Inhalt:
Die Brautmodendesignerin Jenny kehrt Manhattan den Rücken, denn alle um sie scheinen das perfekte Familienglück zu haben, nur sie nicht. Sie hofft, dass das Glück so zu ihr zurück kommt, vielleicht färbt ja das perfekte Familienleben ihrer Schwester auf sie ab, vielleicht findet sie eine neue Liebe...
Vor beiden Schwestern liegt ein Sommer mit Geheimnissen, Lügen, Schmerz, Trauer und des Lebensglücks.
Meine Meinung:
In diesem Buch sind Kapitel aus Sicht von Jenny geschrieben, andere aus Sicht von Rachel - ihrer Schwester. Dies finde ich schon gut gemacht, es war auch immer super verständlich aus welcher Sicht gerade erzählt wird. Ich denke so konnte ich auch die Gefühle von beiden Schwestern sehr gut nachvollziehen. Wobei gerade Rachel mir manchmal schon ein wenig auf den Keks ging - ich denke aber da handeln die meisten Frauen so wie sie - wie es bei mir wäre kann ich nicht sagen. Insgesamt waren mir aber beide sehr sympathisch. Die Männer, die in diesem Buch vorkommen, mochte ich mal mehr mal weniger und einen gar nicht. Aber ich denke auch das ist Ansichtssache, dass ich sie mal mochte und mal nicht, hängt mit dem zusammen, was sie tun.
Die Schwestern fand ich stellenweise auch sehr naiv und daher auch ein bisschen blöd, ich denke ab einem gewissen Alter sollte die Naivität zumindest weniger werden und nicht so überhand nehmen.
Die Geschichten der Beiden sind schon sehr eindrucksvoll beschrieben und ich finde es passiert auch nicht zu viel, so dass es noch alles einigermaßen realistisch wirkt, auch wenn manches fast ein bisschen übertrieben ist und ich mir vorstellen kann, dass man nicht wirklich so handelt. Auch die Gedanken, die beide sich teils unabhängig von einander machen sind für mich nachvollziehbar.
Das Buch ist schon stellenweise sehr kitschig, aber zum Glück nur an wenigen Stellen - wie ich finde. Dennoch war es mir fast zu viel kitsch und zu viel auf einmal.
Ich kann das Buch daher auch nicht bedingungslos weiter empfehlen. Es lässt sich zwar gut lesen, aber ich hatte nicht immer das Verlangen zu erfahren wie es mit den Charakteren weitergeht - das ist für mich schon ein großer Minuspunkt.
3 von 5 Punkten
Mira Taschenbuch
Taschenbuch
428 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783956492877
hier könnt ihr das Buch bestellen.
Vielen Dank an Blogg dein Buch
Freitag, 27. Mai 2016
Montag, 23. Mai 2016
Gewinnerbekanntgabe Blogtour "Witches"
Hallo ihr Lieben,
vielen Dank,
dass ihr mit einer solchen Begeisterung an der Blogtour zu "Witches -
Hexenzirkel" von Pia Hepke teilgenommen habt.
Wir haben uns sehr über eure zahlreichen und sehr kreativen Kommentare gefreut und hatten sehr viel Spaß bei dieser Tour. Wir hoffen, dass es euch genauso gut gefallen hat wie uns.
Doch bevor wir euch noch lange auf die Folter spannen, haben wir hier die 3 Gewinner für euch.
Jeweils ein Notizbuch und eine Postkarte zu "Witches" gehen an:
Sandsch
Anja (DiandraQaF)
Jennifer Siebentaler
Herzlichen Glückwunsch an euch.
Bitte schickt eure Postanschrift bis 28.5. an contact@spreadandread.de
Liebe Grüße
euer
Tourteam
Wir haben uns sehr über eure zahlreichen und sehr kreativen Kommentare gefreut und hatten sehr viel Spaß bei dieser Tour. Wir hoffen, dass es euch genauso gut gefallen hat wie uns.
Doch bevor wir euch noch lange auf die Folter spannen, haben wir hier die 3 Gewinner für euch.
Jeweils ein Notizbuch und eine Postkarte zu "Witches" gehen an:
Sandsch
Anja (DiandraQaF)
Jennifer Siebentaler
Herzlichen Glückwunsch an euch.
Bitte schickt eure Postanschrift bis 28.5. an contact@spreadandread.de
Liebe Grüße
euer
Tourteam
Freitag, 20. Mai 2016
Blogtour "Witches - Hexenzirkel" : Die Welt der Hexen bei Witches
Bevor ich mit meinem Thema zur Blogtour beginne, möchte ich euch noch drauf hinweisen, dass ihr hier meine Rezension zu diesem Buch findet.
Ich möchte euch heute die Welt der Hexen bei Witches ein wenig näher bringen.
Es fängt damit an, dass nur Frauen Hexen sein können, die erwachsenen Hexen leben meist im Norden des Landes, da es dort am sichersten für sie ist. Während die Hexen bis sie erwachsenen sind im Internat ausgebildet werden. Das Internat ist wie ein Pentagramm aufgebaut.
An ihrem 11. Geburtstag ist die Beschwörung ihres Vertrauten - in Kiras Fall ist das Sergé ein Feuersalamander. Die Vertrauten sind immer Tiere oder Tierwesen und sie können sprechen. Bei dieser Beschwörung ist normalerweise die Mutter oder eine anderen Hexe aus der Familie dabei. Da Kiras Eltern nicht mehr leben und sie auch sonst von keiner verwandten Hexe weiß, ist sie bei diesem Ritual alleine.
Der Vertraute ist dafür da um die Hexe zu schützen und ihr zu helfen. Die Hexen lernen von Anfang an, dass sie das Leben des Vertrauten nie über ihr eigenes stellen dürfen. Man darf sie lieb haben, aber nicht lieben. Als Hexe trägt man zwar die Verantwortung für den Vertrauten, aber sollte dem Vertrauten etwas passieren und man selbst nicht eingreifen, damit man sein eigenes Leben nicht riskiert muss man niemanden dafür Rechenschaft ablegen. In solchen Fällen ist es dann sogar möglich einen neuen zu beschwören.
Bei den Hexen ist es nicht wie bei uns, denn diese werden erst mit 22 richtig erwachsenen und können dann auch das Internat verlassen. Denn an ihrem 22. Geburtstag legen sie sich auf ein oder maximal zwei Elemente fest, derer Kraft sie sich bedienen. Zuvor werden sie in allen 5 Elementen unterrichtet (Wasser, Feuer, Luft, Erde, Metall. Es gibt noch ein 6. Element doch darin werden sie nicht unterrichtet, da immer nur eine Hexe dies innehat - das Element Geist. Meist bleibt dieses Element jedoch gänzlich unbemerkt. Der Trägerin dieses Elementes stehen Kräfte zur Verfügung, die bis ins Totenreich gehen).
An ihrem 22. Geburtstag gibt es ein Ritual zur Festlegung des Elementes, vorher zeigt sich meist schon, mit welchem Element die Hexen besonders gut umgehen können.
An ihrem 33. Geburtstag können die Hexen einen mächtigen Zauber durchführen, entweder um etwas neues zu erschaffen oder um etwas vorhandenes, unglaublich magisches durchzuführen - dies ist auf jeden Fall ein ganz besonderer Zauber.
An ihrem 44. Geburtstag löst sich ihre Magie auf und mit 55 sterben sie entweder oder Leben als Mensch.
Und auch bei dieser Blogtour gibt es etwas zu gewinnen:
Um in den Lostopf zu kommen, möchte ich von euch wissen, welchen Zauber ihr an eurem 33. Geburtstag ausüben würdet, und warum gerade diesen?
Der Teilnahmeschluss für das Gewinnspiel ist am 22.5.2016 um 23:59 Uhr. Ausgelost wird dann am 23.5.
Teilnahmebedingungen:
1. Teilnahme ab 18 Jahren oder mit schriftlicher Einverständniserklärung
der Eltern
2. Versand der Gewinne erfolgt ausschließlich nach Deutschland,
Österreich und die Schweiz.
3. Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.
4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Gewinne
möglich.
5. Der/Die Gewinner sind im Falle eines Gewinns mit namentlicher Nennung auf den Seiten und Facebookseiten der teilnehmenden Blogs, des Verlags/Autors und der Agentur Spread and Read einverstanden.
Blogtour:
18.05.2016 Buchvorstellung Claudis Gedankenwelt
19.05.2016 Die Protagonisten Sue Timeless
20.05.2016 Die Welt der Hexen bei Witches - hier bei mir
21.05.2016 Das Verhältnis Hexen und „nichtmagische“ Wesen Elchis world of books
22.05.2016 Autoreninterview Binchens Bücher
Ich möchte euch heute die Welt der Hexen bei Witches ein wenig näher bringen.
Es fängt damit an, dass nur Frauen Hexen sein können, die erwachsenen Hexen leben meist im Norden des Landes, da es dort am sichersten für sie ist. Während die Hexen bis sie erwachsenen sind im Internat ausgebildet werden. Das Internat ist wie ein Pentagramm aufgebaut.
