Inhalt:
New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job
trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für
Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche,
einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails
Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie
zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten
Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein
Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem
gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt,
dass es sich um kein menschliches Wesen handelt ...
Meine Meinung:
Ich muss zugeben, dass ich am Anfang Probleme hatte, in dieses Buch hinein zu finden. Das finde ich tatsächlich sehr schade. Zum Glück ist es mir dann aber noch geglückt, ab da war das Buch dann auch echt ganz gut. Da kam dann Spannung auf und ich konnte das Buch flüssig lesen.
Abigail finde ich klasse, mir gefällt ihr Mut und dass sie so anders ist, als es sich für Frauen zu dieser Zeit "gehört". Da war das ja noch ein bisschen anders, als es jetzt ist. Im Buch kommt auch immer wieder deutlich hervor, dass ihren Eltern ihr Weg nicht so sonderlich gefällt und sie macht sich immer wieder Gedanken, was ihre Eltern wohl von ihr denken könnten. So ganz kann sie den "Gehorsam" also doch noch nicht abstellen.
Bei Jackaby bin ich zunächst sehr zwiegepalten. Er ist schon ein komischer Kauz und ich kann verstehen, dass alle ihn für verwunderlich halten, und nicht so wirklich was mit ihm anfangen können.
Auch ich hätte ihm am Anfang wahrscheinlich nicht geglaubt...
Die Geschichte ist ingesamt gut durchdacht. Man muss außergewöhnliches mögen, und auch seiner Fantasie die Möglichkeit geben sich auszuleben. Wer nur realistische Bücher mag, der sollte von diesem Buch besser die Finger weg lassen.
Ich fand es toll über die verschiedenen Gestalten zu lesen, und wie diese so sind.
Ich kann mir gut vorstellen, auch noch die anderen Bücher über Jackaby zu lesen.
4 von 5 Punkten
cbt
Taschenbuch
319 Seiten
9,99 Euro
ISBN: 9783570310885
Mittwoch, 26. Februar 2020
Sonntag, 16. Februar 2020
Buchrezension: Stephan Harbort "Blut schweigt niemals"
Inhalt:
Das erste Sachbuch zum Thema Cold Cases - Pflichtlektüre für alle True-Crime- und Krimi-Fans!
Wenn keine Spur zum Täter führt, wenn nichts mehr geht, wenn die Ermittlungen eingestellt werden müssen, dann spricht man von einem „Cold Case". Die Gerichtsakten der „kalten Fälle" vergilben in den Archiven der Ermittlungsbehörden, dicke, prall gefüllte Stehordner voller grausiger Details, mit Bildern blutbesudelter Leichen, zertrümmerter Schädel oder abgetrennter Körperteile. Und auf der letzten Seite findet sich stets der obligatorische Vermerk des Staatsanwalts: „Ein Täter konnte nicht ermittelt werden. Das Verfahren wird vorläufig eingestellt."
Etwa 95 Prozent aller bekanntgewordenen Morde werden aufgeklärt. Zehn bis 20 Tötungsdelikte können pro Jahr hierzulande nicht aufgeklärt werden. Über tausend Fälle in den vergangenen Jahrzehnten. Diese „Cold Cases" werden von Spezialisten der Mordkommission bewertet, ob Hinweise übersehen oder Ermittlungsansätze nicht erkannt worden sind, oder ob nun nach all den Jahren mit neuester Kriminaltechnik alte Asservate erfolgversprechend untersucht werden können.
Meine Meinung:
Die Fälle sind alle super interessant. Ich finde es vor allem sehr spannend, wie bei "Cold Case"-Fällen vorgegangen wird und wie anstrengend dies eigentlich für die Ermittler ist - zumal sie, wenn sie keine richtige Cold Case Einheit sind, ja auch immer noch mit anderen Fällen zu tun haben, und die Cold Case Fälle dann immer mal wieder zur Seite geschoben werden müssen. Da ist es dann schon einfacher, wenn es eine richtige Einheit dafür gibt.
Auch wie sich die Ermittlungstechnik in den vergangenen Jahren verändert hat, ist super interessant, klar wusste ich über einige Änderungen, aber das dies so viel ausmacht im Hinblick auf die Cold Case Fälle war mir tatsächlich nicht so bewusst.
Einige der Fälle sind richtig krass. Ich bin immer sehr betroffen, wenn Kinder Beteiligte - oder besser gesagt Mordopfer sind. Dies war auch in diesem Buch der Fall. Wer damit so gar nicht umgehen kann, sollte meiner Meinung nach die Finger von diesem Buch lassen.
Hier wird auch die Sicht der Angehörigen mit aufgenommen, wie es ihnen geht, mit der Ungewissheit...das finde ich schon ziemlich berührend.
Das Buch lässt sich super flüssig lesen, es ist nie langweilig - das schätze ich an diesem Autor sehr. Es ist zwar ein Fachbuch, doch ein Fachbuch, welches eindeutig auch von Laien gelesen werden kann.
Ich mag True Crime sehr und vor allem auch, wenn detailliert beschrieben ist, wie so ein Fall aufgeklärt wurde, und auch wie der Täter eigentlich so ist. Was ihn vielleicht auch dazu bewegt hat. Daher mag ich die Bücher von Stephan Harbort sehr, denn diesem geht er in seinen Büchern immer auf die Spur.
