
Andie wollte ihre Sommerferien eigentlich in Edinburgh verbringen. Doch sie hat einen Traum, der ihr zeigt, dass sie in ihren Heimatort Tarbet muss, dort muss sie einen magischen Auftrag erledigen. Diesem Traum folgt sie mit gemischten Gefühlen, denn was aufregendes passiert hier nur alle 10 Jahre.

Vor 10 Jahren waren Dessie und ihr Ehemann Connor auf ihren Flitterwochen eine Nacht dort. Während Dessie geschlafen hat, ist ihr Mann spurlos verschwunden, bis heute oft sie dass er wieder auftaucht. Die Polizei hat die Ermittlungen längst aufgegeben, doch Dessie hat sich entschieden in diesem Ort zu bleiben und dort ein B&B eröffnet. Sie verfolgt alles, was mit Connors Verschwinden zu tun haben könnte.

Andie arbeitet jetzt bei Dessie, doch als ein junger Mann verschwindet, fragt sich Dessie recht schnell ob Andie was damit zu tun hat.

Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich fast in einem Rutsch durch gelesen, so spannend war es. Ich habe es eigentlich nur aus der Hand gelegt, wenn ich wirklich etwas erledigen musste oder verabredet war. Das Buch hat mich wie schon die anderen Bücher dieser Autorin, begeistert.
Über die schottischen Highlands habe ich sonst noch nicht wirklich was gelesen, doch ich stelle mir diese Gegend sehr schön vor, an wenigen Stellen im Buch ist die Umgebung auch ein bisschen beschrieben, das finde ich sehr schön, da ich mir so einiges mehr vorstellen konnte und wusste wie es dort aussieht wo die Geschichte spielt. Auch meine Fantasie wurde angeregt, da die Beschreibungen nicht so sehr in die Tiefe gingen.

Die gesamte Geschichte ist spannend zu lesen und dadurch konnte ich sie auch sehr flüssig lesen. Dies kommt ebenfalls durch die guten Schreibstil der Autorin, denn sie versteht es die Sätze so zu gestalten, dass man diese wirklich nur einmal lesen muss um sie zu verstehen.
Auch merkt man beim Lesen die Liebe der Autorin zu ihren Protagonisten und der Umgebung in der diese Geschichte spielt - das spricht mich besonders an.
Mir sind während des Lesens die Personen auch sehr ans Herz gewachsen und ich wollte unbedingt immer wissen wie es mit ihnen weiter geht - auch das trägt natürlich dazu bei, dass ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die Protagonisten sind sehr liebevoll beschrieben und ich konnte mich sehr schnell in sie und ihre Gefühlswelt hineinversetzen - und zwar eigentlich bei allen. Manche waren mir von Anfang an wesentlich sympathischer als andere. Ich denke das hat die Autorin auch durch die großartigen Beschreibungen der Personen und ihrer Handlungen geschafft.

In manchen Momenten tat mir vorallem auch Andie leid, genauso oft tat mir aber auch Dessie leid. Und genau das macht dieses Buch für mich aus.

Die Geschichte ist toll durch dacht und ich konnte beim Lesen alles nachvollziehen und fand die Handlungen gut.

Und jetzt möchte ich bitte Band 2 lesen, damit ich weiß wie es weiter geht - ich hoffe, dass ich auf diesen nicht zu lange warten muss, denn das wäre irgendwie eine Qual für mich. Aber ich denke einige Zeit muss ich mich schon noch gedulden, da dieser Band ja gerade erst erschienen ist.

5 von 5 Punkten

Books on demand
Taschenbuch
322 Seiten
10,99 Euro
ISBN 9783844800104

Donnerstag, 12. Mai 2016

Ebookrezi: Pia Hepke "Witches - Hexenzirkel"

Inhalt:
Kira lebt mit ihrem Vertrauten Sergé in einem Internat für Hexen. Die Welt ist für Hexen nicht mehr sicher, daher lebt sie in einem Internat. Ihre Eltern kamen bei einem Brand ums Leben und seitdem ist die Welt nicht mehr so, wie sie mal war.
In dem Internat begegnet Kira plötzlich einer fremden Hexen, die von ihr verlangt, dass sie sich einem Ritual anschließt, da diese vermutet, dass sie das Geistelement in sich trägt...

