Mittwoch, 27. April 2016

Ebook-Rezi: Fylvia R. Schein "LuCat"

Inhalt:
Die Klasse von Catherine macht einen Schulausflug. Bei diesem lernt sie den Indianer Luke kennen. Catherine und Luke verlieben sich auf den ersten Blick ineinander. Doch da Luke der Sohn des Häuptling des Stammes ist, soll er einen reinrassigen Sohn zeugen - also ein Indianermädchen an seiner Seite haben. Daher muss er sich zwischen seiner Liebe und seinem Stamm entscheiden...

Meine Meinung:
Ich habe bisher - zumindest weiß ich es nicht mehr - noch nie ein Buch gelesen in dem Indianer eine Rolle spielen, um so gespannter war ich auf dieses Buch. Sobald ich es auf meinem Kindle hatte, habe ich auch schon angefangen zu lesen und ich wollte es eigentlich nicht mehr aus der Hand legen. Dies musste ich aber leider teilweise tun, um z.B. zu arbeiten oder ähnliches. Wenn ich wieder Zeit hatte, habe ich es allerdings gleich wieder in die Hand genommen um weiter zu lesen.

Das Buch aht mich von Anfang an gefesselt und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Ich finde die Idee dahinter einfach spitze, und beim Lesen habe ich schon gemerkt wie viel Gefühl die Autorin in dieses Buch gelegt hat. Die Geschichte ist sehr fantasievoll und in sich sehr stimmig. Es ist stellenweise ein bisschen schnulzig, aber nur so wenig, dass mir das Lesen sehr viel Freude gemacht hat und es nicht alles so unwirklich erscheint.

Auch in die Charaktere wurde meiner Meinung nach viel Liebe rein gelegt. Ich konnte mich sehr gut in die Charaktere hinein versetzen und die Gefühle und Gedanken von diesen sehr gut nach empfinden. Genau das macht auch viel bei diesem Buch aus und das Lesen zu etwas Besonderem.

Die jungen Hauptprotagonisten müssen sich schon so vielen Schwierigkeiten stellen und machen dies mit einer wie ich finde hohen Souveränität. Auch dies finde ich sehr ansprechend, denn auch junge Leute können sich solchen und auch anderen Schwierigkeiten stellen, wenn sie nur wollen.

Ich habe dieses Buch sehr schnell fertig gelesen und hätte gern noch mehr von Catherine und Luke gelesen, einfach weil die beiden mir sehr ans Herz gewachsen sind, genau wie die Freunde von Catherine und Luke. Wie die "Clique" zusammen hält finde ich bewundernswert.

Der Schreibstil macht Lust auf mehr, das Buch konnte ich sehr flüssig lesen. Die Sätze sind gut gestaltet und auch die Wortwahl finde ich sehr angemessen und gut lesbar.

5 von 5 Punkten

Amdora Verlag
ebook
4,99 Euro
Die Printausgabe hat 432 Seiten
ASIN:  B01BOYFOMO

Montag, 25. April 2016

Rezension: Natascha Pitz "Zencolor Ruhig schlafen & Träumen - 100 Bilder zum Ausmalen"



Hierbei handelt es sich um ein Buch mit verschiedenen Bildern zum Ausmalen.
Es gibt die Kategorien: Wassermelodie, Traumzeit, Traumklänge, Farbspiele und Luftmalerei.
Bei Wassermelodie sind z.B. Motive von Schiffen und Meerestieren zu finden. Hier seht ihr ein bereits ausgemaltes Beispielbild zu Wassermelodie.


Eins zu Traumzeit:



Traumklänge:



Farbenspiele:

Luftmalerei:


Wie ihr seht habe ich schon einige ausgemalt. Ich musste mich beim Ausmalen schon sehr drauf konzentieren, was vorallem an den kleinen Feldern lag, die ausgemalt werden konnten. Da ich meine Aufmerksamkeit so sehr dadrauf gelenkt habe, verschwanden nach und nach alle anderen Gedanken. Beim ersten Bild, hat dies noch länger gedauert. Aber ich bin immer mehr im Malen aufgegangen und habe bemerkt wie gut mir das tut.

Die Bilder in dem Buch sind alle wirklich schön. Ich habe immer zu einem gegriffen, auf das ich gerade Lust verspürt habe. Ich denke das ist immer die beste Variante - denn ein Bild auszumalen, auf das man eigentlich gerade keine Lust hat, entspannt einen bestimmt nicht.
Die Bilder sind sehr fantasievoll und detailreich, so dass man an einem Bild echt lange malen kann. Ich finde der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, was die Farbwahl angeht. Und auch ein zur Stimmung passendes Motiv findet man immer.
Die Unterteilung in die Kategorien macht für mich sind, und ich finde jede Kategorie für sich ansprechend. Die Bilder passen eigentlich alle gut zum Träumen, bzw laden dazu ein.