5 von 5 Punkten
Droemer
Taschenbuch
14,99 Euro
285 Seiten
ISBN: 9783426302385
Samstag, 15. Februar 2020
EBook Rezension: Tina Skupin "Wild hunt casino"
Inhalt:
Zwei Geschwister
Eine Elfenkönigin
Ein wilder Plan
Nach elfjähriger Verbannung kehrt die Glücksfee Titania "Ti" zurück nach Las Vegas, ihre Stadt, über die mittlerweile ihr verhasster Konkurrent Oberon mit seiner Wilden Jagd herrscht.
Gemeinsam mit den Zirkusartisten Anita und Ernesto stellt Ti ein Team von Spezialisten zusammen. Ihr Ziel: Das sagenumwobene Horn der Wilden Jagd von Oberon zu stehlen. Der spielt mit falschen Karten. Doch das tut Ti ebenfalls.
Die böse Stiefmutter aus dem Märchen Brüderchen und Schwesterchen, in einer klassischen Las Vegas- Diebesgeschichte, vermischt mit der Sage der Wilden Jagd: Das sind die Zutaten, aus denen Tina Skupins "Wild Hunt Casino" besteht. Ein actionreiches Abenteuer um alte Freundschaften, neue Freundschaften und die Liebe zur Stadt des Glücks.
Meine Meinung:
Ein sehr gelungenes Buch. Hier hat mir das Lesen große Freude bereitet und ich war immer neugierig wie es weitergeht.
Die Geschichte lässt sich flüssig lesen.
Klasse finde ich es, dass diese Märchenadaption total gut in unsere heutige Zeit passt...denn es gibt immer mehr Spielsüchtige...und in der Welt von ihnen spielt das Buch in gewisser Weise ja.
Auch die Themen Freundschaft, was bedeutet Freundschaft und wie geht man mit seinen Freunden eigentlich um, finden hier Platz.
Es geht auch um Betrug, Hinterlist...
Die Geschichte ist spannend, was mich dazu verleitet hat immer weiter zu lesen und dieses Buch nicht aus der Hand zu legen. Daher war es dann leider auch viel zu schnell wieder vorbei.
Titania mag ich stellenweise so gar nicht, da wünsche ich ihr dann eher schlechte Dinge...dann aber auch wieder nicht, da diese schlechten Dinge in der Folge auch andere Personen betreffen würden, die mir von Anfang an sehr sympathisch sind. Deswegen war ich in da dann doch sehr zwiegespalten, wie es nun ausgehen soll.
Das Ende finde ich sehr passend und irgendwie auch überraschend.
Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher von Tina Skupin lesen, da ich ihren Schreibstil doch sehr mag.
Euch kann ich diese Märchenadaption wärmstens ans Herz legen.
5 von 5 Punkten
EBook
1,99 Euro
135 Seiten (bei der Printausgabe)
ASIN: B083WD9B4Q
Zwei Geschwister
Eine Elfenkönigin
Ein wilder Plan
Nach elfjähriger Verbannung kehrt die Glücksfee Titania "Ti" zurück nach Las Vegas, ihre Stadt, über die mittlerweile ihr verhasster Konkurrent Oberon mit seiner Wilden Jagd herrscht.
Gemeinsam mit den Zirkusartisten Anita und Ernesto stellt Ti ein Team von Spezialisten zusammen. Ihr Ziel: Das sagenumwobene Horn der Wilden Jagd von Oberon zu stehlen. Der spielt mit falschen Karten. Doch das tut Ti ebenfalls.
Die böse Stiefmutter aus dem Märchen Brüderchen und Schwesterchen, in einer klassischen Las Vegas- Diebesgeschichte, vermischt mit der Sage der Wilden Jagd: Das sind die Zutaten, aus denen Tina Skupins "Wild Hunt Casino" besteht. Ein actionreiches Abenteuer um alte Freundschaften, neue Freundschaften und die Liebe zur Stadt des Glücks.
Meine Meinung:
Ein sehr gelungenes Buch. Hier hat mir das Lesen große Freude bereitet und ich war immer neugierig wie es weitergeht.
Die Geschichte lässt sich flüssig lesen.
Klasse finde ich es, dass diese Märchenadaption total gut in unsere heutige Zeit passt...denn es gibt immer mehr Spielsüchtige...und in der Welt von ihnen spielt das Buch in gewisser Weise ja.
Auch die Themen Freundschaft, was bedeutet Freundschaft und wie geht man mit seinen Freunden eigentlich um, finden hier Platz.
Es geht auch um Betrug, Hinterlist...
Die Geschichte ist spannend, was mich dazu verleitet hat immer weiter zu lesen und dieses Buch nicht aus der Hand zu legen. Daher war es dann leider auch viel zu schnell wieder vorbei.
Titania mag ich stellenweise so gar nicht, da wünsche ich ihr dann eher schlechte Dinge...dann aber auch wieder nicht, da diese schlechten Dinge in der Folge auch andere Personen betreffen würden, die mir von Anfang an sehr sympathisch sind. Deswegen war ich in da dann doch sehr zwiegespalten, wie es nun ausgehen soll.
Das Ende finde ich sehr passend und irgendwie auch überraschend.
Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher von Tina Skupin lesen, da ich ihren Schreibstil doch sehr mag.
Euch kann ich diese Märchenadaption wärmstens ans Herz legen.