An ihrem 11. Geburtstag ist die Beschwörung ihres Vertrauten - in Kiras Fall ist das Sergé ein Feuersalamander. Die Vertrauten sind immer Tiere oder Tierwesen und sie können sprechen. Bei dieser Beschwörung ist normalerweise die Mutter oder eine anderen Hexe aus der Familie dabei. Da Kiras Eltern nicht mehr leben und sie auch sonst von keiner verwandten Hexe weiß, ist sie bei diesem Ritual alleine.
Der Vertraute ist dafür da um die Hexe zu schützen und ihr zu helfen. Die Hexen lernen von Anfang an, dass sie das Leben des Vertrauten nie über ihr eigenes stellen dürfen. Man darf sie lieb haben, aber nicht lieben. Als Hexe trägt man zwar die Verantwortung für den Vertrauten, aber sollte dem Vertrauten etwas passieren und man selbst nicht eingreifen, damit man sein eigenes Leben nicht riskiert muss man niemanden dafür Rechenschaft ablegen. In solchen Fällen ist es dann sogar möglich einen neuen zu beschwören.
Bei den Hexen ist es nicht wie bei uns, denn diese werden erst mit 22 richtig erwachsenen und können dann auch das Internat verlassen. Denn an ihrem 22. Geburtstag legen sie sich auf ein oder maximal zwei Elemente fest, derer Kraft sie sich bedienen. Zuvor werden sie in allen 5 Elementen unterrichtet (Wasser, Feuer, Luft, Erde, Metall. Es gibt noch ein 6. Element doch darin werden sie nicht unterrichtet, da immer nur eine Hexe dies innehat - das Element Geist. Meist bleibt dieses Element jedoch gänzlich unbemerkt. Der Trägerin dieses Elementes stehen Kräfte zur Verfügung, die bis ins Totenreich gehen).
An ihrem 22. Geburtstag gibt es ein Ritual zur Festlegung des Elementes, vorher zeigt sich meist schon, mit welchem Element die Hexen besonders gut umgehen können.
An ihrem 33. Geburtstag können die Hexen einen mächtigen Zauber durchführen, entweder um etwas neues zu erschaffen oder um etwas vorhandenes, unglaublich magisches durchzuführen - dies ist auf jeden Fall ein ganz besonderer Zauber.
An ihrem 44. Geburtstag löst sich ihre Magie auf und mit 55 sterben sie entweder oder Leben als Mensch.
Und auch bei dieser Blogtour gibt es etwas zu gewinnen:
Um in den Lostopf zu kommen, möchte ich von euch wissen, welchen Zauber ihr an eurem 33. Geburtstag ausüben würdet, und warum gerade diesen?
Der Teilnahmeschluss für das Gewinnspiel ist am 22.5.2016 um 23:59 Uhr. Ausgelost wird dann am 23.5.
Teilnahmebedingungen:
1. Teilnahme ab 18 Jahren oder mit schriftlicher Einverständniserklärung
der Eltern
2. Versand der Gewinne erfolgt ausschließlich nach Deutschland,
Österreich und die Schweiz.
3. Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.
4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Gewinne
möglich.
5. Der/Die Gewinner sind im Falle eines Gewinns mit namentlicher Nennung auf den Seiten und Facebookseiten der teilnehmenden Blogs, des Verlags/Autors und der Agentur Spread and Read einverstanden.
Blogtour:
18.05.2016 Buchvorstellung Claudis Gedankenwelt
19.05.2016 Die Protagonisten Sue Timeless
20.05.2016 Die Welt der Hexen bei Witches - hier bei mir
21.05.2016 Das Verhältnis Hexen und „nichtmagische“ Wesen Elchis world of books
22.05.2016 Autoreninterview Binchens Bücher
Mittwoch, 18. Mai 2016
Buchrezension: Paul Kalanthi "Bevor ich jetzt gehe"
Inhalt:
Der Neurochirurg Paul erkrankt plötzlich an Lungenkrebs, dies stellt verständlicherweise sein ganzes Leben auf dem Kopf. Er fängt an zu schreiben, berichtet dadrüber wie es dazu kam, dass er Arzt geworden ist, berichtet von seinem Leben als Arzt. Dann im zweiten Teil davon, wie er mit seiner Erkrankung lebt, was in ihm vorgeht, wie sich sein Leben verändert...
Meine Meinung:
Erst einmal vorweg, ich finde es schwierig etwas zu bewerten, was jemand wirklich erlebt hat. Dennoch kann ich es bei diesem Buch relativ gut, denn das Buch hat es geschafft mich zu berühren. Ich kann zugeben, dass mich dieses Buch dazu gebracht hat doch einige Tränen zu vergießen. Das erstmal vor weg.
Ich bin in dieses Buch eigentlich recht gut rein gekommen, obwohl es so ein schwieriges Thema ist. Im 1. Teil des Buches berichet Paul von seinem Leben als Arzt. Und auch da geht es schon darum, wie er mit dem Tod umgegangen ist, wie er mit seinen Patienten und Angehörigen auch dieses Thema besprochen hat. Wie ich finde geht aus dem Buch hervor, wie einfühlsam er auf die Menschen eingegangen ist - zumindest so wie er das aus seiner Sicht schildert.
Ein paar Probleme hatte ich mit den ganzen Fachbegriffen, Medikamentennamen usw. aber diese werden eigentlich alle gut erklärt, so dass es auch für mich als Laien gut verständlich ist - ich denke ganz ohne Fachbegriffe kommt man bei so einem Buch nicht aus, gerade wenn man es als Arzt schreibt.
Das Thema ist natürlich schon von sich aus recht schwer, aber es wird in diesem Buch gar nicht immer so schwer behandelt - zumindest nicht durchgehend. Dennoch würde ich es als schonungslos offen bezeichnen, somit trägt es auch eine gewisse Härte mit sich. Diese finde ich aber nicht schlimm, gerade da es sich hierbei um ein ernstes Thema handelt.
Begonnen zu lesen habe ich das Buch zu Hause und ich habe auch ziemlich schnell gemerkt, dass ich es lieber nur zu Hause und nicht in der Bahn lesen sollte, damit habe ich auch durchweg Recht behalten. Also meine Empfehlung an euch, lest es in einem geschützen Raum, denn ich denke die meisten Augen werden bei dieser Geschichte nicht trocken bleiben.
Bewundernswert finde ich es, wie manche Entscheidungen getroffen werden, vorallem das auch der Weg zu dieser Entscheidung beschrieben ist.
5 von 5 Punkten
Knaus Verlag
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
19,99 Euro
189 Seiten
ISBN 9783813507256
Dienstag, 17. Mai 2016
Buchrezension: Gabriele Redden "Die besten Smoothies"
Inhalt:
In diesem Buch sind ganz verschiedene Smoothie Rezepte zu finden, zum einen Frucht-Smoothies - welche zum Frühstück, welche für zwischendurch...
Auch zu finden sind in diesem Buch grüne Smoothies. Finde ich ganz gut so, dass man nicht nur eine Art hat, sondern es wirklich bunt gemischt ist.
Meine Meinung:
Das Buch ist ganz schön aufgemacht. Was ich sehr gut finde ist, das am Ende verschiedene Tipps stehen z.B. Früchte einfrieren, Gewürze und viele weitere Tipps. Diese sind wirklich sehr kurz gehalten und lassen sich auch so nebenbei mal überfliegen.
Anfangen tut das Buch mit "Die Welt der Powerdrinks" - in diesem Kapitel steht z.B. warum die Smoothies so gut sind, was man für benötigt an Helfern, Tipps für Süße...
Direkt danach kommen wir zu den Frucht-Smoothies.
Den Rezepte sind sehr gut geschrieben, so dass man die Smoothies wirklich einfach nach machen kann und es gibt immer ein Bild dazu - diese sind sehr ansprechend, da die Smoothies schön hergerichtet sind auf ihnen.
Ausprobiert habe ich schon: "Frucht-Smoothie zum Frühstück. Diesen finde ich sehr lecker, ich hatte da erst so meine Befürchtungen, da in diesen Buttermilch oder alternativ Reis - bzw Mandelmilch rein kommt. Buttermilch mag ich eigentlich nicht, die anderen beiden bekommt man leider nicht überall. Also habe ich es mit Buttermilch ausprobiert - und was soll ich sagen, es schmeckt mir tatsächlich.
Im "Guten-Morgen-Smoothie" ist auch Kakao drin - also das richtige für mich süßes, schoko Leckermäulchen. Dieser schmeckt mir sehr gut, allerdings habe ich die gemahlenen Haselnüsse weggelassen.
Der "Tricolor-Smoothie" ist etwas aufwendiger zu zubereiten, aber dennoch sehr lecker und die Mühe lohnt sich, denn es sieht schon toll aus.
Der "Rote-Bete-Apfel-Möhren-Smoothie" schmeckt mir dagegen total gar nicht, was vielleicht auch an dem Möhrensaft aus der Flasche liegt - ich finde der riecht schon so komisch.
