Donnerstag, 13. August 2020

Kati Hiekkapelto „Kolibri“

 Inhalt:

 

Kaum hat Anna Fekete ihre erste Stelle als Kriminalkommissarin angetreten, landet auch schon ein Mordfall auf ihrem Tisch: eine junge Frau, die beim Joggen im Wald auf grauenvolle Weise getötet wurde. Anna Fekete nimmt die Ermittlungen auf. Ihr zur Seite gestellt ist Esko Niemi, ein alter Haudegen, der seine junge Kollegin torpediert, wo er kann. Bis ein weiterer Mord geschieht und Seko klar wird, dass sie den Täter nur gemeinsam überführen können. Doch Anna ist bereits auf eigene Faust unterwegs.

 

Meine Meinung:

 

Ich hatte zunächst große Schwierigkeiten in dies Buch reinzukommen, das lag zum einen an den fremden Namen, aber auch daran, dass ich mit den Protagonisten erstmal nicht warm geworden bin. Nach etwa 60 Seiten konnte ich mich dann doch noch ein wenig besser in die Protagonisten einfühlen, ab da gefiel mir das Buch ein bisschen besser. 
Leider ist die Spannung auch nicht so hoch, wie ich es erwartet habe, die Geschichte plätschert teilweise leider vor sich hin. Das hätte ich mir anders gewünscht. Ab etwas über der Hälfte, wurde das Buch dann doch noch spannend, da konnte ich es dann auch flüssig lesen und mir hat die Geschichte ab dem Zeitpunkt Spaß gemacht. Da hab ich dann auch mitgefiebert.

 

Die Beschreibungen der Landschaft und auch der Leichen waren gut, diese haben das Buch für mich zum positiven beeinflusst. Ich konnte mir alles gut vorstellen.

 

Schade, dass mich diese Geschichte nicht Vollendens überzeugen konnte.  



3 von 5 Punkten 

 

 

Heyne

Taschenbuch
14,99 Euro
431 Seiten
ISBN: 9783453269361

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