Samstag, 4. Mai 2013

Cecelia Ahern "Ich schreib dir morgen wieder"

Inhalt:
Tamara hat eigentlich nie an die Zukunft gedacht. Das ändert sich jedoch...
Nachdem ihr Vater einen Suizid begangen hat, ziehen sie und ihre Mutter zu ihrem Onkel Arthur und  Rosaleen aufs Land. Als Tamara dann ein Tagebuch findet, ändert sich vieles für sie...

Meine Meinung:
Ich bin super schwer in das Buch rein gekommen. Wollte es eigentlich schon abbrechen. Ich habe mich dann aber doch dazu durch gerungen, das Buch weiterzulesen.
Ganz begeistern konnte es mich nicht. Ich wurde nicht so richtig warm mit Tamara. Auch wenn ich teilweise mit ihr mitgefiebert habe, aber so ganz nah an sie ran bin ich nicht gekommen irgendwie. Das fand ich sehr schade. Bei den anderen Büchern von Ahern konnte ich mich immer besser in die Protagonisten reinversetzen.
Allgemein gesagt fand ich die anderen Bücher die ich bisher von ihr gelesen habe, wesentlich besser. Das finde ich sehr schade, dass mich dieses nicht begeistern konnte.
Die Story an sich ist gut ausgedacht, aber es gibt viele Schwächen  in der Umsetzung. Zum Beispiel, dass es sich am Anfang alles so zieht, bis es wirklich richtig los geht.
Und dann fand ich es schade, dass man nicht öfter im Tagebuch mitlesen konnte. Das fand ich halt ehrlich gesagt zu wenig. Anders hätte es vielleicht mehr von der Handlung weggenommen, aber ich fand die Art mit dem Tagebuch echt super.
Das Ende war aber ganz gut durch dacht.

2 von 5 Punkten.

Ich habe die Bertelsmann Clubausgabe, daher kann ich keine genauen Angaben machen.
366 Seiten hat diese Ausgabe

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