Meine Meinung:
Insgesamt hat mir dieses Buch gefallen, auch wenn mir der Einstieg sehr schwer gefallen war. Der Prolog ist aus Sicht von Kiras Vertrautem Sergé geschrieben. Ansich kein Problem, doch da fällt oft das Wort "grins" (kursiv gedruckt) - das finde ich für ein Buch eher unangebracht, ich muss das schon bei SMS etc nicht haben. Vorallem war es irgendwie nervig und brachte meinen Lesefluss oftmals ins Stocken, das fand ich schade. Gerade da es am Anfang ist, denke ich auch, dass einige dieses Buch wieder aus der Hand legen, wenn ihnen das nicht gefällt. Ich habe allerdings weitergelesen und kann sagen, dass es bei den Kapiteln nicht wieder vorkommt - das finde ich besser und ich konnte die Geschichte auch flüssiger lesen.

Insgesamt lässt sich bis auf den Prolog das Buch sehr flüssig lesen und es ist durchweg spannend. Die Geschichte ist gut gestaltet und glaubhaft. Das Verhalten von Kira finde ich schlüssig und passt insgesamt auch zu dem Charakter, den sie darstellt. Ich fand es leicht mich in sie hineinzuversetzen und ihren Gedanken und Taten zu folgen. Ich habe mit ihr gebangt und gehofft - und genau das macht es für mich aus.
Auch ihren Vertrauten Sergé mochte ich sehr schnell. Dieser ist auch gut durchdacht und ich muss sagen ich finde ihn sehr niedlich gestaltet.

Die Idee mit den verschiedenen Ritutalen gefällt mir sehr gut. Dazu kommt dann noch, dass es irgendwie auch einen Teil unserer Geschichte wiederspiegelt - nämlich die Inquisition. Denn auch in dem Buch haben die Hexen keinen guten Stand bei den Menschen.

4 von 5 Punkten

Amdora Verlag
Ebook
3,99 Euro (bei amazon)
Seitenzahl der Printausgabe: 150
ASIN: B01E8KT7T2

Dienstag, 10. Mai 2016

Buchrezension: Arno Strobel "Schlusstakt"

Inhalt:
Bei einer Castingshow ist Vicky in die letzte Runde gekommen, das bedeutet, dass sie für eine Woche auf einer abgelegenen Südseeinsel wohnen wird, gemeinsam mit den anderen Kandidaten und Kandidatinnen. Dieser Wettbewerb ist sehr hart, man kann schon wegen den kleinsten Fehler raus fliegen. Und dann stirbt auch noch Carolin - die Mitbewohnerin von Vicky. Sie wurde erschlagen und wird so am Strand gefunden. Wer ist zu so einer Tat fähig? Der Mörder muss noch auf der Insel sein und keiner kommt von der Insel weg...

Meine Meinung:
Dieses Buch ist ein Jugendthriller - ich denke das sollte ich vor weg schreiben, denn die meisten kennen von Arno Strobel bestimmt nur die Thriller für Erwachsene. Beim Lesen sollte es einem allerdings klar sein auf was man sich einlässt. Das Buch ist spannend, keine Frage, aber doch mehr auf dem Niveau für Jugendliche und daher schon anders, als man es bisher von Herrn Strobel kennt.
Es ist geht - zumindest bei Erwachsenen - auch nicht so auf die Psyche, wie seine Bücher es sonst mit einem machen.

Das Thema, welches aufgegriffen wird, finde ich gut. Denn Castingshows gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Und das es bei den meisten schon heftig abgeht und die Teilnehmer nicht viel selbst entscheiden können, sollte mittlerweile jedem klar sein. Doch hier geht es noch ein Stück weiter, denn man kann wegen allen möglichen Dingen aus der Show fliegen, und die Gründe werden dann entsprechend auch genannt. Diese sind teilweise echt lächerlich und heizen die Teilnehmer natürlich auf.
Das dann jemand ermordet wird und der Mörder auf der Insel ist und keiner von der Insel weg kommt, ist natürlich der Höhepunkt. Wie das Produzententeam und die Jury mit umgeht finde ich schon echt übel. Aber das müsst ihr selbst lesen, genauso wie unterschiedlich die Reaktionen der anderen Teilnehmer sind.

