Samstag, 29. April 2017

Coverrelease: Buch 4 der Märchenspinnerei "Kein Schnee im Hexenhaus" von Susanne Eisele

Jippie, ich darf euch jetzt auch das Cover vom neuen Buch der Märchenspinnerei vorstellen...



Und darum geht es:

Ein Bruder und seine Schwester.
Ein Haus im Wald.
Eine schrullige Alte.

Hansjörg und Margarete verlaufen sich im Wald. Dort werden sie von der Polizei aufgegriffen und von den Eltern wegen ihres wiederholten Drogenkonsums in ein Erziehungsheim geschickt. Man bringt sie zu einem kleinen Häuschen, weit, weit weg von der Stadt. Sie denken sich dabei nichts Böses. Eigentlich nur an eine baldige Flucht.
Doch dies stellt sich als unmöglich heraus. Denn das Haus hält nicht nur eine waschechte Hexe, seltsame Wesen und giftige Pflanzen für sie bereit. Für Hansjörg und Margarete wird dieser Trip die entscheidende Lektion ihres Lebens.

Hänsel und Gretel einmal anders: In „Kein Schnee im Hexenhaus“ spinnt die Autorin Susanne Eisele das bekannte Märchen der Brüder Grimm ganz neu und setzt sich dabei mit Sucht und Realitätsverlust auseinander.

Sonntag, 23. April 2017

Was wünscht ihr euch?

Ich möchte euch jetzt einfach mal fragen, was ihr euch auf meinem Blog wünscht?
Mir ist sehr bewusst, dass ich so gut wie nur Rezis poste, natürlich sollen diese auch bleiben, und dennoch denke ich ihr habt viele tolle Ideen, was ihr bei mir gern noch sehen möchtet, damit es euch wieder mehr Spaß macht euch meinem Blog anzuschauen.

Meine Facebook-Seite Leseengels Buchblog  kennen vielleicht einige von euch, auf dieser bin ich irgendwie auch persönlicher als auf meinem Blog - wünscht ihr euch das auch von diesem?
Selbstverständlich freue ich mich auch, wenn ihr auf der Seite vorbei schaut, wenn ihr sie noch nicht kennt - gern dürft ihr auch euren Daumen da lassen.

So ein paar Ideen für meinen Blog habe ich schon - es werden auch noch Blogtouren und ähnliches dabei auftauchen, die schon in Planung sind - lasst euch da auch einfach mal überraschen.

Neuzugänge habe ich momentan nicht so häufig welche - wenn ich denn wieder welche habe - möchtet ihr diese gern sehen?
Oder soll ich euch auch einfach mal berichten, welche Bücher so auf meiner Wunschliste stehen?

Ihr dürft ganz ehrlich sein und auch Verbesserungsvorschläge einbringen - haut in die Tasten.

Eure Steffi

Samstag, 22. April 2017

Buchrezension: Christopher Golden "Der Fährmann"








Inhalt:
Die Ebenen der Realität verschieben sich, als ein uralter Mythos auf furchtbare Weise lebendig wird.
David und Janine, die nach einem quälenden Verlust wieder zueinander finden, müssen sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen und den brüchig gewordenen Glauben an sich und ihre Welt wiederfinden.

Intelligenter Horror mit emotionalem Tiefgang von Christopher Golden, einem der vielseitigsten Autoren des Genres.

Kongenial illustriert von John Howe, bekannt für seine Visualisierungen der Werke J.R.R. Tolkiens und sein Mitwirken an Peter Jacksons Film-Trilogie Der Herr der Ringe.

Meine Meinung:
 

Dieses Buch ist absolut genial, es ist spannend, düster und der ein oder andere Schauer fuhr mir beim Lesen auch über den Rücken - perfekt also.

Schon der Prolog ist super spannend und konnte mich fesseln, bei ihm hatte ich ein gewisses Gefühl, der hmm ich würde es als Beklemmung bezeichnen. Es ließ mich frösteln und ich fand es irgendwie unheimlich. Und genau das ist mir an vielen anderen Stellen des Buches nochmal passiert, einfach dass ich es sehr unheimlich fand. Und genau das macht dieses Buch auch sehr aus, das es düster und unheimlich ist.

Für mich war die Art auf jeden Fall richtig - ein Horrorbuch, welches Fantasy beinhaltete und einfach spannend war.
Dieses Kribbeln, dass ich beim Lesen teilweise verspürt habe, war einfach genial, wenn auch beängstigend.

Diese Geschichte ist sehr gut durchdacht und wurde sehr gut umgesetzt, meinen Respekt an dieser Stelle an den Autor, der - in meinen Augen - ein Meisterwerk geschaffen hat. Schon allein die Sage vom Fährmann mit einzubringen, sagt mir sehr zu und ist eindeutig etwas für mich. Ich glaube da muss ich noch mehr drüber lesen, auch wenn in dem Buch ja auch schon einiges erklärt wurde. Diese Erklärungen waren immer nur so lang, dass die Spannung erhalten bleibt, ja sogar noch erhöht wurde. Damit hat Christopher Golden mich auch in seinen Bann gezogen.

