Donnerstag, 18. Juni 2015

Kurzrezi: Buch: Nicholas Vega "Der Junge, der Glück brachte"

Inhalt:
Lynette muss den Tod ihrer Mutter verarbeiten, der Ladenbesitzer vom Spieleverleih gibt ihr ein Buch. In diesem schenkt der neunjährige Jeronimus den Menschen Kristalleier, die Glück bringen...Lynette taucht komplett in das Buch ein und hilft Jeronimus...

Meine Meinung:
Nachdem ich einige sehr positive Rezensionen zu diesem Buch gelesen hatte, wollte ich es auch unbedingt lesen. Meine Erwartungen hielten sich trotz der guten Rezensionen in Grenzen.
Allerdings wurde ich trotzdem enttäuscht. Mir ist das Buch irgendwie zu abgefahren, und vorallem oft zu langatmig. Das ist sehr schade, denn ich denke aus der Geschichte hätte man echt viel machen können.

Mir fehlt an einigen Stellen das Einfühlungsvermögen bestimmter Protagonisten. Und den Vater von Lynette finde ich stellenweise auch ganz schlimm, wobei ich sein Verhalten schon irgendwie teils verstehen kann.

Die Protagonisten konnten mich leider nicht in ihren Bann ziehen, ich konnte mich nicht richtig in sie hineinversetzen, sie sind mir irgendwie zu platt.

Schade.

1 von 5 Punkten

 Taschenbuch
316 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9781495335433

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