Dieses Buch lässt sich flüssig lesen und ist von der Wortwahl und den Sätzen für Jugendliche gut geeignet. Ich denke diese können auch sehr viel mit dem Thema anfangen.

An einigen Stellen fand ich die Kandidaten echt zu naiv oder teilweise auch zu abgebrüht. Das wirkte auf mich teilweise dann doch übertrieben und damit unrealistisch.

Wie sich alles Stück für Stück aufgeklärt finde ich dagegen realistisch und gut ausgearbeitet.

Dieses Buch konnte mich nicht so überzeugen, wie die anderen Bücher von Strobel es können. Aber ich denke das liegt hauptsächlich daran, dass ich halt härteres gewohnt bin und vorallem das Härtere auch eher mag.
Wenn ich aber an die entsprechende Altersgruppe denke, dann passt es wieder, dahingehend habe ich auch die Punkte vergeben.

4 von 5 Punkten

Loewe
Taschenbuch
9,95 Euro
218 Seiten
ISBN 9783785578650

Auslosung Blogtour "LuCat"



Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für euer Interesse und die zahlreiche Teilnahme an unserer Blogtour zu "LuCat" von Fylvia R. Schein. Wir hatten viel Spaß und hoffen, dass es euch genauso ging. Natürlich schulden wir euch noch ein paar Gewinner und wollen euch auch gar nicht lange auf die Folter spannen.
Die beiden Bücher gehen an: Mel Hope und Birgit.
Herzlichen Glückwunsch euch. Bitte schickt eure Adresse bis 11.5. an contact@spreadandread.de.
Liebe Grüße
Euer Tourteam

Montag, 9. Mai 2016

Buchrezension: Amanda Koch "Das Amulett der goldenen Flammen'

Inhalt:
Die Fee Ena lebt im Tal der ungezählten Seen und erfährt eines Tages von dem Amulett der goldenen Flammen. Dieses wird benötigt, damit der Fluch der über dem Reich liegt aufgehoben werden kann, doch dieses Amulett ist verborgen. Ena begibt sich auf die Suche nach diesem Amulett und erfährt dabei welche magischen Kräfte in ihr selbst wohnen.

Meine Meinung:
Dieses Buch war für mich leider eher ein Reinfall. Es ist sehr dünn, was an sich kein Problem ist, aber es ist halt auch auf diesen wenigen Seiten so vieles so vorhersehbar. Das finde ich sehr schade. Für mich war eigentlich nach den ersten Seiten schon klar, wie es ausgehen wird. Und das finde ich total bescheuert. Denn dadurch verliert ein Buch für mich jegliche Spannung, wie es somit auch bei diesem Buch der Fall war. Ja, es ist eine Geschichte für 10 Jährige und älter, aber auch diese erwarten meiner Meinung nach mehr Spannung. Ich denke das kann ich auch beurteilen, da ich über ein Jahr mit 6-10 jährigen Kindern gearbeitet habe. Auch dort habe ich selbstverständlich öfter mal ein Buch vorgelesen oder gemeinsam mit den Kindern, das auch diese vorgelesen haben. Und wie oft kam gerade von den älteren Kindern, wie langweilig, da passiert bestimmt gleich xy... ich könnte mir vorstellen, dass es bei diesem Buch ähnlich sein wird.
Ja es ist schön dünn, damit auch für Kinder geeignet, die sich im Lesen schwer tun, oder nicht so gern lesen.
Aber sie werden nicht anfangen zu lesen, allein weil das Buch so dünn ist, auch Kinder benötigen ein gewisses Maß an Spannung, damit sie ein Buch gut finden. Zumal die Kinder ja heutzutage immer früher mit stark spannungsgeladenen Dingen in Kontakt kommen, und dies dann auch von dem Buch erwarten werden.

Ena fand ich ganz niedlich gemacht, aber ihr fehlt an manchen Stellen auch ein wenig Tiefgang.

Postiv empfinde ich die große Schrift, aber auch diese spricht für eine Herabsetzung des Lesealters.