Ich werde Stück für Stück auch weitere Bilder ausmalen, mir dafür die Zeit nehmen und das einfach genießen.


5 von 5 Punkten

Topp Verlag
Taschenbuch
100 Motive
12,99 Euro
ISBN 9783772482298

Samstag, 16. April 2016

Buchrezension: Nicole Neubauer "Moorfeuer"

Inhalt:
Eine Frau verbrennt in der Einsamkeit des Moors auf einem Scheiterhaufen. Um Ihren Hals trägt sie ein Amulett. Bei dieser Frau handelt es sich um eine Münchnerin, daher werden Hauptkommisar Wächter und sein Team zu diesem Fall hin zu gezogen. Sie stellen fest, dass kaum Indizien vorhanden sind, nur eine Spur führt zu dem Haus ihrer Tochter, aus dem sie am Tag zuvor verschwunden ist. In diesem soll laut der Enkelin der verstorbenen ein Geist spuken.



Meine Meinung:
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und einiges von dem Buch erwartet. Und ich kann sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Von dieser Autorin hab ich schon "Kellerkind" gelesen, daher wusste ich was für ein Schreibstil mich erwartet. Dieser war in diesem Buch so, wie schon in Kellerkind - spannend und flüssig zu lesen.

Die Story ist super ausgearbeitet und klasse durchdacht. Man merkt beim Lesen richtig, welche Emotionen die Autorin in das Buch steckt, wie viel ihr an diesem liegt. So macht das Lesen enorm viel Spaß. Ich wollte immer unbedingt wissen wie es weiter geht, was vermutlich auch an dem guten Spannungsbogen liegt. Das Buch ist von Anfang an sehr spannend und hat viele kleine Spannungshöhepunkte, bis es schließlich zum größten Spannungspunkt kommt. Ich hatte Probleme das Buch aus der Hand zu legen und hätte wenn es nach mir gegangen wäre auch auf der Arbeit gern weiter gelesen - aber das geht nun mal nicht.
Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen, wenn ich einmal angefangen hatte zu lesen. Ich bin so oder so eher eine Schnellleserin, bei diesem Buch hatte ich das Gefühl, dass ich besonders schnell vorangekommen bin. Irgendwie fand ich es auch sehr schade, als das Buch dann schließlich zu Ende war.
Ich würde gern wissen wie es mit Wächter, Hannes, Elli und dem Hüter des Schweigens weitergeht. Daher werde ich auf jeden Fall auch das nächste Buch lesen, sobald es denn erscheint.

Die Charaktere sind mir schon aus "Kellerkind" bekannt, daher wusste ich schon einiges über sie. In "Moorfeuer" erfährt man als Leser aber noch wesentlich mehr über sie. Ich denke es ist ratsam zunächst "Kellerkind" zu lesen, da man dann einige Handlungsweisen der Charaktere besser versteht - aber ein Muss ist es nicht. Dieses Buch versteht man auch ohne das vorherige zu kennen.

5 von 5 Punkten

Blanvalet
Taschenbuch
9,99 Euro
411 Seiten
ISBN 9783734102127

Freitag, 15. April 2016

Buchrezension: Eric Berg "Die Schattenbucht"

Inhalt:
Marlene springt ohne ersichtlichen Grund und emotionale Regung von ihrem Balkon in die Tiefe. Sie überlebt, doch spricht sie seitdem kein Wort mehr. Die Psychologin Ina versucht heraus zu finden, was sie bewegt und sucht eine Erklärung. Marlene wird scheinbar sehr liebevoll von ihrem Ehemann umsorgt. Doch er lässt sie keine Minute aus den Augen. Dies macht Ina stutzig...
Hat das Ganze vielleicht auch was mit den Vorfällen zu tun, die sich in Prerow häufen?

Meine Meinung:
Ich habe schon etwas von diesem Autoren gelesen. Daher wusste ich, dass mir der Schreibstil von Eric Berg gefällt. Ich habe erwartet, dass er im gleichen Stil weiter schreibt - und das hat er getan. In dieser Hinsicht wurde ich also schon mal nicht enttäuscht. Dadrüber bin ich sehr glücklich.

Das Buch ist spannend aufgebaut und gut durch dacht. Die Spannung wird das gesamte Buch über aufrecht erhalten und steigert sich Stück für Stück - somit ist ein guter Spannungsbogen vorhanden. Auch wenn sich die Story an manchen Stellen ein bisschen in die Länge zieht und teils die Spannung ein wenig drunter leidet, ganz verloren ging sie zum Glück nie.