Vom Schreibstil her ist das Buch grandios. Einen kleinen Einblick möchte ich euch gern gewähren, daher zitiere ich eine kurze Stelle aus dem Buch:
Bei der Leiche handelt es sich eindeutig um einen Patienten und er nahm an, dass es der Flüchtige war, aber trotzdem musste Shane einen genauren Blick darauf werfen. Er kniff die Augen zusammen und spähte ins Halbdunkel, um das Gesicht zu betrachten. Die beiden Gesichter. Genauer gesagt, die beiden Hälften des Kopfes.

Die Beschreibungen sind so, dass ich mir alles haargenau vorstellen konnte, in meinem Kopf lief ein Film ab. Genau das, was meiner Meinung nach ein gutes Buch ausmacht.

Auch die Charaktere waren mir schnell sympathisch. Janine hatte gerade zu Beginn mein volles Mitleid. Und ich muss sagen, ich finde ihr Verhalten bewundernswert. Annette, hat mir viel Freude bereitet, ich hab sie mir als Persönlichkeit mit einer starken Ausstrahlung vorgestellt - so wirkte sie zumindest im Buch immer. David, den fand ich einfach liebenswert.

Das Buch ist wunderschön illustiert. Es fängt ja schon bei dem klasse Cover an, was Lust darauf macht, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Die Prägeschrift, der schwarze Buchschnitt und das auffällige rote Lesebändchen machen dies Buch zu einem echten Hingucker. Als ich das Buch dann aufgeschlagen habe, diese Illustrationen, waren einfach der Wahnsinn, sie passen perfekt zur Geschichte und machen das Düstere noch düster - sofern das überhaupt geht.

Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die sich gern mal gruseln. Lesern die dabei sehr empfindlich sind, empfehle ich dieses Buch nie vor dem Schlafen gehen zu lesen.

5 von 5 Punkten

Buchheim Verlag
Gebundenes Buch
368 Seiten
23,95 Euro
ISBN 9783946330011

Donnerstag, 20. April 2017

Buchrezension: Julia Adrian "Die dreizehnte Fee - Entzaubert"



 Achtung könnte Spoiler enthalten, da es sich um den 2. Band handelt

Inhalt:
"Ich bin der Anfang, ich bin das Ende." Fünf Feen fielen unter dem Schwert des Hexenjägers. Jetzt ist es die Königin, die er jagt. Im hohen Norden sieht die Dreizehnte Fee dem Urteil der verbliebenen Schwestern entgegen. Und nur eine weiß das Ende, doch ihre Macht schwindet und mit ihr die einzige Chance das Rätsel um die Erweckung der gefährlichsten aller Feen zu entschlüsseln. Sieh hin, flüstert die Königin. Lerne, was es heißt, mich zu betrügen!

Meine Meinung:
Das Buch ist sooo toll, ich weiß gar nicht warum ich mir so lange Zeit gelassen habe, nachdem ich den ersten Band gelesen habe, um diesen zu lesen. Das hätte ich schon viel eher tun sollen.

Ich bin sofort wieder in das Buch reingekommen, obwohl es länger her ist, dass ich Band 1 gelesen habe. Die Spannung war recht schnell wieder vorhanden, was ich eindeutig als super klasse ansehen.
Vor allem hat sich die Spannung durch das gesamte Buch gezogen, es endet auch spannend, so dass ich nach Möglichkeit bestimmt bald Band 3 lesen werde, einfach weil ich wissen möchte wie es weitergeht.
Allen die mit dieser Reihe anfangen empfehe ich, dass sie schon alle 3 Bücher da haben, damit man sofort weiterlesen kann, denn genau das fordert die Trilogie auf ihre Art und Weise ganz eindeutig.

Sprachlich ist das Buch auch sooo klasse. Daher möchte ich euch auch gern einen kurzen Einblick gewähren und ein Stück aus dem Buch zitieren:
"Und du und ich - wir Feen, wir sind besser, wir sind anders! Hast du vergessen, was sie uns antaten? Hast du vergessen, wie sie damals versuchten, dich zu töten? Hast du das vergessen? Das waren die Menschen - dieselben, die in dieser Stadt wohnten. Sie hassen uns. Und wir hassen sie."

Hilflos sitze ich da, ohnmächtig, gezwungen zuzusehen, ohne helfen zu können. Ich balle die Hände zur Fasut, rufe nach der Magie der Gefiederten. Ich spüre, wie sie die Raben umgibt, wie sie in der Luft liegt, aber sie antwortet mir nicht.