5 von 5 Punkten
EBook
1,99 Euro
135 Seiten (bei der Printausgabe)
ASIN: B083WD9B4Q
Freitag, 14. Februar 2020
E-Book Rezension: Janna Ruth "Der Herr der wilden Jagd"
Inhalt:
Zwei Geschwister
Ein Feenkönig
Eine tödliche Jagd
Wenn des Nachts die Dächer im Sturm klappern und die Cwn Annwn ihr unheimliches Geheul anstimmen, dann reitet der Feenkönig zur Jagd.
Carys ist gerade erst mit ihrem autistischen Bruder Dylan in den unberührten Norden von Wales gezogen, als ihr ein fürchterliches Unwetter das halbe Dach vom Haus reißt. Am nächsten Morgen steht Arawn vor ihrer Haustür: der Mann mit dem Sturm im Blick. Er lädt die Geschwister zur Wilden Jagd ein und während Dylan jeden Abend mit dem Wind rennt, verliebt sich Carys in den ungestümen Feenkönig. Bis sie selbst zur Beute wird.
Meine Meinung:
Diese Märchenadaption hat es geschafft und mich in ihren Bann gezogen. Ich liebe das Buch.
Der Einstieg ist sehr märchenhaft - schon allein dieser hat mir viel Freude bereitet, und dank diesem wollte ich das Buch umso mehr lesen. Ich kann euch jetzt schon sagen, dass dies Buch leider viel zu schnell zu Ende war. Das ist eindeutig sehr schade, ich hätte gern mehr Zeit mit den Protagonisten verbracht.
Die Beschreibungen in diesem Buch sind einfach umwerfend, dass ist total klasse. Obwohl ich beim Lesen in der Bahn saß, konnte ich den Sturm nahezu spüren, wie gewaltig er ist... Ich hatte das Gefühl selbst mitten im Sturm zu sein.
Besser hätte man einen Sturm denke ich nicht beschreiben können.
Ähnlich ging es mir mit der Jagd, auch bei dieser war ich richtig dabei, weil sie so gut beschrieben war.
Ich finde es klasse, wie aufopferungsvoll Cary sich um ihren Bruder Dylan kümmert, wobei ich mich aber auch gefragt habe, ob sie sich nicht selbst zu sehr aus den Augen verliert.
Dylan mag ich auch sehr, es wird nicht zu sehr auf den Autismus eingegangen, aber immer mal wieder - gerade in Situationen in denen es auch einfach passt. Ich finde die Beschreibungen dabei auch sehr passend, nicht übertrieben...und sehr nachvollziehbar.
Ich kann euch diese Märchenadaption auf jeden Fall ans Herz legen, ihr müsst sie einfach lesen.
5 von 5 Punkten
EBook
Märchenspinnerei
1,99 Euro
Seitenzahl der Printausgabe 131
ASIN: B083SNNBRK
Zwei Geschwister
Ein Feenkönig
Eine tödliche Jagd
Wenn des Nachts die Dächer im Sturm klappern und die Cwn Annwn ihr unheimliches Geheul anstimmen, dann reitet der Feenkönig zur Jagd.
Carys ist gerade erst mit ihrem autistischen Bruder Dylan in den unberührten Norden von Wales gezogen, als ihr ein fürchterliches Unwetter das halbe Dach vom Haus reißt. Am nächsten Morgen steht Arawn vor ihrer Haustür: der Mann mit dem Sturm im Blick. Er lädt die Geschwister zur Wilden Jagd ein und während Dylan jeden Abend mit dem Wind rennt, verliebt sich Carys in den ungestümen Feenkönig. Bis sie selbst zur Beute wird.
Meine Meinung:
Diese Märchenadaption hat es geschafft und mich in ihren Bann gezogen. Ich liebe das Buch.
Der Einstieg ist sehr märchenhaft - schon allein dieser hat mir viel Freude bereitet, und dank diesem wollte ich das Buch umso mehr lesen. Ich kann euch jetzt schon sagen, dass dies Buch leider viel zu schnell zu Ende war. Das ist eindeutig sehr schade, ich hätte gern mehr Zeit mit den Protagonisten verbracht.
Die Beschreibungen in diesem Buch sind einfach umwerfend, dass ist total klasse. Obwohl ich beim Lesen in der Bahn saß, konnte ich den Sturm nahezu spüren, wie gewaltig er ist... Ich hatte das Gefühl selbst mitten im Sturm zu sein.
Besser hätte man einen Sturm denke ich nicht beschreiben können.
Ähnlich ging es mir mit der Jagd, auch bei dieser war ich richtig dabei, weil sie so gut beschrieben war.
Ich finde es klasse, wie aufopferungsvoll Cary sich um ihren Bruder Dylan kümmert, wobei ich mich aber auch gefragt habe, ob sie sich nicht selbst zu sehr aus den Augen verliert.
Dylan mag ich auch sehr, es wird nicht zu sehr auf den Autismus eingegangen, aber immer mal wieder - gerade in Situationen in denen es auch einfach passt. Ich finde die Beschreibungen dabei auch sehr passend, nicht übertrieben...und sehr nachvollziehbar.
Ich kann euch diese Märchenadaption auf jeden Fall ans Herz legen, ihr müsst sie einfach lesen.