Am Anfang fand ich es teilweise ein wenig schwer durch die Geschichte durch zu steigen, was an den verschiedenen Zeiten liegt, zu denen sie spielt. Auch wenn immer dabei steht in welcher Zeit wir uns gerade befinden, so war dies trotzdem nicht immer einfach für mich. Irgendwann war mir das auch aber immer sehr klar und ich kam gut damit zurecht. Das ich da erst ein wenig verwirrt war manchmal, tat der Geschichte an sich aber auch keinen großen Abbruch.

Die Charaktere konnten mich in ihren Bann ziehen und ich wollte auch gemeinsam mit Ina herausfinden, was mit Marlene los ist, warum sie sich so verhält, wie sie es tut. Und was ihr Mann in der Geschichte für eine Rolle spielt. Ich finde ihr Verhalten auch recht realistisch.

Auch die Landschaft ist super beschrieben, so dass ich mir diese sehr genau vorstellen konnte. Dies ist für diese Geschichte auch schon recht wichtig wie ich finde. Die Beschreibungen sind genau im richtigen Maß, so dass es nie langweilig wurde.

Stück für Stück klärt sich die gesamte Geschichte auf - dieses Vorgehen finde ich sehr ansprechend und es erhält die Spannung auch weiterhin.

Ich glaube Herr Berg hat genau die richtige Länge für sein Buch gewählt. Dieses Buch kann ich weiter empfehlen.

3 von 5 Punkten

Limes Verlag
Broschiert
14,99 Euro
416 Seiten
ISBN 9783809026426

Mittwoch, 13. April 2016

Lesungsbericht: Iny Lorentz im Landesmuseum Hannover

Copyright Steffi Averbeck


Ich war mal wieder auf einer Lesung, auf einer wie ich sie bisher noch nicht kennen gelernt habe. Diese Lesung fand im Landesmuseum Hannover statt und es war auch ein Historiker - Dr. Fündling - anwesend, der zu den im Buch beschriebenen Begebenheiten etwas erklärte.
Moderiert wurde diese Lesung von einem Herrn vom Niedersächsichen Verein für Urgeschichte.
Eigentlich interessiere ich mich nicht sonderlich für Geschichte, historische Romane lese ich zwar ab und an mal sehr gern - aber wie hoch der Wahrheitsgehalt dabei ist, darum kümmere ich mich eigentlich nicht. Gerade deshalb war diese Lesung für mich doch eher aussergewöhnlich. Zu Beginn war ich sehr gespannt worauf ich mich hiermit eingelassen habe. Ich wollte diese Lesung unbedingt erleben, da ich schon einige Bücher von Iny Lorentz gelesen habe, bzw auch von Sandra Melli (unter diesem Pseudonym schreiben die beiden nämlich auch.

Jetzt sollte ich vielleicht als allererstes dazu kommen wer Iny Lorentz überhaupt ist. Es handelt sich hierbei um ein Autorenehepaar Elmar und Iny - welches ihre Bücher unter anderen unter dem Namen Iny Lorentz veröffentlicht. Zum Beispiel sind unter diesem Namen erschienen: "Die Wanderhure" , "Die Goldhändlerin"... und sehr viele mehr.
Spannend fand ich es zu erfahren wie bei den beiden ein Buch entsteht: Elmar schreibt nämlich zunächst das Buch, anschließend überarbeitet Iny es, danach überarbeitet Elmar die Überarbeitungen, das ganze geht mehrfach so, so dass jeder von ihnen das Buch 7 Mal gelesen hat, bevor die Lektorin es erhält. Also insgesamt 14 Mal. Als Vergleich führte Elmar an, dass Stephen King sein Buch alleine 13 Mal liest bevor er es ans Lektorat gibt. Dadurch müssen sie hinterher nur noch 5% am gesamten Buch ändern.
Wenn Elmar im Schreibfluss ist kümmert er sich zunächst auch nicht um die historischen Daten etc, diese werden dann bei der Überarbeitung eingefügt, bzw richtig gestellt. Er sagt, es würde ihn in seinem Schreibfluss unterbrechen, wenn er jedes Mal nachschlagen würde wann was war.
Als es um das Thema ging ob sie wie manche Autoren es machen auch schon mal ein ganzes Buch oder sehr viele Seiten wieder verworfen haben, sagte Elmar: "Aus einem schlechten Text kann ich einen guten machen. Aber nicht auf Anhieb einen guten"

Für mich war es zunächst recht schwer den gelesenen Parts zu folgen, da ich das Buch vorher nicht gelesen hatte und mir auch die Zeitepoche nicht wirklich viel sagte. Aber dennoch bin ich recht schnell rein gekommen und konnte von den Zeilen, die Iny und Elmar abwechselnd gelesen haben, gefesselt werden. Nach jedem Part, den einer von beiden gelesen hat, hat Dr. Fündling vom Moderator gestellte fragen zu diesem Teil beantwortet. Dies war weniger trocken, als ich es zunächst erwartet hätte.