Beim "Himbeer-Paprika-Smoothie" war ich erst sehr skeptisch, aber diese Kompination ist echt klasse und es schmeckt sehr gut.
Bei den grünen bin ich immer noch nicht so mutig. Da habe ich den "Grüner-Paprika-Smoothie" ausprobiert, den fand ich tatsächlich auch ganz lecker, der "Kiwi-Sellerie-Smoothie" dagegen mochte ich überhaupt nicht, da kam mir der Sellerie einfach zu doll raus.
Viele Zutaten wiederholen sich bei den verschiedenen Smoothies, das finde ich ganz gut, da man so vielfältig trinken kann. Es gibt auch einige Smoothies für die man nicht viele Zutaten benötigt, auch das spricht mich sehr an. Das man nicht alle Rezepte aus einem Buch mag ist für mich normal, aber überwiegend schmecken sie mir ja.
5 von 5 Punkten
Bassermann
Hardcover
7,99 Euro
75 Seiten
ISBN 9783809434467
Sonntag, 15. Mai 2016
Buchrezension: Tammara Webber "Between the lines - Wilde Gefühle"
Inhalt:
Emma geht zu einem Casting von einem Film, den sie eigentlich gar nicht drehen möchte. Doch sie bekommt die Rolle und da der Film mit Reid ist, einem Schauspieler der sehr bekannt ist und da dies ihrer Karriere vermutlich stark helfen wird, nimmt sie an. Und sie kommt in eine Welt von Partys, Freundschaften, Geheimnissen und Liebe...
Meine Meinung:
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir recht schwer. Ca, die ersten 50 Seiten, wusste ich überhaupt nicht, was ich von der Geschichte und den Protagonisten halten soll. Doch dann wurde ich endlich warm mit ihnen und somit auch mit der Geschichte. Ich kann sage, dass mir das Buch dann doch noch sehr gut gefallen hat. Warum mir der Einstieg so schwer gefallen ist, kann ich gar nicht genau sagen. Vielleicht lag es daran, dass ich in letzter Zeit eher Fantasy verbunden mit Liebe gelesen habe und Thriller/Krimis. Frauenromane lese ich ja allgemein nicht so viele. Aber es war auf jeden Fall Abwechslung und seichte, lockere Kost, die aber dennoch viele Themen und Probleme der Protagonisten beinhaltete - doch das war gut so. Denn so hat das Buch auch eine gewisse Spannung bekommen.
Emma empfinde ich als eine sehr starke Persönlichkeit, auch wenn sie sich manchmal selbst nicht so sieht und sich dann auch entsprechend verhält - aber genau das ist ja logisch, denn wenn man denkt man kann etwas nicht, dann geht man auch dementsprechend an die Sache ran. Als Leserin war mir aber schon schnell klar, dass sie eigentlich genau weiß was sie will, auch wenn sie sich zwischendurch manchmal nicht sicher war, ich denke innerlich wusste sie es schon.
Brooke war mir zu Beginn eher unsympathisch, aber dies hat sich dann doch relativ schnell gewandelt, von da ab war sie mir auch nicht mehr egal und ich wollte auch wissen wie es mit ihr weitergeht, und was damals passiert ist.
Graham der auf mich recht einfühlsam wirkt, erscheint dennoch undurchdringbar und schon ziemlich schnell konnte ich merken, dass er etwas verbirgt - es ist aber sehr schön verborgen was es ist und auch dies hat die Spannung unglaublich erhöht.
Reid ist in meinen Augen ein unglaublicher Macho, der seinen Weg noch nicht kennt.
Die Geschichte ist gut durchdacht und ich konnte mich gerade in Emma (nachdem ich erstmal in die Geschichte rein gefunden habe) sehr gut einfühlen, konnte ihre Gedanken und Handlungen verstehen. Ich habe mit ihr gelacht und gebangt.
Das Buch lässt sich flüssig und angenehm lesen.
Nachdem ich dieses Buch beendet habe, möchte ich wisssen wie es mit den Protagonisten weitergeht und werde Band 2 auch auf jeden Fall lesen.
Den Punktabzug gibt es nur, weil ich zunächst mit der Geschichte nicht warm geworden bin.
4 von 5 Punkten
Mira Taschenbuch
Taschenbuch
348 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783956492891
Hier könnt ihr das Buch bestellen
Vielen Dank an
Emma geht zu einem Casting von einem Film, den sie eigentlich gar nicht drehen möchte. Doch sie bekommt die Rolle und da der Film mit Reid ist, einem Schauspieler der sehr bekannt ist und da dies ihrer Karriere vermutlich stark helfen wird, nimmt sie an. Und sie kommt in eine Welt von Partys, Freundschaften, Geheimnissen und Liebe...
Meine Meinung:
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir recht schwer. Ca, die ersten 50 Seiten, wusste ich überhaupt nicht, was ich von der Geschichte und den Protagonisten halten soll. Doch dann wurde ich endlich warm mit ihnen und somit auch mit der Geschichte. Ich kann sage, dass mir das Buch dann doch noch sehr gut gefallen hat. Warum mir der Einstieg so schwer gefallen ist, kann ich gar nicht genau sagen. Vielleicht lag es daran, dass ich in letzter Zeit eher Fantasy verbunden mit Liebe gelesen habe und Thriller/Krimis. Frauenromane lese ich ja allgemein nicht so viele. Aber es war auf jeden Fall Abwechslung und seichte, lockere Kost, die aber dennoch viele Themen und Probleme der Protagonisten beinhaltete - doch das war gut so. Denn so hat das Buch auch eine gewisse Spannung bekommen.
Emma empfinde ich als eine sehr starke Persönlichkeit, auch wenn sie sich manchmal selbst nicht so sieht und sich dann auch entsprechend verhält - aber genau das ist ja logisch, denn wenn man denkt man kann etwas nicht, dann geht man auch dementsprechend an die Sache ran. Als Leserin war mir aber schon schnell klar, dass sie eigentlich genau weiß was sie will, auch wenn sie sich zwischendurch manchmal nicht sicher war, ich denke innerlich wusste sie es schon.
Brooke war mir zu Beginn eher unsympathisch, aber dies hat sich dann doch relativ schnell gewandelt, von da ab war sie mir auch nicht mehr egal und ich wollte auch wissen wie es mit ihr weitergeht, und was damals passiert ist.
Graham der auf mich recht einfühlsam wirkt, erscheint dennoch undurchdringbar und schon ziemlich schnell konnte ich merken, dass er etwas verbirgt - es ist aber sehr schön verborgen was es ist und auch dies hat die Spannung unglaublich erhöht.
Reid ist in meinen Augen ein unglaublicher Macho, der seinen Weg noch nicht kennt.
Die Geschichte ist gut durchdacht und ich konnte mich gerade in Emma (nachdem ich erstmal in die Geschichte rein gefunden habe) sehr gut einfühlen, konnte ihre Gedanken und Handlungen verstehen. Ich habe mit ihr gelacht und gebangt.
Das Buch lässt sich flüssig und angenehm lesen.
Nachdem ich dieses Buch beendet habe, möchte ich wisssen wie es mit den Protagonisten weitergeht und werde Band 2 auch auf jeden Fall lesen.
Den Punktabzug gibt es nur, weil ich zunächst mit der Geschichte nicht warm geworden bin.
4 von 5 Punkten
Mira Taschenbuch
Taschenbuch
348 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783956492891
Hier könnt ihr das Buch bestellen
Vielen Dank an
Lesungsbericht Arno Strobel bei Himmler Hagebau
Diese Lesung war für mich neu, ich war noch nie in einem Baumarkt auf einer Lesung.
Als Sitzmöglichkeiten standen die Gartenmöbel zur Verfügung. Außerdem war das Weingut Wengerter anwesend und jeder hat mit seiner Karte ein Glas Wein bekommen - natürlich, nachdem man diese vorher ausgiebig probieren konnte. Und ich kann sagen, der Wein hat sehr gut geschmeckt.
Die Lesung wurde von jemanden von Himmler eröffnet. Dieser hat sich die Bücher zur Hilfe genommen und die Titel in seine Eröffnung eingebunden...diese Idee fand ich schon mal sehr klasse.
Im ersten Teil hat Arno Strobel dann ein wenig aus seinem Buch "Die Flut" gelesen, dann gab es eine kurze Pause. Den zweiten Teil hat Arno mit einer seiner Kurzgeschichten begonnen und dann konnten auch schon Fragen gestellt werden. Dabei gab es viele verschiedene Fragen, zum Beispiel wie er auf die Ideen kommt, wie lange es dauert ein Buch zu veröffentlichen...dies alles hier zu schreiben würde viel zu lange dauern.
Er erzählte dann auch, dass im Januar sein neues Buch raus kommt, dies ist anders als die bisherigen, denn es wird eine kleine Serie. Jedes Buch ist für sich abgeschlossen, aber es handelt sich immer um den gleichen Ermittler - ich bin gespannt wie diese Bücher werden.