5 von 5 Punkten
EBook
Märchenspinnerei
1,99 Euro
Seitenzahl der Printausgabe 131
ASIN: B083SNNBRK
Donnerstag, 13. Februar 2020
Interview mit Janna Ruth - im Rahmen der Buchveröffentlichung "Der Herr der Jagd"
Hallo Janna,
vielen Dank erstmal, dass du bereit
bist mit mir dieses Interview zu führen. Ich bin schon ganz gespannt
auf deine Antworten – erst recht nachdem ich jetzt „Herr der
wilden Jagd“ auch gelesen habe.
Und ich habe es dir ja „angedroht“ - die Fragen werden eher persönlich, als dass sie sich auf das Buch beziehen.
Und ich habe es dir ja „angedroht“ - die Fragen werden eher persönlich, als dass sie sich auf das Buch beziehen.
Wenn du gerade nicht schreibst, was
machst du dann am liebsten? Was für Hobbys hast du? Liest du selbst
gern, wenn du Zeit dafür hast?
Ich sage immer spaßeshalber, dass ich
mehr Hobbies habe, als ich jemals verfolgen kann. In gewisser Weise
stimmt das auch. Ich liebe es zum Beispiel zu basteln und will da
immer wieder etwas Neues lernen. Manche Kits liegen deshalb schon
seit Jahren herum. Etwas erfolgreicher bin ich da, hin und wieder zu
zeichnen und Kuchen zu dekorieren. Um mich fit zu halten, mache ich
Luftakrobatik und hin und wieder Ballsportarten, wenn sich die
Möglichkeit ergibt. Zum Entspannen wiederum wird gerne gepuzzlet
oder doch mal Netflix gesehen, auch wenn ich hoffnungslos hinter
allem her bin. Und natürlich lese ich auch, wenn auch längst nicht
so viel, wie ich gerne würde. Aber so 25 Bücher im Jahr, also ca. 2
pro Monat sind schon drin.
Spannend finde ich, dass vor ca. 2
Jahren nach Neuseeland gezogen bist. Was genau hat dich dazu bewogen?
Bereust du diese Entscheidung?
Ich habe bereits vor meinem Umzug schon einmal sechs Jahre in Neuseeland gelebt. Ich wusste also, worauf ich mich einlasse und bin quasi nach zu Hause zurückgekehrt. Damals bin ich zum Studium hergekommen. Als Geologin war mir Deutschland zu alt und inaktiv. Neuseeland hat mir dann gleich ein Erdbeben beschert, an dem ich heute noch zu knabbern habe. Aber insgesamt, ist die Lebensqualität angenehmer. Ich fühle mich hier wohler. Nur die weitere Familie und die Buchcommunity fehlen mir hier. Bereut habe ich aber nichts.
Welches ist dein Lieblingsrezept? Da bin ich jetzt total neugierig und würde es sehr gerne als richtiges Rezept bekommen, damit ich es vielleicht auch mal nach kochen kann.
Hast du vielleicht auch ein Rezept für die Leser des Interviews, welches ein neuseeländisches Gericht ist?
Ich koche sehr gerne, aber mein Lieblingsessen ist stinknormales Käsefondue �� Ich kann dir aber gerne das Rezept für Pavlova geben, mein Lieblingsdessert aus der neuseeländischen Küche und genau das richtige für einen lauen Sommerabend. Stell es dir am besten als großer Merenguekeks mit frischen Früchten drauf vor.
Ich habe bereits vor meinem Umzug schon einmal sechs Jahre in Neuseeland gelebt. Ich wusste also, worauf ich mich einlasse und bin quasi nach zu Hause zurückgekehrt. Damals bin ich zum Studium hergekommen. Als Geologin war mir Deutschland zu alt und inaktiv. Neuseeland hat mir dann gleich ein Erdbeben beschert, an dem ich heute noch zu knabbern habe. Aber insgesamt, ist die Lebensqualität angenehmer. Ich fühle mich hier wohler. Nur die weitere Familie und die Buchcommunity fehlen mir hier. Bereut habe ich aber nichts.
Welches ist dein Lieblingsrezept? Da bin ich jetzt total neugierig und würde es sehr gerne als richtiges Rezept bekommen, damit ich es vielleicht auch mal nach kochen kann.
Hast du vielleicht auch ein Rezept für die Leser des Interviews, welches ein neuseeländisches Gericht ist?
Ich koche sehr gerne, aber mein Lieblingsessen ist stinknormales Käsefondue �� Ich kann dir aber gerne das Rezept für Pavlova geben, mein Lieblingsdessert aus der neuseeländischen Küche und genau das richtige für einen lauen Sommerabend. Stell es dir am besten als großer Merenguekeks mit frischen Früchten drauf vor.
Pavlova
3 Eiweiß
2 EL Wasser
225g Zucker
1 TL Essig
1 TL Vanille
3 TL Stärke
500 ml Schlagsahne
1 EL Zucker
Obst
- Eiweiß steif schlagen.
- Wasser zufügen und noch mal steif schlagen
- Zucker portionsweise untermischen
- Essig, Vanille und Stärke unterrühren
- Die Pavlova auf Backpapier auf einem Blech auskippen. (Man kann auch eine Kuchenform nehmen, um es zusammenzuhalten, aber dann klebt sie nachher am Rand fest. Eigentlich sollte das Ganze steif genug sein, damit es nicht weiter zerläuft.)
- Bei 150° Ober/Unterhitze 45min backen.
- Vollständig im Ofen auskühlen lassen.
- Sahne mit Zucker steifschlagen, auf die Pavlova streichen und mit Obst belegen.
