Inhalt:Tanja hat eine Angststörung, sie wird dabei regelmäßig von Panikattacken überfallen. Es begann recht leicht, wurde aber schlimmer, so dass sie zeitweise auch in einer Klinik war. Sie ist an einem Punkt angekommen...an dem sie ihre Wohnung nicht mehr alleine verlassen kann. Sie wagt es und probiert eine für sie noch neue Therapiemethode - die tiergestützte Therapie. Dabei trifft sie zunächst auf Stephanie und ihren Hund Wunjo.
Meine Meinung:
Zunächst einmal, ich habe mich bewusst entschieden, dass ich die Geschichte an sich hier nicht beurteile. Dies liegt daran, dass es halt eine wahre Geschichte ist und ich nicht über das Schicksal von einer Person urteilen mag.
Daher beziehe ich mich mehr auf den Schreibstil und halt auch darauf, was die Geschichte bei mir ausgelöst hat.
Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Vorallem fand ich die Geschichte sehr fesselnd, daher wollte ich das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen. Tanja Buburas schreibt sehr verständlich. Ich konnte gut nachvollziehen wie es ihr geht. Die Panikattacken sind sehr ausführlich beschrieben, was ich für dieses Buch aber auch sehr wichtig finde.
Die Geschichte hat mich sehr berührt. Ich habe mitgefiebert, vorallem mitgehofft. Beim Lesen haben mich die Geschichten mit Wunjo und Gonzo oftmals auch zum Schmunzeln gebracht. Die beiden sind einfach goldig, zumindest wurden sie von der Autorin so eindrucksvoll beschrieben, dass man sie eigentlich nur lieb haben konnte. Ich kann mir schon vorstellen, dass ein Tier sehr viel ändern kann, Gefühle verändern, stärker machen, verantwortunsbewusster....
Das Buch ist alles in allem total klasse und konnte mein Herz erwärmen.
5 von 5 Punkten
Nymphenburger Verlag
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
224 Seiten
20,00 Euro
ISBN 9783485028295
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