Auch kommt im September ein Buch von ihm und Ursula heraus - damit werden die beiden auch wieder auf Lesereise gehen - auch nach Hannover - wenn ich es schaffe, werde ich wohl auch wieder zu dieser gehen.
In der Pause und am Ende hat Arno Bücher signiert und war auch wieder für gemeinsame Fotos zu haben.
Und ganz zum Schluss gab es noch ein gemeinsames Foto von Arno und dem Herrn vom Weingut.
Arno hält dabei sein Geschenk, welches er von Himmler bekommen hat in der Hand. Dies wurde ihm übergeben unter anderem mit den Worten, vielleicht findet er dafür ja mal Verwendung in einem Buch.
Nicht wundern, die Bilder wurden vorher gedreht und bearbeitet, doch irgendwie - warum auch immer wurde das von Blogspot nicht angenommen und hier kann man leider nicht drehen...
Als Sitzmöglichkeiten standen die Gartenmöbel zur Verfügung. Außerdem war das Weingut Wengerter anwesend und jeder hat mit seiner Karte ein Glas Wein bekommen - natürlich, nachdem man diese vorher ausgiebig probieren konnte. Und ich kann sagen, der Wein hat sehr gut geschmeckt.
Die Lesung wurde von jemanden von Himmler eröffnet. Dieser hat sich die Bücher zur Hilfe genommen und die Titel in seine Eröffnung eingebunden...diese Idee fand ich schon mal sehr klasse.
Im ersten Teil hat Arno Strobel dann ein wenig aus seinem Buch "Die Flut" gelesen, dann gab es eine kurze Pause. Den zweiten Teil hat Arno mit einer seiner Kurzgeschichten begonnen und dann konnten auch schon Fragen gestellt werden. Dabei gab es viele verschiedene Fragen, zum Beispiel wie er auf die Ideen kommt, wie lange es dauert ein Buch zu veröffentlichen...dies alles hier zu schreiben würde viel zu lange dauern.
Er erzählte dann auch, dass im Januar sein neues Buch raus kommt, dies ist anders als die bisherigen, denn es wird eine kleine Serie. Jedes Buch ist für sich abgeschlossen, aber es handelt sich immer um den gleichen Ermittler - ich bin gespannt wie diese Bücher werden.
Auch kommt im September ein Buch von ihm und Ursula heraus - damit werden die beiden auch wieder auf Lesereise gehen - auch nach Hannover - wenn ich es schaffe, werde ich wohl auch wieder zu dieser gehen.
In der Pause und am Ende hat Arno Bücher signiert und war auch wieder für gemeinsame Fotos zu haben.
Und ganz zum Schluss gab es noch ein gemeinsames Foto von Arno und dem Herrn vom Weingut.
Arno hält dabei sein Geschenk, welches er von Himmler bekommen hat in der Hand. Dies wurde ihm übergeben unter anderem mit den Worten, vielleicht findet er dafür ja mal Verwendung in einem Buch.
Nicht wundern, die Bilder wurden vorher gedreht und bearbeitet, doch irgendwie - warum auch immer wurde das von Blogspot nicht angenommen und hier kann man leider nicht drehen...
Samstag, 14. Mai 2016
Buchrezension: Felicity Green "Der Teufel im Detail - Ein Highland-Hexen-Krimi Teil 1"
Inhalt:
Andie wollte ihre Sommerferien eigentlich in Edinburgh verbringen. Doch sie hat einen Traum, der ihr zeigt, dass sie in ihren Heimatort Tarbet muss, dort muss sie einen magischen Auftrag erledigen. Diesem Traum folgt sie mit gemischten Gefühlen, denn was aufregendes passiert hier nur alle 10 Jahre.
Vor 10 Jahren waren Dessie und ihr Ehemann Connor auf ihren Flitterwochen eine Nacht dort. Während Dessie geschlafen hat, ist ihr Mann spurlos verschwunden, bis heute oft sie dass er wieder auftaucht. Die Polizei hat die Ermittlungen längst aufgegeben, doch Dessie hat sich entschieden in diesem Ort zu bleiben und dort ein B&B eröffnet. Sie verfolgt alles, was mit Connors Verschwinden zu tun haben könnte.
Andie arbeitet jetzt bei Dessie, doch als ein junger Mann verschwindet, fragt sich Dessie recht schnell ob Andie was damit zu tun hat.
Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich fast in einem Rutsch durch gelesen, so spannend war es. Ich habe es eigentlich nur aus der Hand gelegt, wenn ich wirklich etwas erledigen musste oder verabredet war. Das Buch hat mich wie schon die anderen Bücher dieser Autorin, begeistert.
Über die schottischen Highlands habe ich sonst noch nicht wirklich was gelesen, doch ich stelle mir diese Gegend sehr schön vor, an wenigen Stellen im Buch ist die Umgebung auch ein bisschen beschrieben, das finde ich sehr schön, da ich mir so einiges mehr vorstellen konnte und wusste wie es dort aussieht wo die Geschichte spielt. Auch meine Fantasie wurde angeregt, da die Beschreibungen nicht so sehr in die Tiefe gingen.
Die gesamte Geschichte ist spannend zu lesen und dadurch konnte ich sie auch sehr flüssig lesen. Dies kommt ebenfalls durch die guten Schreibstil der Autorin, denn sie versteht es die Sätze so zu gestalten, dass man diese wirklich nur einmal lesen muss um sie zu verstehen.
Auch merkt man beim Lesen die Liebe der Autorin zu ihren Protagonisten und der Umgebung in der diese Geschichte spielt - das spricht mich besonders an.
Mir sind während des Lesens die Personen auch sehr ans Herz gewachsen und ich wollte unbedingt immer wissen wie es mit ihnen weiter geht - auch das trägt natürlich dazu bei, dass ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die Protagonisten sind sehr liebevoll beschrieben und ich konnte mich sehr schnell in sie und ihre Gefühlswelt hineinversetzen - und zwar eigentlich bei allen. Manche waren mir von Anfang an wesentlich sympathischer als andere. Ich denke das hat die Autorin auch durch die großartigen Beschreibungen der Personen und ihrer Handlungen geschafft.
In manchen Momenten tat mir vorallem auch Andie leid, genauso oft tat mir aber auch Dessie leid. Und genau das macht dieses Buch für mich aus.
Die Geschichte ist toll durch dacht und ich konnte beim Lesen alles nachvollziehen und fand die Handlungen gut.
Und jetzt möchte ich bitte Band 2 lesen, damit ich weiß wie es weiter geht - ich hoffe, dass ich auf diesen nicht zu lange warten muss, denn das wäre irgendwie eine Qual für mich. Aber ich denke einige Zeit muss ich mich schon noch gedulden, da dieser Band ja gerade erst erschienen ist.
5 von 5 Punkten
Books on demand
Taschenbuch
322 Seiten
10,99 Euro
ISBN 9783844800104
Andie wollte ihre Sommerferien eigentlich in Edinburgh verbringen. Doch sie hat einen Traum, der ihr zeigt, dass sie in ihren Heimatort Tarbet muss, dort muss sie einen magischen Auftrag erledigen. Diesem Traum folgt sie mit gemischten Gefühlen, denn was aufregendes passiert hier nur alle 10 Jahre.
Vor 10 Jahren waren Dessie und ihr Ehemann Connor auf ihren Flitterwochen eine Nacht dort. Während Dessie geschlafen hat, ist ihr Mann spurlos verschwunden, bis heute oft sie dass er wieder auftaucht. Die Polizei hat die Ermittlungen längst aufgegeben, doch Dessie hat sich entschieden in diesem Ort zu bleiben und dort ein B&B eröffnet. Sie verfolgt alles, was mit Connors Verschwinden zu tun haben könnte.
Andie arbeitet jetzt bei Dessie, doch als ein junger Mann verschwindet, fragt sich Dessie recht schnell ob Andie was damit zu tun hat.
Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich fast in einem Rutsch durch gelesen, so spannend war es. Ich habe es eigentlich nur aus der Hand gelegt, wenn ich wirklich etwas erledigen musste oder verabredet war. Das Buch hat mich wie schon die anderen Bücher dieser Autorin, begeistert.
Über die schottischen Highlands habe ich sonst noch nicht wirklich was gelesen, doch ich stelle mir diese Gegend sehr schön vor, an wenigen Stellen im Buch ist die Umgebung auch ein bisschen beschrieben, das finde ich sehr schön, da ich mir so einiges mehr vorstellen konnte und wusste wie es dort aussieht wo die Geschichte spielt. Auch meine Fantasie wurde angeregt, da die Beschreibungen nicht so sehr in die Tiefe gingen.
Die gesamte Geschichte ist spannend zu lesen und dadurch konnte ich sie auch sehr flüssig lesen. Dies kommt ebenfalls durch die guten Schreibstil der Autorin, denn sie versteht es die Sätze so zu gestalten, dass man diese wirklich nur einmal lesen muss um sie zu verstehen.
Auch merkt man beim Lesen die Liebe der Autorin zu ihren Protagonisten und der Umgebung in der diese Geschichte spielt - das spricht mich besonders an.