In welches Land verreist du gerne
und warum? Was ist das Besondere an diesem Land?
Ich war zwar erst einmal da, aber ich
liebe Japan und würde gerne dort zurück. Die Ästhetik dieses
Landes, die sich in der Architektur, der Kunst und dem allgemeinen
Lebensgefühl wiederfindet, spricht mich einfach an. Ich fand unseren
Urlaub mit den vielen schönen Tempeln und der Natur unheimlich
inspirierend. Wir haben zwar schon eine Menge gesehen, aber ich würde
gerne noch viel mehr erleben.
Als letztes würde ich gern noch wissen, was du am liebsten trinkst?
Im Moment Ginger Ale. Wobei ich auch sehr gerne Früchtetees und Eistee trinke. Dafür trinke ich nie Alkoholisches oder Kaffee. Beides schmeckt mir überhaupt nicht.
Mittwoch, 12. Februar 2020
Sagen aus Wales (Im Rahmen der wilden Jagd)
Beim Lesen vom Buch "Der Herr der wilden Jagd" von Janna Ruth, kam mir der Gedanke mal zu schauen, was für Sagen es in Wales eigentlich gibt...und so hab ich mich ans Werk gemacht und mal nachgeschaut.
Hier ein kleiner Eindruck für euch:
Es handelt sich hierbei hauptsächlich um keltische Sagen, da in Wales früher die Kelten lebten.
Gerade keltische Sagen finde ich so oder so sehr faszinierend, da ich vor vielen Jahren bereits in Irland war und auch dort auf einige faszinierende keltische / irische Sagen gestossen bin.
Hier ein kleiner Eindruck für euch:
Es handelt sich hierbei hauptsächlich um keltische Sagen, da in Wales früher die Kelten lebten.
Gerade keltische Sagen finde ich so oder so sehr faszinierend, da ich vor vielen Jahren bereits in Irland war und auch dort auf einige faszinierende keltische / irische Sagen gestossen bin.
Beim nachforschen war es jetzt nicht ganz so leicht, Sagen zu finden, die wirklich in Wales spielen. Ich hoffe mir ist dies weitestgehend geglückt.
Dabei bin ich auf die Geschichte Breuddwyd Rhonabwy gestossen, dies ist die walisische Form der Arthurs Sage.
Rhonabwy schläft auf einem gelben Schafsfell ein - dies soll prophetische Träume herbei führen - wird er in das Zeitalter von Arthur versetzt. Im Traum findet ein Kampf der Truppen statt...als diese dann weiter in den Krieg ziehen wollen, erwacht Rhonabwy nach 3 Tagen und 3 Nächten, die er durchgeschlafen hat.
Oft ist es bei den Sagen wirklich nicht so deutlich, wo diese spielen, das war mir vorher noch nie so bewusst. Umso spannender finde ich es, dass ich dies jetzt erfahren habe.
Dabei bin ich auf die Geschichte Breuddwyd Rhonabwy gestossen, dies ist die walisische Form der Arthurs Sage.
Rhonabwy schläft auf einem gelben Schafsfell ein - dies soll prophetische Träume herbei führen - wird er in das Zeitalter von Arthur versetzt. Im Traum findet ein Kampf der Truppen statt...als diese dann weiter in den Krieg ziehen wollen, erwacht Rhonabwy nach 3 Tagen und 3 Nächten, die er durchgeschlafen hat.
Oft ist es bei den Sagen wirklich nicht so deutlich, wo diese spielen, das war mir vorher noch nie so bewusst. Umso spannender finde ich es, dass ich dies jetzt erfahren habe.
Montag, 10. Februar 2020
Gedanken zu: Janna Ruth "Der Herr der wilden Jagd" - Aufopferung – oder auch wie weit kann die Liebe gehen
Im Rahmen der #wyldejagd kam ich beim Lesen des
Buches „Der Herr der Jagd“ von Janna Ruth auf einige Ideen. Als Mitglied
von #teamwales möchte ich euch heute das erste Thema präsentieren.
Mich interessiert an dieser Stelle natürlich, in wie weit ihr euch aufopfern würdet? Hat ihr euch vielleicht sogar schon mal intensiv um jemanden gekümmert und euer Leben dafür eingeschränkt und wie ging es euch damit?
In dem Buch geht es in gewisser Weise auch um
Aufopferung für jemand anderen…dabei hat sich mir sehr schnell die Frage
gestellt, wie viel Aufopferung überhaupt gut ist / gut sein kann.
Und ob man manchmal nicht doch auch an seinen Träumen festhalten sollte.
Cary opfert sich sehr für ihren Bruder auf, der Autismus hat. Dylan braucht sie daher sehr als seine Bezugsperson (über das Thema Autismus erfahrt ihr später noch mehr von mir).
Im gewissen Sinn bewundere ich Cary, dass sie sich so für ihren Bruder aufopfert, sie tut mir aber auch sehr leid, da sie ihre Träume und auch ihr eigenes Leben dadurch aufgeben muss…doch hier stellte sich mir die Frage, muss sie das wirklich?!
Wenn ich dabei an Menschen mit Autismus denke, fällt mir schnell auf, ja das muss sie – zumindest teilweise, wenn sie keine andere Betreuung für ihn hat. Je nach Ausmaß muss sie es mehr oder weniger. Bei so einigen Szenen, die im Buch beschrieben sind, denke ich schon sehr schnell, dass sie sich schon sehr um ihn kümmern muss.