Schon allein die Sprache macht bei diesem Buch sehr viel Spannung aus, was mich persönlich sehr anspricht. Dieses Buch ist etwas ganz besonders.

Die Charaktere sind gut gestaltet, auch wenn es zunächst erstmal ein bisschen schwer war, durchzusteigen, warum manches so ist, wie es ist und warum sich die unterschiedlichen Charaktere so verhalten. Es sind halt schon einige Charaktere, die eine Rolle spielen - aber das gehört natürlich zu 13 Feen dazu - von daher ist das für mich kein Problem.

Die Gestaltung des Buches ist wundervoll, das Cover und auch die Gestaltung der Seiten ist sehr liebevoll gemacht. Es ist damit auf jeden Fall auch ein Hingucker im Regal.

Allen die Märchenadaptionen mögen, kann ich diese Trilogie auf jeden Fall ans Herz legen.

5 von 5 Punkten

Drachemond Verlag
Taschenbuch
247 Seiten
12,00 Euro
ISBN 9783959911320

Mittwoch, 19. April 2017

Buchrezension. Edward Lee & Wrath James White "Der Teratologe"



Inhalt:
Für die Journalisten James Bryant und Richard Westmore sieht alles nach einem Routineauftrag aus, als sie für eine Reportage in die Villa des öffentlichkeitsscheuen Milliardärs John Farrington geschickt werden. Doch dann stolpert ihnen der exzentrische Neureiche nackt und geistig verwirrt in die Arme, halluziniert von Engeln und konfrontiert sie mit seinen perversen Vorlieben...

Meine Meinung:
Vorweg erstmal, dieses Buch ist krass und allen Lesern mit empfindlichen Mägen rate ich davon auf jeden Fall ab. Es gehört nicht umsonst zur Reihe Festa Extrem.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, auch gerade weil es so krass war. Stellenweise hat es mich ein wenig an eine Freak-Show erinnert, halt nur noch heftiger und extremer. Die beiden Autoren scheuen vor heftigen, ekeligen Beschreibungen nicht zurück - und genau das macht dieses Buch auch aus. Ich würde es als blutig, ekelerregend und in gewisser Weise auch als menschenverachtend bezeichnen. Ich habe beim Lesen das ein oder andere Mal gedacht "Ihh" und tief durchatmen müssen, bevor ich weiterlesen konnte - geil sag ich dazu nur, auch wenn ihr mich jetzt für bescheuert haltet. Ich hatte Lust auf was heftiges und ich habe es eindeutig bekommen. Die Beschreibungen von den - ich nenne sie mal - Gestalten sind sehr genau, daher konnte ich mir sie sehr gut vorstellen. Und schon allein diese sind echt heftig, aber was der John mit ihnen anstellt macht es alles noch schlimmer und ekeliger. Das finde ich schon richtig pervers.

Es ist aber nicht nur blutig, ekelig und heftig, sondern auch durchweg spannend. Spannend einfach schon allein deswegen weil ich immer wissen wollte, was mich als Leserin als nächstes erwartet, ob es noch heftiger werden kann oder ob das Maß schon voll ist.
Für mich war das Maß gut so wie es war, auch wenn ich noch mehr vertragen hätte - keine Frage, aber es ist echt schon sehr extrem.

Der Schreibstil ist ansprechend - wenn man trotz dem Ekelfaktor denn von ansprechend reden will - ich hatte das Buch innerhalb kurzer Zeit fertig gelesen, einfach weil ich es nicht aus der Hand legen konnte, und es auch nicht aus der Hand legen wollte. Dazu war es einfach zu krass und zu heftig, als das ich es hätte einfach so weglegen können. Ich musste wissen wie es ausgeht.

Wer meint den Ekelfaktor aushalten zu können, dem empfehle ich dieses Buch auf jeden Fall. Und ich denke es wird nicht das letzte Buch aus der Reihe "Festa Extrem" sein, was ich gelesen habe. Im Gegenteil. Ich bin jetzt angeprickt und möchte mehr davon.

5 von 5 Punkten

Festa Extrem
136 Seiten
12,80 Euro

Montag, 17. April 2017

Buchrezension: Gerd Frank "Totmacher 3 - Kolja der Menschenfresser und andere unheimliche Kriminalfälle russischer Serienmörder"




Inhalt:
Der Wolf von Moskau
Der Ripper von Rostow
Kolja der Menschenfresser
Das Monster von Irkutsk
Die Boa von Odinzowo
Das Nilpferd
Die Bestie von Taganrog
Der Menschenfresser von Nowokusnetsk

Meine Meinung:
Die meisten dieser Serienmörder waren mir gänzlich unbekannt, das macht jedoch überhaupt nichts, da ich das Thema an sich schon sehr spannend finde. In diesem Buch sind recht viele Serienmörder beschrieben. Jeder Bericht umfasst etwa 2-8 Seiten. Auch das finde ich passend, da gerade diejenigen, die mehr Morde begangen haben, halt auch genauer beschrieben sind. Was auch daran liegt, dass die Opfer bzw die Auswahl der Opfer auch beschrieben wurde. Gerade das war etwas, was ich super informativ und auch spannend finde.