Mir sind während des Lesens die Personen auch sehr ans Herz gewachsen und ich wollte unbedingt immer wissen wie es mit ihnen weiter geht - auch das trägt natürlich dazu bei, dass ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die Protagonisten sind sehr liebevoll beschrieben und ich konnte mich sehr schnell in sie und ihre Gefühlswelt hineinversetzen - und zwar eigentlich bei allen. Manche waren mir von Anfang an wesentlich sympathischer als andere. Ich denke das hat die Autorin auch durch die großartigen Beschreibungen der Personen und ihrer Handlungen geschafft.
In manchen Momenten tat mir vorallem auch Andie leid, genauso oft tat mir aber auch Dessie leid. Und genau das macht dieses Buch für mich aus.
Die Geschichte ist toll durch dacht und ich konnte beim Lesen alles nachvollziehen und fand die Handlungen gut.
Und jetzt möchte ich bitte Band 2 lesen, damit ich weiß wie es weiter geht - ich hoffe, dass ich auf diesen nicht zu lange warten muss, denn das wäre irgendwie eine Qual für mich. Aber ich denke einige Zeit muss ich mich schon noch gedulden, da dieser Band ja gerade erst erschienen ist.
5 von 5 Punkten
Books on demand
Taschenbuch
322 Seiten
10,99 Euro
ISBN 9783844800104
Donnerstag, 12. Mai 2016
Ebookrezi: Pia Hepke "Witches - Hexenzirkel"
Inhalt:
Kira lebt mit ihrem Vertrauten Sergé in einem Internat für Hexen. Die Welt ist für Hexen nicht mehr sicher, daher lebt sie in einem Internat. Ihre Eltern kamen bei einem Brand ums Leben und seitdem ist die Welt nicht mehr so, wie sie mal war.
In dem Internat begegnet Kira plötzlich einer fremden Hexen, die von ihr verlangt, dass sie sich einem Ritual anschließt, da diese vermutet, dass sie das Geistelement in sich trägt...
Meine Meinung:
Insgesamt hat mir dieses Buch gefallen, auch wenn mir der Einstieg sehr schwer gefallen war. Der Prolog ist aus Sicht von Kiras Vertrautem Sergé geschrieben. Ansich kein Problem, doch da fällt oft das Wort "grins" (kursiv gedruckt) - das finde ich für ein Buch eher unangebracht, ich muss das schon bei SMS etc nicht haben. Vorallem war es irgendwie nervig und brachte meinen Lesefluss oftmals ins Stocken, das fand ich schade. Gerade da es am Anfang ist, denke ich auch, dass einige dieses Buch wieder aus der Hand legen, wenn ihnen das nicht gefällt. Ich habe allerdings weitergelesen und kann sagen, dass es bei den Kapiteln nicht wieder vorkommt - das finde ich besser und ich konnte die Geschichte auch flüssiger lesen.
Insgesamt lässt sich bis auf den Prolog das Buch sehr flüssig lesen und es ist durchweg spannend. Die Geschichte ist gut gestaltet und glaubhaft. Das Verhalten von Kira finde ich schlüssig und passt insgesamt auch zu dem Charakter, den sie darstellt. Ich fand es leicht mich in sie hineinzuversetzen und ihren Gedanken und Taten zu folgen. Ich habe mit ihr gebangt und gehofft - und genau das macht es für mich aus.
Auch ihren Vertrauten Sergé mochte ich sehr schnell. Dieser ist auch gut durchdacht und ich muss sagen ich finde ihn sehr niedlich gestaltet.
Die Idee mit den verschiedenen Ritutalen gefällt mir sehr gut. Dazu kommt dann noch, dass es irgendwie auch einen Teil unserer Geschichte wiederspiegelt - nämlich die Inquisition. Denn auch in dem Buch haben die Hexen keinen guten Stand bei den Menschen.
4 von 5 Punkten
Amdora Verlag
Ebook
3,99 Euro (bei amazon)
Seitenzahl der Printausgabe: 150
ASIN: B01E8KT7T2
Kira lebt mit ihrem Vertrauten Sergé in einem Internat für Hexen. Die Welt ist für Hexen nicht mehr sicher, daher lebt sie in einem Internat. Ihre Eltern kamen bei einem Brand ums Leben und seitdem ist die Welt nicht mehr so, wie sie mal war.
In dem Internat begegnet Kira plötzlich einer fremden Hexen, die von ihr verlangt, dass sie sich einem Ritual anschließt, da diese vermutet, dass sie das Geistelement in sich trägt...
Meine Meinung:
Insgesamt hat mir dieses Buch gefallen, auch wenn mir der Einstieg sehr schwer gefallen war. Der Prolog ist aus Sicht von Kiras Vertrautem Sergé geschrieben. Ansich kein Problem, doch da fällt oft das Wort "grins" (kursiv gedruckt) - das finde ich für ein Buch eher unangebracht, ich muss das schon bei SMS etc nicht haben. Vorallem war es irgendwie nervig und brachte meinen Lesefluss oftmals ins Stocken, das fand ich schade. Gerade da es am Anfang ist, denke ich auch, dass einige dieses Buch wieder aus der Hand legen, wenn ihnen das nicht gefällt. Ich habe allerdings weitergelesen und kann sagen, dass es bei den Kapiteln nicht wieder vorkommt - das finde ich besser und ich konnte die Geschichte auch flüssiger lesen.
Insgesamt lässt sich bis auf den Prolog das Buch sehr flüssig lesen und es ist durchweg spannend. Die Geschichte ist gut gestaltet und glaubhaft. Das Verhalten von Kira finde ich schlüssig und passt insgesamt auch zu dem Charakter, den sie darstellt. Ich fand es leicht mich in sie hineinzuversetzen und ihren Gedanken und Taten zu folgen. Ich habe mit ihr gebangt und gehofft - und genau das macht es für mich aus.
Auch ihren Vertrauten Sergé mochte ich sehr schnell. Dieser ist auch gut durchdacht und ich muss sagen ich finde ihn sehr niedlich gestaltet.
Die Idee mit den verschiedenen Ritutalen gefällt mir sehr gut. Dazu kommt dann noch, dass es irgendwie auch einen Teil unserer Geschichte wiederspiegelt - nämlich die Inquisition. Denn auch in dem Buch haben die Hexen keinen guten Stand bei den Menschen.
4 von 5 Punkten
Amdora Verlag
Ebook
3,99 Euro (bei amazon)
Seitenzahl der Printausgabe: 150
ASIN: B01E8KT7T2
Dienstag, 10. Mai 2016
Buchrezension: Arno Strobel "Schlusstakt"
Inhalt:
Bei einer Castingshow ist Vicky in die letzte Runde gekommen, das bedeutet, dass sie für eine Woche auf einer abgelegenen Südseeinsel wohnen wird, gemeinsam mit den anderen Kandidaten und Kandidatinnen. Dieser Wettbewerb ist sehr hart, man kann schon wegen den kleinsten Fehler raus fliegen. Und dann stirbt auch noch Carolin - die Mitbewohnerin von Vicky. Sie wurde erschlagen und wird so am Strand gefunden. Wer ist zu so einer Tat fähig? Der Mörder muss noch auf der Insel sein und keiner kommt von der Insel weg...
Meine Meinung:
Dieses Buch ist ein Jugendthriller - ich denke das sollte ich vor weg schreiben, denn die meisten kennen von Arno Strobel bestimmt nur die Thriller für Erwachsene. Beim Lesen sollte es einem allerdings klar sein auf was man sich einlässt. Das Buch ist spannend, keine Frage, aber doch mehr auf dem Niveau für Jugendliche und daher schon anders, als man es bisher von Herrn Strobel kennt.
Es ist geht - zumindest bei Erwachsenen - auch nicht so auf die Psyche, wie seine Bücher es sonst mit einem machen.
Das Thema, welches aufgegriffen wird, finde ich gut. Denn Castingshows gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Und das es bei den meisten schon heftig abgeht und die Teilnehmer nicht viel selbst entscheiden können, sollte mittlerweile jedem klar sein. Doch hier geht es noch ein Stück weiter, denn man kann wegen allen möglichen Dingen aus der Show fliegen, und die Gründe werden dann entsprechend auch genannt. Diese sind teilweise echt lächerlich und heizen die Teilnehmer natürlich auf.
Das dann jemand ermordet wird und der Mörder auf der Insel ist und keiner von der Insel weg kommt, ist natürlich der Höhepunkt. Wie das Produzententeam und die Jury mit umgeht finde ich schon echt übel. Aber das müsst ihr selbst lesen, genauso wie unterschiedlich die Reaktionen der anderen Teilnehmer sind.
Dieses Buch lässt sich flüssig lesen und ist von der Wortwahl und den Sätzen für Jugendliche gut geeignet. Ich denke diese können auch sehr viel mit dem Thema anfangen.
An einigen Stellen fand ich die Kandidaten echt zu naiv oder teilweise auch zu abgebrüht. Das wirkte auf mich teilweise dann doch übertrieben und damit unrealistisch.
