In dem Buch geht es in gewisser Weise auch um
Aufopferung für jemand anderen…dabei hat sich mir sehr schnell die Frage
gestellt, wie viel Aufopferung überhaupt gut ist / gut sein kann.
Und ob man manchmal nicht doch auch an seinen Träumen festhalten sollte.
Cary opfert sich sehr für ihren Bruder auf, der Autismus hat. Dylan braucht sie daher sehr als seine Bezugsperson (über das Thema Autismus erfahrt ihr später noch mehr von mir).
Im gewissen Sinn bewundere ich Cary, dass sie sich so für ihren Bruder aufopfert, sie tut mir aber auch sehr leid, da sie ihre Träume und auch ihr eigenes Leben dadurch aufgeben muss…doch hier stellte sich mir die Frage, muss sie das wirklich?!
Wenn ich dabei an Menschen mit Autismus denke, fällt mir schnell auf, ja das muss sie – zumindest teilweise, wenn sie keine andere Betreuung für ihn hat. Je nach Ausmaß muss sie es mehr oder weniger. Bei so einigen Szenen, die im Buch beschrieben sind, denke ich schon sehr schnell, dass sie sich schon sehr um ihn kümmern muss.
Und ob man manchmal nicht doch auch an seinen Träumen festhalten sollte.
Cary opfert sich sehr für ihren Bruder auf, der Autismus hat. Dylan braucht sie daher sehr als seine Bezugsperson (über das Thema Autismus erfahrt ihr später noch mehr von mir).
Im gewissen Sinn bewundere ich Cary, dass sie sich so für ihren Bruder aufopfert, sie tut mir aber auch sehr leid, da sie ihre Träume und auch ihr eigenes Leben dadurch aufgeben muss…doch hier stellte sich mir die Frage, muss sie das wirklich?!
Wenn ich dabei an Menschen mit Autismus denke, fällt mir schnell auf, ja das muss sie – zumindest teilweise, wenn sie keine andere Betreuung für ihn hat. Je nach Ausmaß muss sie es mehr oder weniger. Bei so einigen Szenen, die im Buch beschrieben sind, denke ich schon sehr schnell, dass sie sich schon sehr um ihn kümmern muss.
Ich könnte mir vorstellen, dass sich einiges ändern
würde, wenn er durch eine Therapie, ein wenig mehr Sicherheit erlangt,
dass dies dann doch gut gehen kann, und sie sich mehr um sich selbst
kümmern kann.
Wenn ich von mir persönlich ausgehe, denke ich, dass ich mich nicht so sehr aufopfern könnte für jemand anderen. Ich habe mein eigenes Leben und möchte dies auch behalten. Allerdings denke ich dann wiederum auch, dass ich für meinen Partner doch sehr viel tun würde, wenn er in eine Situation kommen würde, in der er auf mich angewiesen ist. Ich glaube da würde mir die Liebe dann doch sehr viel bedeuten und mir Kraft geben, das Ganze zu meistern.
Zum Glück war ich noch nie in so einer Situation. Wenn ich von mir persönlich ausgehe, denke ich, dass ich mich nicht so sehr aufopfern könnte für jemand anderen. Ich habe mein eigenes Leben und möchte dies auch behalten. Allerdings denke ich dann wiederum auch, dass ich für meinen Partner doch sehr viel tun würde, wenn er in eine Situation kommen würde, in der er auf mich angewiesen ist. Ich glaube da würde mir die Liebe dann doch sehr viel bedeuten und mir Kraft geben, das Ganze zu meistern.
Mich interessiert an dieser Stelle natürlich, in wie weit ihr euch aufopfern würdet? Hat ihr euch vielleicht sogar schon mal intensiv um jemanden gekümmert und euer Leben dafür eingeschränkt und wie ging es euch damit?
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