Und ob man manchmal nicht doch auch an seinen Träumen festhalten sollte.
Cary opfert sich sehr für ihren Bruder auf, der Autismus hat. Dylan braucht sie daher sehr als seine Bezugsperson (über das Thema Autismus erfahrt ihr später noch mehr von mir).
Im gewissen Sinn bewundere ich Cary, dass sie sich so für ihren Bruder aufopfert, sie tut mir aber auch sehr leid, da sie ihre Träume und auch ihr eigenes Leben dadurch aufgeben muss…doch hier stellte sich mir die Frage, muss sie das wirklich?!
Wenn ich dabei an Menschen mit Autismus denke, fällt mir schnell auf, ja das muss sie – zumindest teilweise, wenn sie keine andere Betreuung für ihn hat. Je nach Ausmaß muss sie es mehr oder weniger. Bei so einigen Szenen, die im Buch beschrieben sind, denke ich schon sehr schnell, dass sie sich schon sehr um ihn kümmern muss.
Ich könnte mir vorstellen, dass sich einiges ändern
würde, wenn er durch eine Therapie, ein wenig mehr Sicherheit erlangt,
dass dies dann doch gut gehen kann, und sie sich mehr um sich selbst
kümmern kann.
Wenn ich von mir persönlich ausgehe, denke ich, dass ich mich nicht so sehr aufopfern könnte für jemand anderen. Ich habe mein eigenes Leben und möchte dies auch behalten. Allerdings denke ich dann wiederum auch, dass ich für meinen Partner doch sehr viel tun würde, wenn er in eine Situation kommen würde, in der er auf mich angewiesen ist. Ich glaube da würde mir die Liebe dann doch sehr viel bedeuten und mir Kraft geben, das Ganze zu meistern.
Zum Glück war ich noch nie in so einer Situation. Wenn ich von mir persönlich ausgehe, denke ich, dass ich mich nicht so sehr aufopfern könnte für jemand anderen. Ich habe mein eigenes Leben und möchte dies auch behalten. Allerdings denke ich dann wiederum auch, dass ich für meinen Partner doch sehr viel tun würde, wenn er in eine Situation kommen würde, in der er auf mich angewiesen ist. Ich glaube da würde mir die Liebe dann doch sehr viel bedeuten und mir Kraft geben, das Ganze zu meistern.
Mich interessiert an dieser Stelle natürlich, in wie weit ihr euch aufopfern würdet? Hat ihr euch vielleicht sogar schon mal intensiv um jemanden gekümmert und euer Leben dafür eingeschränkt und wie ging es euch damit?
Samstag, 8. Februar 2020
Buchrezension: "Crime mysteries - Sherlock Holmes"
Inhalt:
Mysteriöse Begebenheiten, interessante Charaktere und überraschende Wendungen – die von Dr. Watson in diesem Buch präsentierten 10 neu entdeckten Fälle weisen alles auf, was Fans an Sherlock-Holmes-Geschichten fasziniert. Doch dieses Mal ist es Aufgabe des Lesers, die Kriminalfälle zu lösen … Zu jedem Rätsel werden drei Fragen gestellt, die alle korrekt beantwortet werden müssen, um den Täter zu entlarven. Hier ist eine gute Kombinationsgabe, logisches Denken und gründliche Detektivarbeit gefragt, ganz nach dem Vorbild des großen Sherlock Holmes
Meine Meinung:
Dieses Buch fand ich besser, als die "Crime Mysteries - Jack the ripper". Ich weiß nicht ob es vielleicht auch daran liegt, dass ich von Sherlock Holmes kein genaues Bild im Kopf habe, da ich von ihm bisher noch nichts gelesen habe. Ab und an mal was als Hörspiel gehört, aber das auch eher selten.
Mir hat das Lesen und Rätseln in dem Fall viel Spaß gemacht. Die meisten Fälle konnte ich auch lösen - das fand ich gut - zwar musste ich natürlich auch überlegen, aber so soll es ja auch sein.
Das Buch hat wunderbare Illustrationen, die es wirklich zu etwas besonderem machen. Auch das sagte mir sehr zu.
Wer Rätsel mag, dem kann ich dieses Buch empfehlen.
5 von 5 Punkten
Taschenbuch
Ullmann Medien
224 Seiten
9,99 Euro
ISBN: 9783741523649
Mysteriöse Begebenheiten, interessante Charaktere und überraschende Wendungen – die von Dr. Watson in diesem Buch präsentierten 10 neu entdeckten Fälle weisen alles auf, was Fans an Sherlock-Holmes-Geschichten fasziniert. Doch dieses Mal ist es Aufgabe des Lesers, die Kriminalfälle zu lösen … Zu jedem Rätsel werden drei Fragen gestellt, die alle korrekt beantwortet werden müssen, um den Täter zu entlarven. Hier ist eine gute Kombinationsgabe, logisches Denken und gründliche Detektivarbeit gefragt, ganz nach dem Vorbild des großen Sherlock Holmes
Meine Meinung:
Dieses Buch fand ich besser, als die "Crime Mysteries - Jack the ripper". Ich weiß nicht ob es vielleicht auch daran liegt, dass ich von Sherlock Holmes kein genaues Bild im Kopf habe, da ich von ihm bisher noch nichts gelesen habe. Ab und an mal was als Hörspiel gehört, aber das auch eher selten.