Wie sich alles Stück für Stück aufgeklärt finde ich dagegen realistisch und gut ausgearbeitet.
Dieses Buch konnte mich nicht so überzeugen, wie die anderen Bücher von Strobel es können. Aber ich denke das liegt hauptsächlich daran, dass ich halt härteres gewohnt bin und vorallem das Härtere auch eher mag.
Wenn ich aber an die entsprechende Altersgruppe denke, dann passt es wieder, dahingehend habe ich auch die Punkte vergeben.
4 von 5 Punkten
Loewe
Taschenbuch
9,95 Euro
218 Seiten
ISBN 9783785578650
Bei einer Castingshow ist Vicky in die letzte Runde gekommen, das bedeutet, dass sie für eine Woche auf einer abgelegenen Südseeinsel wohnen wird, gemeinsam mit den anderen Kandidaten und Kandidatinnen. Dieser Wettbewerb ist sehr hart, man kann schon wegen den kleinsten Fehler raus fliegen. Und dann stirbt auch noch Carolin - die Mitbewohnerin von Vicky. Sie wurde erschlagen und wird so am Strand gefunden. Wer ist zu so einer Tat fähig? Der Mörder muss noch auf der Insel sein und keiner kommt von der Insel weg...
Meine Meinung:
Dieses Buch ist ein Jugendthriller - ich denke das sollte ich vor weg schreiben, denn die meisten kennen von Arno Strobel bestimmt nur die Thriller für Erwachsene. Beim Lesen sollte es einem allerdings klar sein auf was man sich einlässt. Das Buch ist spannend, keine Frage, aber doch mehr auf dem Niveau für Jugendliche und daher schon anders, als man es bisher von Herrn Strobel kennt.
Es ist geht - zumindest bei Erwachsenen - auch nicht so auf die Psyche, wie seine Bücher es sonst mit einem machen.
Das Thema, welches aufgegriffen wird, finde ich gut. Denn Castingshows gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Und das es bei den meisten schon heftig abgeht und die Teilnehmer nicht viel selbst entscheiden können, sollte mittlerweile jedem klar sein. Doch hier geht es noch ein Stück weiter, denn man kann wegen allen möglichen Dingen aus der Show fliegen, und die Gründe werden dann entsprechend auch genannt. Diese sind teilweise echt lächerlich und heizen die Teilnehmer natürlich auf.
Das dann jemand ermordet wird und der Mörder auf der Insel ist und keiner von der Insel weg kommt, ist natürlich der Höhepunkt. Wie das Produzententeam und die Jury mit umgeht finde ich schon echt übel. Aber das müsst ihr selbst lesen, genauso wie unterschiedlich die Reaktionen der anderen Teilnehmer sind.
Dieses Buch lässt sich flüssig lesen und ist von der Wortwahl und den Sätzen für Jugendliche gut geeignet. Ich denke diese können auch sehr viel mit dem Thema anfangen.
An einigen Stellen fand ich die Kandidaten echt zu naiv oder teilweise auch zu abgebrüht. Das wirkte auf mich teilweise dann doch übertrieben und damit unrealistisch.
Wie sich alles Stück für Stück aufgeklärt finde ich dagegen realistisch und gut ausgearbeitet.
Dieses Buch konnte mich nicht so überzeugen, wie die anderen Bücher von Strobel es können. Aber ich denke das liegt hauptsächlich daran, dass ich halt härteres gewohnt bin und vorallem das Härtere auch eher mag.
Wenn ich aber an die entsprechende Altersgruppe denke, dann passt es wieder, dahingehend habe ich auch die Punkte vergeben.
4 von 5 Punkten
Loewe
Taschenbuch
9,95 Euro
218 Seiten
ISBN 9783785578650
Auslosung Blogtour "LuCat"
Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für euer Interesse und die zahlreiche Teilnahme an unserer Blogtour zu "LuCat" von Fylvia R. Schein. Wir hatten viel Spaß und hoffen, dass es euch genauso ging. Natürlich schulden wir euch noch ein paar Gewinner und wollen euch auch gar nicht lange auf die Folter spannen.
Die beiden Bücher gehen an: Mel Hope und Birgit.
Herzlichen Glückwunsch euch. Bitte schickt eure Adresse bis 11.5. an contact@spreadandread.de.
Liebe Grüße
Euer Tourteam
Montag, 9. Mai 2016
Buchrezension: Amanda Koch "Das Amulett der goldenen Flammen'
Inhalt:
Die Fee Ena lebt im Tal der ungezählten Seen und erfährt eines Tages von dem Amulett der goldenen Flammen. Dieses wird benötigt, damit der Fluch der über dem Reich liegt aufgehoben werden kann, doch dieses Amulett ist verborgen. Ena begibt sich auf die Suche nach diesem Amulett und erfährt dabei welche magischen Kräfte in ihr selbst wohnen.
Meine Meinung:
Dieses Buch war für mich leider eher ein Reinfall. Es ist sehr dünn, was an sich kein Problem ist, aber es ist halt auch auf diesen wenigen Seiten so vieles so vorhersehbar. Das finde ich sehr schade. Für mich war eigentlich nach den ersten Seiten schon klar, wie es ausgehen wird. Und das finde ich total bescheuert. Denn dadurch verliert ein Buch für mich jegliche Spannung, wie es somit auch bei diesem Buch der Fall war. Ja, es ist eine Geschichte für 10 Jährige und älter, aber auch diese erwarten meiner Meinung nach mehr Spannung. Ich denke das kann ich auch beurteilen, da ich über ein Jahr mit 6-10 jährigen Kindern gearbeitet habe. Auch dort habe ich selbstverständlich öfter mal ein Buch vorgelesen oder gemeinsam mit den Kindern, das auch diese vorgelesen haben. Und wie oft kam gerade von den älteren Kindern, wie langweilig, da passiert bestimmt gleich xy... ich könnte mir vorstellen, dass es bei diesem Buch ähnlich sein wird.
Ja es ist schön dünn, damit auch für Kinder geeignet, die sich im Lesen schwer tun, oder nicht so gern lesen.
Aber sie werden nicht anfangen zu lesen, allein weil das Buch so dünn ist, auch Kinder benötigen ein gewisses Maß an Spannung, damit sie ein Buch gut finden. Zumal die Kinder ja heutzutage immer früher mit stark spannungsgeladenen Dingen in Kontakt kommen, und dies dann auch von dem Buch erwarten werden.
Ena fand ich ganz niedlich gemacht, aber ihr fehlt an manchen Stellen auch ein wenig Tiefgang.
Postiv empfinde ich die große Schrift, aber auch diese spricht für eine Herabsetzung des Lesealters.
Ich konnte mit diesem Buch leider nicht viel anfangen und würde das empfohlene Lesealter eher auf 8 runterstufen, damit die Kinder noch Spannung bei diesem Buch empfinden.
1 von 5 Punkten
Fehu Fantasy
Gebundenes Buch
122 Seiten
9,95 Euro
ISBN 9783943987621
hier kannst du das Buch bestellen: Klick
Vielen Dank an Fehu Fantasy und http://www.bloggdeinbuch.de
Die Fee Ena lebt im Tal der ungezählten Seen und erfährt eines Tages von dem Amulett der goldenen Flammen. Dieses wird benötigt, damit der Fluch der über dem Reich liegt aufgehoben werden kann, doch dieses Amulett ist verborgen. Ena begibt sich auf die Suche nach diesem Amulett und erfährt dabei welche magischen Kräfte in ihr selbst wohnen.
Meine Meinung:
Dieses Buch war für mich leider eher ein Reinfall. Es ist sehr dünn, was an sich kein Problem ist, aber es ist halt auch auf diesen wenigen Seiten so vieles so vorhersehbar. Das finde ich sehr schade. Für mich war eigentlich nach den ersten Seiten schon klar, wie es ausgehen wird. Und das finde ich total bescheuert. Denn dadurch verliert ein Buch für mich jegliche Spannung, wie es somit auch bei diesem Buch der Fall war. Ja, es ist eine Geschichte für 10 Jährige und älter, aber auch diese erwarten meiner Meinung nach mehr Spannung. Ich denke das kann ich auch beurteilen, da ich über ein Jahr mit 6-10 jährigen Kindern gearbeitet habe. Auch dort habe ich selbstverständlich öfter mal ein Buch vorgelesen oder gemeinsam mit den Kindern, das auch diese vorgelesen haben. Und wie oft kam gerade von den älteren Kindern, wie langweilig, da passiert bestimmt gleich xy... ich könnte mir vorstellen, dass es bei diesem Buch ähnlich sein wird.
Ja es ist schön dünn, damit auch für Kinder geeignet, die sich im Lesen schwer tun, oder nicht so gern lesen.
Aber sie werden nicht anfangen zu lesen, allein weil das Buch so dünn ist, auch Kinder benötigen ein gewisses Maß an Spannung, damit sie ein Buch gut finden. Zumal die Kinder ja heutzutage immer früher mit stark spannungsgeladenen Dingen in Kontakt kommen, und dies dann auch von dem Buch erwarten werden.