Ich konnte mit diesem Buch leider nicht viel anfangen und würde das empfohlene Lesealter eher auf 8 runterstufen, damit die Kinder noch Spannung bei diesem Buch empfinden.


1 von 5 Punkten

Fehu Fantasy
Gebundenes Buch
122 Seiten
9,95 Euro
ISBN 9783943987621

hier kannst du das Buch bestellen: Klick

Vielen Dank an Fehu Fantasy und http://www.bloggdeinbuch.de

Donnerstag, 5. Mai 2016

Buchrezension: Cilla & Rolf Börjlind "Die dritte Stimme"

 Achtung könnte Spoiler enthalten, da es sich hierbei um die 2 Fall von den Ermittlern handelt.



Inhalt:
In Marseille wird eine Leiche gefunden - die Leiche einer blinden, jungen Frau. Sie wurde sehr brutal ermordert, über sie weiß man nur, dass sie früher in einem Zirkus gearbeitet hat.
Zeitgleich wird der Zollbeamte Bengt Sahlmann in seinem Haus in Stockholm erhängt gefunden. Doch die Polizei findet recht schnell heraus, dass da was nicht stimmen kann.

Diese zwei Fälle haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Doch an diesen beiden Morden haben sowohl Olivia Rönning, als auch der ehemalige Kommisar Tom Stilton ein privates Interesse...

Meine Meinung:
Auch in diesem Buch konnten mich sowohl Olivia als auch Tom wieder sehr begeistern. Olivia die wieder aus Mexiko zurück kehrt, über die man zunächst auch mal erfährt, was sie dort erlebt hat, denn ein Teil des Buches spielt auch dort. Dies ist auch irgendwie wichtig, um zu verstehen wieso Olivia sich manchmal verhält wie sie sich verhält. Außerdem war es spannend für mich, herauszufinden, wie es mit ihr so weiter gegangen ist. Wie sie versucht hat etwas über ihre leiblichen Eltern heraus zu finden und wie ihr dies teils auch gelingt.

Auch über Tom erfährt man noch so einiges, vorallem wie die beiden eigentlich teilweise nebeneinander her ermitteln, halt weil sie nicht miteinander sprechen finde ich schon interessant.

Die Charaktere mochte ich im ersten Buch "Die Springflut" schon sehr gern leiden, und jetzt doch irgendwie noch mehr. Ich denke auch, dass man zunächst "Die Springflut" lesen sollte, bevor man dieses Buch liest. Man versteht doch einiges besser und manches muss man meiner Meinung nach auch erst wissen um dieses Buch richtig zu verstehen.

Die Geschichte ist wieder durchgehend spannend, sogar spannender, als es bei "Der Springflut" der Fall war. Nichts zog sich in die Länge, auch wenn man immer wieder etwas über die Charaktere erfahren hat und das zum Teil über große Textabschnitte hin weg - es wurde nie langweilig und das ist auch gut so.

Alles in allem ist die Geschichte sehr verstrickt und man selbst kommt auch nicht wirklich drauf, was passiert ist - das klärt sich wirklich erst beim Lesen auf und genau das empfinde ich auch als sehr sinnvoll.

Obwohl das Buch recht dick ist, lässt es sich doch recht schnell durch lesen. So ging es zumindest mir, was vermutlich aber zum Großteil auch daran lag, wie spannend ich dieses Buch gefunden habe und das ich wissen wollte wie es weiter geht und wie die Fälle sich aufklären, was mit den Charakteren noch alles passiert...

Dieses Buch kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen, aber man sollte ich weise nochmals drauf hin, wirklich erst "Die Springflut" gelesen haben.
Ich freue mich schon sehr darauf "Die Strömung" zu lesen, was ich wohl auch bald tun werde.


5 von 5 Punkten.

btb Verlag
Hardcover mit Schutzumschlag
539 Seiten
19,99 Euro
ISBN 9783442753949

Mittwoch, 4. Mai 2016

Blogtour "LuCat" von Fylvia R. Schein Thema: Braucht Liebe Worte






Heute geht die Blogtour bei mir weiter.
Die Blogtour ist zu dem Buch: "LuCat" von Fylvia R. Schein. Meine Rezension zu diesem Buch findet ihr hier.

