Inhalt:
Lily und ihre Familie ziehen um, in ein altes Haus. Dieses
Haus ist Lily schon auf dem Bild unsympathisch und als sie dann davorsteht ist
es ihr sehr unheimlich. Sie wählt den Raum als ihr Zimmer, der ihr am meisten
Angst macht. Dort findet sie Buchstaben die in dem Boden geritzt sind und
bekommt dann raus, dass das Mädchen was vorher in dem Haus gewohnt hat
verschwunden ist…
Meine Meinung:
Das Buch fand ich so naja, es hat mich nicht umgehauen, mich
aber auch nicht vollendens enttäuscht.
Ich hatte beim Lesen natürlich auch immer im Hinterkopf, dass es ein Buch für
Kinder/Jugendliche ist. Das habe ich schon immer berücksichtigt, keine Frage.
Aber trotzdem fehlt mir an einigen Stellen die Spannung, an anderen finde ich
Beschreibungen eigentlich zu heftig und zu genau für Kinder und Jugendliche. Da
hätte ein besserer Mittelweg gefunden werden müssen.
Die Charaktere sind toll beschrieben und haben schon einiges an Tiefgang. Auch wenn ich nicht immer mit Lily auf einer Wellenlänge war, so war sie mir auch nicht unsympathisch, sondern manchmal einfach so undurchsichtig und so hmm paranoid würde ich es nennen. Auch was ihre Familie angeht und ihre Freundin, die waren mir nicht immer so richtig sympathisch, das ist schon sehr schade, da ich gerade die Charaktere so wichtig finde. Vielleicht war das bei diesem Buch auch mein generelles Problem, das sich nur bedingt mit dem Buch warm wurde. Auch wenn ich schnell in die Geschichte einsteigen konnte, so richtig umgehauen hat sie mich leider nicht. Ich denke die Autorin hätte mehr aus der Geschichte rausholen können. An manchen Stellen war es mir einfach auch viel zu viel, was passiert ist, vor allem Dinge die einfach viel zu unwirklich erscheinen. Die so meiner Meinung nach nicht passieren würden, auch im Verhalten zwischen den einzelnen Charakteren.
Die Charaktere sind toll beschrieben und haben schon einiges an Tiefgang. Auch wenn ich nicht immer mit Lily auf einer Wellenlänge war, so war sie mir auch nicht unsympathisch, sondern manchmal einfach so undurchsichtig und so hmm paranoid würde ich es nennen. Auch was ihre Familie angeht und ihre Freundin, die waren mir nicht immer so richtig sympathisch, das ist schon sehr schade, da ich gerade die Charaktere so wichtig finde. Vielleicht war das bei diesem Buch auch mein generelles Problem, das sich nur bedingt mit dem Buch warm wurde. Auch wenn ich schnell in die Geschichte einsteigen konnte, so richtig umgehauen hat sie mich leider nicht. Ich denke die Autorin hätte mehr aus der Geschichte rausholen können. An manchen Stellen war es mir einfach auch viel zu viel, was passiert ist, vor allem Dinge die einfach viel zu unwirklich erscheinen. Die so meiner Meinung nach nicht passieren würden, auch im Verhalten zwischen den einzelnen Charakteren.
Vom Schreibstil her, konnte ich das Buch zwar immer flüssig
lesen, aber ich denke, dass es einigen Jugendlichen schwer fallen könnte, dass
Buch so flüssig zu lesen, einfach weil die Sätze manchmal recht komplex sind.
Die Idee an sich finde ich gut, und auch nicht immer
schlecht umgesetzt. Die Aufmachung des Buches ist auch toll, das Cover finde
ich bedingungslos schön.
3 von 5 Punkten
Gulliver von Beltz & Gelberg
Hardcover
235 Seiten
14,99 Euro
ISBN 9783407746542
Hardcover
235 Seiten
14,99 Euro
ISBN 9783407746542
Ich danke Blogg dein Buch und Beltz für das Rezensionsexemplar