Ena fand ich ganz niedlich gemacht, aber ihr fehlt an manchen Stellen auch ein wenig Tiefgang.
Postiv empfinde ich die große Schrift, aber auch diese spricht für eine Herabsetzung des Lesealters.
Ich konnte mit diesem Buch leider nicht viel anfangen und würde das empfohlene Lesealter eher auf 8 runterstufen, damit die Kinder noch Spannung bei diesem Buch empfinden.
1 von 5 Punkten
Fehu Fantasy
Gebundenes Buch
122 Seiten
9,95 Euro
ISBN 9783943987621
hier kannst du das Buch bestellen: Klick
Vielen Dank an Fehu Fantasy und http://www.bloggdeinbuch.de
Donnerstag, 5. Mai 2016
Buchrezension: Cilla & Rolf Börjlind "Die dritte Stimme"
Achtung könnte Spoiler enthalten, da es sich hierbei um die 2 Fall von den Ermittlern handelt.
Inhalt:
In Marseille wird eine Leiche gefunden - die Leiche einer blinden, jungen Frau. Sie wurde sehr brutal ermordert, über sie weiß man nur, dass sie früher in einem Zirkus gearbeitet hat.
Zeitgleich wird der Zollbeamte Bengt Sahlmann in seinem Haus in Stockholm erhängt gefunden. Doch die Polizei findet recht schnell heraus, dass da was nicht stimmen kann.
Diese zwei Fälle haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Doch an diesen beiden Morden haben sowohl Olivia Rönning, als auch der ehemalige Kommisar Tom Stilton ein privates Interesse...
Meine Meinung:
Auch in diesem Buch konnten mich sowohl Olivia als auch Tom wieder sehr begeistern. Olivia die wieder aus Mexiko zurück kehrt, über die man zunächst auch mal erfährt, was sie dort erlebt hat, denn ein Teil des Buches spielt auch dort. Dies ist auch irgendwie wichtig, um zu verstehen wieso Olivia sich manchmal verhält wie sie sich verhält. Außerdem war es spannend für mich, herauszufinden, wie es mit ihr so weiter gegangen ist. Wie sie versucht hat etwas über ihre leiblichen Eltern heraus zu finden und wie ihr dies teils auch gelingt.
Auch über Tom erfährt man noch so einiges, vorallem wie die beiden eigentlich teilweise nebeneinander her ermitteln, halt weil sie nicht miteinander sprechen finde ich schon interessant.
Die Charaktere mochte ich im ersten Buch "Die Springflut" schon sehr gern leiden, und jetzt doch irgendwie noch mehr. Ich denke auch, dass man zunächst "Die Springflut" lesen sollte, bevor man dieses Buch liest. Man versteht doch einiges besser und manches muss man meiner Meinung nach auch erst wissen um dieses Buch richtig zu verstehen.
Die Geschichte ist wieder durchgehend spannend, sogar spannender, als es bei "Der Springflut" der Fall war. Nichts zog sich in die Länge, auch wenn man immer wieder etwas über die Charaktere erfahren hat und das zum Teil über große Textabschnitte hin weg - es wurde nie langweilig und das ist auch gut so.
Alles in allem ist die Geschichte sehr verstrickt und man selbst kommt auch nicht wirklich drauf, was passiert ist - das klärt sich wirklich erst beim Lesen auf und genau das empfinde ich auch als sehr sinnvoll.
Obwohl das Buch recht dick ist, lässt es sich doch recht schnell durch lesen. So ging es zumindest mir, was vermutlich aber zum Großteil auch daran lag, wie spannend ich dieses Buch gefunden habe und das ich wissen wollte wie es weiter geht und wie die Fälle sich aufklären, was mit den Charakteren noch alles passiert...
Dieses Buch kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen, aber man sollte ich weise nochmals drauf hin, wirklich erst "Die Springflut" gelesen haben.
Ich freue mich schon sehr darauf "Die Strömung" zu lesen, was ich wohl auch bald tun werde.
5 von 5 Punkten.
btb Verlag
Hardcover mit Schutzumschlag
539 Seiten
19,99 Euro
ISBN 9783442753949
Inhalt:
In Marseille wird eine Leiche gefunden - die Leiche einer blinden, jungen Frau. Sie wurde sehr brutal ermordert, über sie weiß man nur, dass sie früher in einem Zirkus gearbeitet hat.
Zeitgleich wird der Zollbeamte Bengt Sahlmann in seinem Haus in Stockholm erhängt gefunden. Doch die Polizei findet recht schnell heraus, dass da was nicht stimmen kann.
Diese zwei Fälle haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Doch an diesen beiden Morden haben sowohl Olivia Rönning, als auch der ehemalige Kommisar Tom Stilton ein privates Interesse...
Meine Meinung:
Auch in diesem Buch konnten mich sowohl Olivia als auch Tom wieder sehr begeistern. Olivia die wieder aus Mexiko zurück kehrt, über die man zunächst auch mal erfährt, was sie dort erlebt hat, denn ein Teil des Buches spielt auch dort. Dies ist auch irgendwie wichtig, um zu verstehen wieso Olivia sich manchmal verhält wie sie sich verhält. Außerdem war es spannend für mich, herauszufinden, wie es mit ihr so weiter gegangen ist. Wie sie versucht hat etwas über ihre leiblichen Eltern heraus zu finden und wie ihr dies teils auch gelingt.
Auch über Tom erfährt man noch so einiges, vorallem wie die beiden eigentlich teilweise nebeneinander her ermitteln, halt weil sie nicht miteinander sprechen finde ich schon interessant.
Die Charaktere mochte ich im ersten Buch "Die Springflut" schon sehr gern leiden, und jetzt doch irgendwie noch mehr. Ich denke auch, dass man zunächst "Die Springflut" lesen sollte, bevor man dieses Buch liest. Man versteht doch einiges besser und manches muss man meiner Meinung nach auch erst wissen um dieses Buch richtig zu verstehen.
Die Geschichte ist wieder durchgehend spannend, sogar spannender, als es bei "Der Springflut" der Fall war. Nichts zog sich in die Länge, auch wenn man immer wieder etwas über die Charaktere erfahren hat und das zum Teil über große Textabschnitte hin weg - es wurde nie langweilig und das ist auch gut so.
Alles in allem ist die Geschichte sehr verstrickt und man selbst kommt auch nicht wirklich drauf, was passiert ist - das klärt sich wirklich erst beim Lesen auf und genau das empfinde ich auch als sehr sinnvoll.
Obwohl das Buch recht dick ist, lässt es sich doch recht schnell durch lesen. So ging es zumindest mir, was vermutlich aber zum Großteil auch daran lag, wie spannend ich dieses Buch gefunden habe und das ich wissen wollte wie es weiter geht und wie die Fälle sich aufklären, was mit den Charakteren noch alles passiert...
Dieses Buch kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen, aber man sollte ich weise nochmals drauf hin, wirklich erst "Die Springflut" gelesen haben.
Ich freue mich schon sehr darauf "Die Strömung" zu lesen, was ich wohl auch bald tun werde.
5 von 5 Punkten.
btb Verlag
Hardcover mit Schutzumschlag
539 Seiten
19,99 Euro
ISBN 9783442753949
Mittwoch, 4. Mai 2016
Blogtour "LuCat" von Fylvia R. Schein Thema: Braucht Liebe Worte
Heute geht die Blogtour bei mir weiter.
Die Blogtour ist zu dem Buch: "LuCat" von Fylvia R. Schein. Meine Rezension zu diesem Buch findet ihr hier.
Ich habe mich für das Thema "Braucht Liebe Worte" entschieden. In diesem Buch darf Luke eine Zeit lang nicht reden, da er eine Regelüberschreitung begangen hat und von seinem Stamm dafür gemaßregelt wurde.
Da Catherine ihn aber gern trotzdem sehen möchte, stellt sich die Frage ob die Liebe überhaupt Worte braucht. Und damit sind jetzt alle Worte gemeint: gesprochene, geschriebene und auch in Gebärdensprache ausgeführte.
Ich bin der Meinung, dass es schwierig ist, wenn man nicht miteinander reden kann und sich liebt. Klar sagen Berührungen oftmals mehr als Worte, aber alles kann man mit Berührungen und der Sprache der Augen nicht klären / besprechen / sagen.
Problematisch wird es halt dann, wenn ein Problem auftaucht oder es einer Person schlecht geht, denn dann kann man ja leider nicht drüber reden, was los ist. Ich glaube da könnte es dann schon extrem schwierig werden heraus zu finden was los ist. Mich würde es auf jeden Fall quälen nicht zu wissen was ist.
Ich denke auch wenn man nicht miteinander spricht können Konflikte untereinander auftreten, da z.B. jeder seine Macken hat und die den anderen eventuell auch mal nerven - wie sollen diese Konflikte dann ausgetragen oder besser gesagt geklärt werden. Man kann dem anderen ja nicht sagen, was einen stört.
Ich glaube für mich persönlich wäre es auch schlimm der Person die ich liebe, dies nicht sagen zu können. Denn diese 3 Worte (Ich liebe dich) bedeuten so viel und fühlen sich so gut an, wenn man sie hört.