Mit welchen Methoden mache Serienmörder vorgehen ist enorm, sehr erschreckend. Vor allem auch wie wenig Reue sie zum Teil hinterher zeigen - im Gegenteil, sie finden ihre Taten teilweise sogar noch gut. Mir war ja bewusst, dass das teils so ist, aber das über echte Mörder zu lesen,  finde ich trotzdem erschreckend. Was hauptsächlich daran liegt, dass ich mir nur schwer vorstellen kann, wie jemand so sein kann. Es ist unglaublich was in der Psyche von manchen Menschen vor sich gehen muss.
Die Beschreibungen der Opfer sind finde ich zwar ausführlich, aber nicht zu heftig/ekelig beschrieben.

Besonders interessant fand ich die Berichte über:
Kolja der Menschenfresser
Der Ripper von Rostow
Die Boa von Odinzowo

Es ist echt heftig, wie die Miliz in manchen Fällen geschlampt hat, sie die Täter eigentlich schon hatten, aber wieder laufen lassen haben, weil z.B. das Alibi nicht richtig überprüft wurde...oder wie sie zunächst kein DNA Material genommen haben, weil sie dachten, dass schaffen sie auch so.

Die einzelnen Berichte sind so geschrieben, dass ich sie flüssig lesen konnte, sie waren spannend, erschreckend und informativ.

Denjenigen die sich für Serienmörder interessieren, kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

5 von 5 Punkten

Kirchschlager Verlag
Taschenbuch
12,80 Euro
197 Seiten
ISBN 9783934277519

Sonntag, 16. April 2017

Buchrezension: Cilla & Rolf Börjlind "Die Strömung"

Inhalt:
In den Wäldern von Skåne im südlichen Schweden wird ein kleines Mädchen Opfer eines bestialischen Verbrechens. Zwei Tage später der zweite Kindermord, diesmal in der Nähe von Stockholm. Schnell fällt der Verdacht auf eine rassistische Sekte, die die Eltern zuvor offen bedroht hat. Aber ist es wirklich so einfach? Und weshalb tauchen gerade jetzt Hinweise auf einen cold case auf, den Mord an einer hochschwangeren Edelprostituierten, der niemals aufgeklärt wurde? Olivia Rönning und Tom Stilton ermitteln.

Meine Meinung:
Auch dieser Fall um Oliva, Tom & Mette konnte mich wieder begeistern und zwar so sehr, dass ich dieses Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe. Dies lag hauptsächlich daran, dass es durchgehend so spannend war.  Daher konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Es war voller Geheimnisse und ich wurde oft auf Glatteis gefahren - was vor allem an den vielen Wendungen lag. Gerade diese machen das Buch so spannend.

Auch das ich Stück für Stück auch in diesem Band wieder mehr über die Charaktere erfahren habe, finde ich super. Sie werden mir immer sympathischer - und das wo ich sie doch bei ihrem ersten Fall schon mochte. Ich finde, sie passen einfach zueinander und zu den Fällen.

An dieser Stelle möchte ich aber los werden, dass man dieses Buch auch lesen kann, ohne die anderen Fälle zu kennen. Klar wird manchmal auf die anderen Fälle angespielt, aber die Fälle sind in einem Buch abgeschlossen.  Das finde ich schon mal sehr gut. Bis auf ein Fall, der sich durch alle Bücher zieht. Aber auch in diesem Buch erfährt man genug über den nicht abgeschlossenen Fall, so dass man auch diesen gut verstehen kann.


Dieser Fall ist spannend und teilweise auch ziemlich übel. Krass fand ich vor allem die Beschreibungen von den Kinderleichen. Was aber auch daran liegt, dass ich es allgemein schwierig finde, wenn Kinder in so einem Buch betroffen sind und ermordet werden. Wer damit gar nicht zurecht kommt, der sollte dieses Buch nicht lesen. Wer einigermaßen mit klar kommt, kann das Buch dennoch gut lesen. Auch wenn ich manchmal sehr schlucken musste. Irgendwie macht auch gerade das, dieses Buch so spannend, dass eben mal keine Erwachsenen sterben, sondern Kinder. Warum verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht, dass müsst ihr schon selbst lesen.

Ich bin schon sehr gespannt auf den 4. Fall, der schon hier liegt und darauf wartet, dass ich es lese.


5 von 5 Punkten



btb
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
526 Seiten
19,99 Euro (gebundene Ausgabe)
9,99 Euro (Taschenbuch)
ISBN 9783442715176