Mir hat das Lesen und Rätseln in dem Fall viel Spaß gemacht. Die meisten Fälle konnte ich auch lösen - das fand ich gut - zwar musste ich natürlich auch überlegen, aber so soll es ja auch sein.
Das Buch hat wunderbare Illustrationen, die es wirklich zu etwas besonderem machen. Auch das sagte mir sehr zu.
Wer Rätsel mag, dem kann ich dieses Buch empfehlen.
5 von 5 Punkten
Taschenbuch
Ullmann Medien
224 Seiten
9,99 Euro
ISBN: 9783741523649
Donnerstag, 6. Februar 2020
Buchrezension: Chevy Stevens "Still missing - kein Entkommen"
Inhalt:
Was würdest du tun, wenn dich jemand am helllichten Tag entführt? Wenn du ihm vollkommen ausgeliefert bist? Wenn es aus dieser Hölle kein Entkommen gibt? Würdest du töten? Und wäre dann wirklich alles vorbei?
Ein Thriller wie ein Albtraum, der immer wieder neu beginnt.
Meine Meinung:
Dieses Buch geht eindeutig schon spannend los, und diese Spannung hält das gesamte Buch über an. Schon durch den starken Beginn ist das Buch absolut fessend und konnte mich in seinen Bann ziehen. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es oftmals sehr hart war.
Das Buch ist eindeutig nicht ohne, es passiert einiges womit ich überhaupt nicht gerechnet habe. Annie tat mir total leid. In sie konnte ich mich sehr gut einfühlen, was wohl auch mit daran liegt, dass dies Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist - was ich insgesamt in dem Fall auch sehr gut finde.
Sehr schnell habe ich einen Hass gegenüber "David" entwickelt, so hat sich der Entführer nämlich genannt. Was er macht, wie er sich verhält ist einfach krass, krank und beängstigend.
Das Ende hat mich sehr überrascht, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet - umso krasser ist das ganze aber.
Ich kann euch dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, aber ihr solltet starke Nerven haben, denn sonst ist das Buch nichts für euch.
5 von 5 Punkten
Taschenbuch
Fischer Verlag
9,99 Euro
416 Seiten
ISBN: 9783596187164
Was würdest du tun, wenn dich jemand am helllichten Tag entführt? Wenn du ihm vollkommen ausgeliefert bist? Wenn es aus dieser Hölle kein Entkommen gibt? Würdest du töten? Und wäre dann wirklich alles vorbei?
Ein Thriller wie ein Albtraum, der immer wieder neu beginnt.
Meine Meinung:
Dieses Buch geht eindeutig schon spannend los, und diese Spannung hält das gesamte Buch über an. Schon durch den starken Beginn ist das Buch absolut fessend und konnte mich in seinen Bann ziehen. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es oftmals sehr hart war.
Das Buch ist eindeutig nicht ohne, es passiert einiges womit ich überhaupt nicht gerechnet habe. Annie tat mir total leid. In sie konnte ich mich sehr gut einfühlen, was wohl auch mit daran liegt, dass dies Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist - was ich insgesamt in dem Fall auch sehr gut finde.
Sehr schnell habe ich einen Hass gegenüber "David" entwickelt, so hat sich der Entführer nämlich genannt. Was er macht, wie er sich verhält ist einfach krass, krank und beängstigend.
Das Ende hat mich sehr überrascht, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet - umso krasser ist das ganze aber.
Ich kann euch dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, aber ihr solltet starke Nerven haben, denn sonst ist das Buch nichts für euch.
5 von 5 Punkten
Taschenbuch
Fischer Verlag
9,99 Euro
416 Seiten
ISBN: 9783596187164
Montag, 3. Februar 2020
Buchrezension: Halo Summer "Sumpfloch-Saga: Feenlicht und Krötenzauber"
Inhalt:
Was passiert, wenn drei Mädchen wie du und ich in eine Welt versetzt werden, in der es Halbvampire, Krötenlehrer und magische Unterrichtsfächer gibt? Es kommt, wie es kommen muss: Früher oder später landen sie in der Festung Sumpfloch, einer Schule für unbegabte, arme, gefährliche oder anderweitig verlorene Kinder. Das Leben an dieser Schule ist abenteuerlich genug, doch es kommt noch schlimmer. Die Cruda, die die Kinder einst aus unserer Welt entführte, ist den Mädchen auf der Spur. Und dann sind da noch ein paar Jungs mit dunklen Geheimnissen, in die sich normale Mädchen gerne verlieben …
Meine Meinung:
Dieses Buch lässt sich gut lesen, es sorgt für kurzweilige Unterhaltung.
Insgesamt ist es nicht super spannend - dabei muss man aber auch immer bedenken, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Viele Szenen sind aber sehr ereignisreich und konnten mich dann fesseln.
Die Protagonisten passen super zu Geschichte. Das wichtigste Thema in diesem Buch ist Freundschaft, und wie man zu Freunden stehen sollte. Das finde ich tatsächlich sehr gut.
Nichts destotrotz werde ich keine weiteren Bücher dieser Saga lesen, denn so richtig packen konnte sie mich leider nicht durchgehend.
