Samstag, 1. Februar 2020

EBook Rezension: Barbara Büchner "Tod in der Villa Verbena"

Inhalt:

Als die Münchener Sportstudentin Juliane Emser eine Villa in der Toskana mit einem eigenen Weingut erbt, hält sie das für einen verblüffenden Glücksfall. Doch ihre Mutter warnt sie so energisch vor einem Besuch bei ihren italienischen Verwandten, dass ihre Freude schnell von Unsicherheit überschattet wird. Warum kann sie sich absolut nicht daran erinnern, dass sie als kleines Mädchen mit ihrem Vater dort schon einmal zu Besuch war? Und haben die Ängste, die ihren Alltag durchziehen, gar ihre Ursache in einem schrecklichen Kindheitserlebnis in der Villa Verbena? Während die nichtsahnende Juliane versucht, mehr über das Gut La Querce herauszufinden, könnte das idyllische Örtchen für sie schneller zur Todesfalle werden als sie denkt ...


Meine Meinung:

Bei diesem Buch bin ich sehr zwiegespalten. Stellenweise gefiel es mir sehr gut. Da ist es dann spannend und es passiert viel, so dass ich an diesen Stellen das Buch gut lesen konnte und auch förmlich durch den Text geflogen bin. An anderen Momenten zieht sich das Lesen sehr hin, da fehlte die Spannung, da war es sehr langweilig - das hat mir dann stellenweise echt die Freude an dieser Geschichte genommen.
Ich hätte mir gewünscht, dass die Spannung durchgehend vorhanden ist, diese aufrecht zu erhalten ist der Autorin leider nicht immer gelungen.

Die Protagonisten gefallen mir insgesamt ganz gut. Ich konnte mich in sie hineinversetzen.
Auch die Beschreibungen sind so, dass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Ich denke wäre mehr Spannung hätte es mir besser gefallen.

3 von 5 Punkten

E-Book
dp DIGITAL PUBLISHERS
4,99 Euro
Seitenzahl der Printausgabe: 256
ASIN: B07Z3XPKL5

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