Copyright Steffi Averbeck




Auf die Frage ob dieses Buch in gewisser Weise fortgesetzt wird, hielten sich beide eher bedeckt. Elmar sagte: Sag niemals nie. Und Iny erzählte, dass die Seniorlektorin eigentlich kein Buch mehr von den beiden möchte, welches in der römischen Zeit spielt. Dennoch dürften sie es vom Vertrag aus. Und laut Iny muss man ja auch nicht immer auf seine Seniorlektorin hören.

Teilweise sind 7 Jahre zwischen der Entstehung der Idee und der Veröffentlichung des Buches, was daran liegt, dass andere Ideen zu erst veröffentlicht werden...

Sie wurden ausserdem gefragt ob sie sich auch vorstellen könnten ein Buch zu schreiben, welches in der Zeit der Urmenschen spielt, wo es ja noch keine für uns deutliche Sprache etc gibt. Darauf antwortete Elmar: "Ich erweitere meine Grenzen immer weiter." und das er sich persönlich auch für diese Zeit interessiert.

Alles in allem war die Lesung super spannend und auch informativ.
Ich werde auf jeden Fall im Blick haben welche Lesungen der niedersächsische Verein für Urgeschichte nächstes Jahr anbietet - vielleicht ist ja erneut was für mich dabei.

Die Autoren haben angeboten auch Bücher zu signieren, diese Chance habe ich natürlich ergriffen.

Copyright Steffi Averbeck

Copyright Steffi Averbeck

Copyright Steffi Averbeck


Sonntag, 10. April 2016

Buchrezension: Anouska Knight "Weil wir zusammen gehören"

Inhalt:
Amy ist überglücklich als sie erfährt, dass sie und ihr Mann endlich ein Kind adoptieren dürfen. Doch schon wenige Tage später kommt das böse Erwachen, sie erwischt ihren Mann mit einer anderen und verlässt ihn. Sie stürzt sich in die Arbeit und lernt dabei Rohan kennen. Dieser ist ganz anders als sie, sehr abenteuerlustig...er erweckt ein Fünkchen Hoffnung in ihr. Doch James - ihr Mann - gesteht ihr, dass er sie noch immer liebt. Soll sie ihm eine zweite Chance geben?


Meine Meinung:
Dieses Buch ist ziemlich spritzig wie ich finde. Es hat mich zum Teil echt schmunzeln lassen. Es ist frisch und unterhaltsam.

Ich brauchte mal wieder was seichtes, weit ab von Brutalität und Mord - manchmal verspüre ich den Wunsch halt keinen Thriller oder so zu lesen. Und dies wurde mir hier geboten, das Buch lässt sich locker lesen, ich musste nicht so großartig über das, was ich lese nachdenken - auch das tat mir mal wieder gut.

Sehr schnell gelang es mir in die Welt von Amy einzutauchen, mit ihr zu leiden, zu hoffen...all ihre Gefühle durch zu stehen eben. Der Autorin ist es gelungen die Gefühle gut rüber zu bringen und realistisch wirken zu lassen. Ich denke die Gefühle und Gedanken von Amy passen einfach, sie könnten sich auch in der Wirklichkeit so oder so ähnlich abspielen.

An einigen Stellen ist das Buch schon recht kitschig, aber zum Glück nicht überladen kitschig. Das hat mir gefallen - denn zu kitschig ist einfach nichts für mich, war es noch nie und wird es wohl auch nie sein.

Durch das, was alles passiert und dadurch dass ich wissen wollte wie es mit Amy weitergeht, hatte dieses Buch für mich auch eine gewisse Spannung, es ist auch ein leichter Spannungsbogen vorhanden, der toll ausgearbeitet ist.

Auch die anderen Charaktere passen meines Erachtens nach einfach in dieses Buch und machen Lust darauf immer weiter zu lesen.

Ebenfalls ermöglicht es der gute Schreibstil, dieses Buch flüssig zu lesen und fast in einem Rutsch fertig zu haben.

Manches lief mit allerdings zu glatt, während es an Stellen Probleme gab, die ich eher locker gesehen habe - das ist das einizge, was ich bemängeln muss. Aber das ist wie ich finde kein großer Punkt.

Dieses Buch war für mich das Richtige für zwischendurch um halt auch einfach mal was anderes zu lesen, als fast nur Thriller oder Krimis. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die mal wieder recht seichte Kost lesen wollen.

4 von 5 Punkten

Mira Taschenbuch
Taschenbuch
380 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783856492716

Vielen Dank an Mira Taschenbuch und Blogg dein Buch für die Bereitstellung dieses Rezensionexemplares