Klar merkt man es auch ob der Partner einen liebt oder nicht, aber das zu hören ist dennoch was anderes.
Über einen kurzen Zeitraum mag es mal gehen, wenn man nicht miteinander kommunzieren kann, aber meiner Meinung nach wird dies auf Dauer nicht gehen. Für mich wäre es zumindest nicht möglich.
Ich denke man sieht ja auch - gerade in der heutigen Zeit - wie schwierig es ist, wenn man unterschiedliche Sprachen spricht und wie oft es da zu Missverständnissen etc kommt. Ich denke fast jeder war schon mal in einem anderen Land. Wenn man Englisch sprechen kann ist meist alles kein Problem.
In meinem Irland-Urlaub wurde ich von jemanden auf Gälisch angesprochen - da habe ich auch so gar nichts verstanden. Bis derjenige dann gemerkt hat, ich verstehe das nicht und dann alles noch mal auf Englisch erzählt hat.
Ich fand es auf jeden Fall richtig blöd den zunächst nicht zu verstehen.
Denkt ihr, dass ihr ohne euch mit einer Person durch Worte (in welcher Form auch immer) verständigen zu können, diese lieben könntet und hätte diese Liebe Bestand?
Blogtour:
2.5 Buchvorstellung und Autoreninterview bei
Phinchens Fantasy Room
3.5. Indianische Rituale und Stammesriten bei Fräulein M. liebt Bücher
4.5 Braucht Liebe Worte - bei mir (dieser Beitrag)
5.5. Indianer vs Bleichgesichter - Ein kompliziertes Verhältnis voller Vorurteile Sabrinas Leseträume
6.5 Kann Liebe alles überwinden? A wonderful World of Books
Und zu gewinnen gibt es auch etwas:
2 Taschenbücher mit Lesezeichen
Teilnehmen könnt ihr auch bei den anderen teilnehmenden Blogs.
Bei mir müsst ihr die oben gestellte Frage beantworten:
Teilnahmeschluss ist der 6.5. 23:59Uhr.
Die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel findet ihr schon mal hier:
Teilnahmebedinungen:
1. Teilnahme ab 18 Jahren oder mit schriftlicher Einverständniserklärung
der Eltern
2. Versand der Gewinne erfolgt ausschließlich nach Deutschland,
Österreich und die Schweiz.
3. Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.
4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Gewinne
möglich.
5. Der/Die Gewinner sind im Falle eines Gewinns mit namentlicher Nennung auf den Seiten und Facebookseiten der teilnehmenden Blogs, des Verlags/Autors und der Agentur Spread and Read einverstanden.
Dienstag, 3. Mai 2016
Buchrezension: Shannon Kirk "Ihr tötet mich nicht"
Inhalt:
Ein 16 jähriges, schwangeres Mädchen wird auf dem Schulweg entführt. Doch sie ist nicht so hilflos wie die Entführer denken, jeden Fehler der Entführer registiert sie und sie ist der Meinung, dass es der größte Fehler war, sie überhaupt als Opfer auszuwählen. Sie verfügt über einen scharfen Verstand und über die Gabe ihre Gefühle fast vollständig zu kontrollieren. Sie ahnt, dass sie selbst nach der Geburt ihres Kindes wertlos ist...aber sie fast einen Plan: Ihr werdet mich nicht töten, ihr werdet mein Kind nicht bekommen....und ich werde mich rächen.
Meine Meinung:
Allen voran möchte ich euch mitteilen, dass dieses Buch eindeutig nichts, aber auch gar nichts für schwache Nerven ist. Das Buch ist alles in allem ganz schön brutal - wenn auch nicht durchgehend. Aber es muss auch gar nicht durchgehend brutal sein. Die Härte, die es besitzt reicht meiner Meinung nach vollkommen aus. Vorallem schwangere Frauen sollten denke ich die Hände von diesem Buch lassen.
Die Idee zu diesem Buch ist einfach Wahnsinn. Und auch wenn sich das Buch an manchen Stellen ein bisschen hinzieht, ich denke es ist wichtig, das diese Stellen da sind, einfach um das entführte Mädchen ein bisschen besser kennen zu lernen und vorallem auch um ihre Taten und Gedanken zu verstehen.
Von den Charakteren her ist das Buch ebenfalls sehr ausgereift. Ich kann mich in einem gewissen Maß in alle hineinversetzen, besonders natürlich in Lisa - das Mädchen um das es hier hauptsächlich geht und die oftmals aus ihrer Sicht berichet. Es ist schon ganz schön übel zu lesen, wie lange sie festgehalten wird, wie sie ihren Tag verbringt, und vorallem wie sie immer wieder zählt...ihre Pluspunkte aufzählt - was damit gemeint ist, werdet ihr beim Lesen merken, da möchte ich jetzt hier nicht zu viel verraten. Ich finde es auf jeden Fall heftig wie gefasst sie in dieser Situation ist und ich denke, hätte sie diesen Defekt nicht, dass sie ihre Emotionen so gut unter Kontrolle hat, dann wäre auch vieles anders ausgegangen. Ob es dies wirklich so gibt, kann ich nicht sagen. Aber den Rest der Geschichte kann ich mir so wie er sich abspielt auf jeden Fall schon vorstellen. Und das ist heftig.
Bis auf einige Stellen ist das Buch auch spannend. Länger hätte es allerdings nicht sein dürfen, denn das hätte der Spannung denke ich einen großen Abbruch getan. Die Geschichte ist genug ausgeschmückt, als Leser erfährt man so viel über die Charaktere wie man wissen muss.
Gerade bei so einem Thema finde ich es wichtig, dass die Spannung nicht verloren geht, aber man trotzdem einiges über die Hauptprotagonisten und die Umstände, ihre Handlungsweisen erfährt...
4 von 5 Punkte
Goldmann Verlag
Taschenbuch
350 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783442484331
Ein 16 jähriges, schwangeres Mädchen wird auf dem Schulweg entführt. Doch sie ist nicht so hilflos wie die Entführer denken, jeden Fehler der Entführer registiert sie und sie ist der Meinung, dass es der größte Fehler war, sie überhaupt als Opfer auszuwählen. Sie verfügt über einen scharfen Verstand und über die Gabe ihre Gefühle fast vollständig zu kontrollieren. Sie ahnt, dass sie selbst nach der Geburt ihres Kindes wertlos ist...aber sie fast einen Plan: Ihr werdet mich nicht töten, ihr werdet mein Kind nicht bekommen....und ich werde mich rächen.
Meine Meinung:
Allen voran möchte ich euch mitteilen, dass dieses Buch eindeutig nichts, aber auch gar nichts für schwache Nerven ist. Das Buch ist alles in allem ganz schön brutal - wenn auch nicht durchgehend. Aber es muss auch gar nicht durchgehend brutal sein. Die Härte, die es besitzt reicht meiner Meinung nach vollkommen aus. Vorallem schwangere Frauen sollten denke ich die Hände von diesem Buch lassen.
Die Idee zu diesem Buch ist einfach Wahnsinn. Und auch wenn sich das Buch an manchen Stellen ein bisschen hinzieht, ich denke es ist wichtig, das diese Stellen da sind, einfach um das entführte Mädchen ein bisschen besser kennen zu lernen und vorallem auch um ihre Taten und Gedanken zu verstehen.
Von den Charakteren her ist das Buch ebenfalls sehr ausgereift. Ich kann mich in einem gewissen Maß in alle hineinversetzen, besonders natürlich in Lisa - das Mädchen um das es hier hauptsächlich geht und die oftmals aus ihrer Sicht berichet. Es ist schon ganz schön übel zu lesen, wie lange sie festgehalten wird, wie sie ihren Tag verbringt, und vorallem wie sie immer wieder zählt...ihre Pluspunkte aufzählt - was damit gemeint ist, werdet ihr beim Lesen merken, da möchte ich jetzt hier nicht zu viel verraten. Ich finde es auf jeden Fall heftig wie gefasst sie in dieser Situation ist und ich denke, hätte sie diesen Defekt nicht, dass sie ihre Emotionen so gut unter Kontrolle hat, dann wäre auch vieles anders ausgegangen. Ob es dies wirklich so gibt, kann ich nicht sagen. Aber den Rest der Geschichte kann ich mir so wie er sich abspielt auf jeden Fall schon vorstellen. Und das ist heftig.
Bis auf einige Stellen ist das Buch auch spannend. Länger hätte es allerdings nicht sein dürfen, denn das hätte der Spannung denke ich einen großen Abbruch getan. Die Geschichte ist genug ausgeschmückt, als Leser erfährt man so viel über die Charaktere wie man wissen muss.
Gerade bei so einem Thema finde ich es wichtig, dass die Spannung nicht verloren geht, aber man trotzdem einiges über die Hauptprotagonisten und die Umstände, ihre Handlungsweisen erfährt...
4 von 5 Punkte
Goldmann Verlag
Taschenbuch
350 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783442484331







