Inhalt:
Englang 1817, Oliver sitzt wegen Betrug hinter Gittern. Als er die Möglichkeit sieht sich ein Erbe anzueignen, flieht er aus dem Gefängnis...in einem Sarg. Auf dem Friedhof der in der Nähe liegt, steigt er wieder aus dem Grab. Und plötzlich stehen Vampire vor ihm, die ihn für den Erhabenen halten.
Meine Meinung:
Das Buch ist ganz anders, als seine "Serienkiller"-Bücher. Es ist sehr humorvoll und anders. Wer hier einen richtigen Thriller erwartet, liegt falsch.
Ich habe mit was anderem gerechnet. Bin aber gut in das Buch hineingekommen. Und fand es stellenweise echt lustig. Aber nicht so lustig, dass ich lauthals los lachen musste, sondern eher so, dass ich am Grinsen war.
Der Schreibstil ähnelt seinen "Serienkiller"Büchern.
Vom Charakter her gefällt mir Oliver sehr gut, auch wenn er manchmal ein wenig ja hmm naiv und tollpatschig wirkt.
John dagegen nervte mich mit seinem ständigen gereime ein wenig, aber da es den anderen Darstellern des Buches auch so ging, passte es dann doch irgendwie.
So ganz konnte mich das Buch nicht überzeugen, was vermutlich daran liegt, dass ich doch ein bisschen was anderes erwartet hätte.
Leider reihen sich auch Zufälle an Zufällen, was das ganze manchmal übertrieben wirken lässt.
Auch bei diesem Buch hat der Verlag wieder den unregelmäßigen Seitenschnitt beibeihalten, den, die anderen Bücher von Dan Wells auch haben. Auch vom Cover passt es zu den anderen. Ich hätte es schöner gefunden, wenn es von der Reihe optisch ein wenig abgegrenzt wurden wäre.
Mein Stil war das Buch nicht unbedingt. Schade eigentlich.
3 von 5 Punkten.
Taschenbuch
Piper Verlag
320 Seiten
12,99 Euro
ISBN: 9783492268837
3 Kommentare:
Super Rezi, aber das Buch ist dann wohl doch nicht sooo der Renner wa?!
Du hast auch einen Award bekommen: http://sharonsbuecher.blogspot.de/2012/04/mein-liebster-blog-award.html
Ich mochte ja schon die Serienkiller Bücher nicht. Da hole ich mir das Buch auch nicht :D
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