Inhalt:
Mutter und Tochter schreiben sich Zettel, die sie an den Kühlschrank hängen. Zunächst nur Notizen und Einkaufszettel, später werden richtige Briefe draus, die sich auch um das Schicksal der Mutter drehen...
Meine Meinung:
Zunächst einmal kann ich sagne, dass ich die Idee gut finde und sie auch gut umgesetzt wurde..
Jede Doppelseite hat eine Zeichnung, links vom Kühlschrankinhalt, rechts von der Tür, auf der auch zu sehen ist, was geschrieben wurde.
Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, und auch was sich so zwischen den Briefen abspielt, erklärt sich durch die Briefe.
Teils ist das Buch recht unterhaltsam, aber alles in allem ist es vom Thema her eher traurig. Nur wird nicht wirklich tief ins Thema eingedrungen. Wirklich berühren konnte es mich leider nicht. Die Charaktere konnte nicht richtig kennenlernen. Durch die Briefe, bzw was in den Briefen steht, sind sie sehr oberflächlich gehalten, ich konnte mir kein wirkliches Bild von ihnen machen. In den Briefen spiegeln sich die Gefühle der Charaktere wieder, diese waren gut nachvollziehbar.
Das Buch lässt sich sehr sehr schnell lesen, weil halt nicht so viel Text vorhanden ist. Ich habe ca 1 Stunde für dieses Buch benötigt, wenn überhaupt.
3 von 5 Punkten.
Weltbild Ausgabe
443 Seiten
ISBN 9783828993327
2 Kommentare:
Ja, es ging mir ähnlich! Das Einzige was mir im Gedächtnis blieb, war meine Enttäuschung...
Liebe Grüße
Martina
Na wirklich enttäuscht war ich ja auch nicht richtig...so nen Zwischending halt
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