Ich habe mich für das Thema "Braucht Liebe Worte" entschieden. In diesem Buch darf Luke eine Zeit lang nicht reden, da er eine Regelüberschreitung begangen hat und von seinem Stamm dafür gemaßregelt wurde.
Da Catherine ihn aber gern trotzdem sehen möchte, stellt sich die Frage ob die Liebe überhaupt Worte braucht. Und damit sind jetzt alle Worte gemeint: gesprochene, geschriebene und auch in Gebärdensprache ausgeführte.

Ich bin der Meinung, dass es schwierig ist, wenn man nicht miteinander reden kann und sich liebt. Klar sagen Berührungen oftmals mehr als Worte, aber alles kann man mit Berührungen und der Sprache der Augen nicht klären / besprechen / sagen.

Problematisch wird es halt dann, wenn ein Problem auftaucht oder es einer Person schlecht geht, denn dann kann man ja leider nicht drüber reden, was los ist. Ich glaube da könnte es dann schon extrem schwierig werden heraus zu finden was los ist. Mich würde es auf jeden Fall quälen nicht zu wissen was ist.

Ich denke auch wenn man nicht miteinander spricht können Konflikte untereinander auftreten, da z.B. jeder seine Macken hat und die den anderen eventuell auch mal nerven - wie sollen diese Konflikte dann ausgetragen oder besser gesagt geklärt werden. Man kann dem anderen ja nicht sagen, was einen stört.

Ich glaube für mich persönlich wäre es auch schlimm der Person die ich liebe, dies nicht sagen zu können. Denn diese 3 Worte (Ich liebe dich) bedeuten so viel und fühlen sich so gut an, wenn man sie hört.
Klar merkt man es auch ob der Partner einen liebt oder nicht, aber das zu hören ist dennoch was anderes.

Über einen kurzen Zeitraum mag es mal gehen, wenn man nicht miteinander kommunzieren kann, aber meiner Meinung nach wird dies auf Dauer nicht gehen. Für mich wäre es zumindest nicht möglich.

Ich denke man sieht ja auch - gerade in der heutigen Zeit - wie schwierig es ist, wenn man unterschiedliche Sprachen spricht und wie oft es da zu Missverständnissen etc kommt. Ich denke fast jeder war schon mal in einem anderen Land. Wenn man Englisch sprechen kann ist meist alles kein Problem.
In meinem Irland-Urlaub wurde ich von jemanden auf Gälisch angesprochen - da habe ich auch so gar nichts verstanden. Bis derjenige dann gemerkt hat, ich verstehe das nicht und dann alles noch mal auf Englisch erzählt hat.
Ich fand es auf jeden Fall richtig blöd den zunächst nicht zu verstehen.

Denkt ihr, dass ihr ohne euch mit einer Person durch Worte (in welcher Form auch immer) verständigen zu können,  diese lieben könntet und hätte diese Liebe Bestand?



Blogtour:
2.5 Buchvorstellung und Autoreninterview bei
Phinchens Fantasy Room
3.5. Indianische Rituale und Stammesriten bei Fräulein M. liebt Bücher
4.5 Braucht Liebe Worte - bei mir (dieser Beitrag)
5.5. Indianer vs Bleichgesichter - Ein kompliziertes Verhältnis voller Vorurteile Sabrinas Leseträume
6.5  Kann Liebe alles überwinden?  A wonderful World of Books



 Und zu gewinnen gibt es auch etwas:



2 Taschenbücher mit Lesezeichen

Teilnehmen könnt ihr auch bei den anderen teilnehmenden Blogs.

Bei mir müsst ihr die oben gestellte Frage beantworten:


Teilnahmeschluss ist der 6.5. 23:59Uhr.
Die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel findet ihr schon mal hier:
Teilnahmebedinungen:
1. Teilnahme ab 18 Jahren oder mit schriftlicher Einverständniserklärung
der Eltern
2. Versand der Gewinne erfolgt ausschließlich nach Deutschland,
Österreich und die Schweiz.
3. Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.
4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Gewinne
möglich.
5. Der/Die Gewinner sind im Falle eines Gewinns mit namentlicher Nennung auf den Seiten und Facebookseiten der teilnehmenden Blogs, des Verlags/Autors und der Agentur Spread and Read einverstanden.