3 von 5 Punkten
Taschenbuch
Books on Demand
172 Seiten
ISBN: 9783749429196
7,90 Euro
Was passiert, wenn drei Mädchen wie du und ich in eine Welt versetzt werden, in der es Halbvampire, Krötenlehrer und magische Unterrichtsfächer gibt? Es kommt, wie es kommen muss: Früher oder später landen sie in der Festung Sumpfloch, einer Schule für unbegabte, arme, gefährliche oder anderweitig verlorene Kinder. Das Leben an dieser Schule ist abenteuerlich genug, doch es kommt noch schlimmer. Die Cruda, die die Kinder einst aus unserer Welt entführte, ist den Mädchen auf der Spur. Und dann sind da noch ein paar Jungs mit dunklen Geheimnissen, in die sich normale Mädchen gerne verlieben …
Meine Meinung:
Dieses Buch lässt sich gut lesen, es sorgt für kurzweilige Unterhaltung.
Insgesamt ist es nicht super spannend - dabei muss man aber auch immer bedenken, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Viele Szenen sind aber sehr ereignisreich und konnten mich dann fesseln.
Die Protagonisten passen super zu Geschichte. Das wichtigste Thema in diesem Buch ist Freundschaft, und wie man zu Freunden stehen sollte. Das finde ich tatsächlich sehr gut.
Nichts destotrotz werde ich keine weiteren Bücher dieser Saga lesen, denn so richtig packen konnte sie mich leider nicht durchgehend.
3 von 5 Punkten
Taschenbuch
Books on Demand
172 Seiten
ISBN: 9783749429196
7,90 Euro
Samstag, 1. Februar 2020
EBook Rezension: Barbara Büchner "Tod in der Villa Verbena"
Inhalt:
Als die Münchener Sportstudentin Juliane Emser eine Villa in der Toskana mit einem eigenen Weingut erbt, hält sie das für einen verblüffenden Glücksfall. Doch ihre Mutter warnt sie so energisch vor einem Besuch bei ihren italienischen Verwandten, dass ihre Freude schnell von Unsicherheit überschattet wird. Warum kann sie sich absolut nicht daran erinnern, dass sie als kleines Mädchen mit ihrem Vater dort schon einmal zu Besuch war? Und haben die Ängste, die ihren Alltag durchziehen, gar ihre Ursache in einem schrecklichen Kindheitserlebnis in der Villa Verbena? Während die nichtsahnende Juliane versucht, mehr über das Gut La Querce herauszufinden, könnte das idyllische Örtchen für sie schneller zur Todesfalle werden als sie denkt ...
Meine Meinung:
Bei diesem Buch bin ich sehr zwiegespalten. Stellenweise gefiel es mir sehr gut. Da ist es dann spannend und es passiert viel, so dass ich an diesen Stellen das Buch gut lesen konnte und auch förmlich durch den Text geflogen bin. An anderen Momenten zieht sich das Lesen sehr hin, da fehlte die Spannung, da war es sehr langweilig - das hat mir dann stellenweise echt die Freude an dieser Geschichte genommen.
Ich hätte mir gewünscht, dass die Spannung durchgehend vorhanden ist, diese aufrecht zu erhalten ist der Autorin leider nicht immer gelungen.
Die Protagonisten gefallen mir insgesamt ganz gut. Ich konnte mich in sie hineinversetzen.
Auch die Beschreibungen sind so, dass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Ich denke wäre mehr Spannung hätte es mir besser gefallen.
3 von 5 Punkten
E-Book
dp DIGITAL PUBLISHERS
4,99 Euro
Seitenzahl der Printausgabe: 256
ASIN: B07Z3XPKL5
Als die Münchener Sportstudentin Juliane Emser eine Villa in der Toskana mit einem eigenen Weingut erbt, hält sie das für einen verblüffenden Glücksfall. Doch ihre Mutter warnt sie so energisch vor einem Besuch bei ihren italienischen Verwandten, dass ihre Freude schnell von Unsicherheit überschattet wird. Warum kann sie sich absolut nicht daran erinnern, dass sie als kleines Mädchen mit ihrem Vater dort schon einmal zu Besuch war? Und haben die Ängste, die ihren Alltag durchziehen, gar ihre Ursache in einem schrecklichen Kindheitserlebnis in der Villa Verbena? Während die nichtsahnende Juliane versucht, mehr über das Gut La Querce herauszufinden, könnte das idyllische Örtchen für sie schneller zur Todesfalle werden als sie denkt ...
Meine Meinung:
Bei diesem Buch bin ich sehr zwiegespalten. Stellenweise gefiel es mir sehr gut. Da ist es dann spannend und es passiert viel, so dass ich an diesen Stellen das Buch gut lesen konnte und auch förmlich durch den Text geflogen bin. An anderen Momenten zieht sich das Lesen sehr hin, da fehlte die Spannung, da war es sehr langweilig - das hat mir dann stellenweise echt die Freude an dieser Geschichte genommen.
Ich hätte mir gewünscht, dass die Spannung durchgehend vorhanden ist, diese aufrecht zu erhalten ist der Autorin leider nicht immer gelungen.
Die Protagonisten gefallen mir insgesamt ganz gut. Ich konnte mich in sie hineinversetzen.
Auch die Beschreibungen sind so, dass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Ich denke wäre mehr Spannung hätte es mir besser gefallen.
3 von 5 Punkten
E-Book
dp DIGITAL PUBLISHERS
4,99 Euro
Seitenzahl der Printausgabe: 256
ASIN: B07Z3XPKL5