Sonntag, 28. Februar 2016

Buchrezension: Molly McAdams „Taking Chances – Im Herzen bei dir“



Inhalt:

Harper wächst bei ihrem Dad auf, der eher harte Typ ist, da er ein Marine ist, wächst sie auch bei den anderen Marines auf. Jetzt geht sie aufs College und zieht von ihm weg. Sie möchte ihr Leben leben, Dinge machen, von denen sie bisher nur gehört hat…flirten, küssen…
Und gleich auf der ersten Party trifft sie Chase, der all das verkörpert, was ihr Vater nicht mag. Doch kurz darauf verliebt sie sich auch schon in seinen Mitbewohner Brandon, doch ihr Körper verlangt immer wieder nach Chase.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist alles in allem sehr durchwachsen. An einigen Stellen habe ich das Lesen genossen, an anderen mochte ich das Buch so überhaupt gar nicht. Es ist teilweise sehr vorhersehbar und irgendwie manchmal auch zu kitschig, vor allem verstehe ich auch manche Verhaltensweisen der Charaktere nicht. Sie scheinen mir zu naiv oder zu hmm ich weiß gar nicht genau wie ich das beschreiben kann, ich glaube ich hätte halt oftmals anderes gehandelt.
Trotzdem konnte ich mit den Charakteren gut mitfühlen, an einigen Stellen hatte ich auch ein paar Tränen in den Augen, aufgrund der Ereignisse in dem Buch – dies fand ich dann doch sehr gut. Ein Buch macht nämlich nur dann Sinn, wenn man die Gefühle der Protagonisten gut nach empfinden/ nach vollziehen kann.

Ich finde in der Geschichte gibt es viel zu viele „Wendungen“ , diese machen das Buch eher schlecht. Zumal die Wendungen zum Großteil sehr unrealistisch erscheinen.  In manchen Momenten finde ich Harper auch sehr schrecklich durch ihr Verhalten, und kann nicht verstehen wie sie sich so benehmen kann, ihren Mitmenschen das antun kann. In anderen Momenten verstehe ich sie dann wieder sehr gut, ihre Angst, ihre Unsicherheit, ihre Trauer.
Brandon und Chase kann ich oft verstehen, in anderen Momenten aber vor allem auch Brandons Verhalten nicht nachvollziehen.
Ich denke die Autorin hätte besseres aus dieser Geschichte machen können, sie vielleicht weniger kitschig gestalten – denn mir ist sie eindeutig viel zu kitschig – vor allem halt auf so eine Weise, die mir nicht glaubwürdig erscheint.  Ob ich nochmal ein Buch dieser Autorin lese, weiß ich nicht.

2 von 5 Punkten


Mira Taschenbuch Verlag
Taschenbuch
476 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783956492686

Vielen Dank an  Mira Taschenbuch und Blogg dein Buch für dieses Rezensionsexemplar

Hier könnt ihr das Buch bestellen

Samstag, 27. Februar 2016

Alan Bradley „Flavia de Luce – Tote Vögel singen nicht“



Inhalt:
Flavias Mutter wurde endlich nach 10 Jahren gefunden. Flavia und ihre Familie warten am Bahnhof von Bishop`s Lacey auf die verschollene Mutter. Während der Zug einfährt nähert sich ein fremder Mann Flavia und flüstert ihr eine Botschaft zu, die sie verwirrt. Kurz darauf ist der Mann tot, jemand aus der Menschenmenge hat ihn offensichtlich vor den Zug gestossen.
Während Flavia versucht einen Fall zu lösen, erfährt sie verschiedene Geheimnisse über ihre Mutter…
Meine Meinung:
Ich habe längere Zeit nichts über Flavia gelesen, die Bücher davor sagten mir jedoch zumeist zu.  Daher wollte ich auch dieses Buch unbedingt lesen.
Es ist nicht ganz so spannend wie einige andere Folgen aus der Reihe, aber dennoch ist es sehr gut, da sich einfach vieles aufklärt und man dadurch auch die Familie besser kennen lernt und besser versteht. Aber eine gewisse leichte Spannung hält sich dennoch das gesamte Buch über. Das finde ich auch gut so, sonst hätte ich es doch eher langweilig gefunden.
Das Buch lässt sich meist flüssig lesen, an manchen Stellen brauchte ich allerdings ein wenig länger, da viele chemische Begriffe und Erklärungen in diesen vorkommen, aber auch das fand ich nicht so schlimm, wobei es manchmal meiner Meinung nach einfach hätte kürzer gefasst werden können – da die Spannung dann noch aufrechter erhalten wurden wäre.
Wie sich Stück für Stück alles aufklärt finde ich gut, es waren Details auf die ich nie im Leben alleine gekommen wäre, das war also gut so.
Ich denke bei diesem Band sollte man Flavia schon kennen, um im Vorfeld schon einiges über die Familie und vor allem auch über Flavia  zu wissen. Bei den anderen Büchern war das nicht immer notwendig, bei diesem in meinen Augen aber doch schon irgendwie.

In diesem Band erfährt man einiges mehr über Flavia und ihre Familie, was vor allem an den Geheimnissen um ihre Mutter liegt.
Ich hätte alles in allem doch mehr Spannung erwartet und das Flavia sich mehr um den Mordfall kümmert, als sie es hier getan hat.

3 von 5 Punkten
Blanvalet
Taschenbuch
317 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783734100772

Alan Bradley „Flavia de Luce – Tote Vögel singen nicht“



Inhalt:
Flavias Mutter wurde endlich nach 10 Jahren gefunden. Flavia und ihre Familie warten am Bahnhof von Bishop`s Lacey auf die verschollene Mutter. Während der Zug einfährt nähert sich ein fremder Mann Flavia und flüstert ihr eine Botschaft zu, die sie verwirrt. Kurz darauf ist der Mann tot, jemand aus der Menschenmenge hat ihn offensichtlich vor den Zug gestossen.
Während Flavia versucht einen Fall zu lösen, erfährt sie verschiedene Geheimnisse über ihre Mutter…
Meine Meinung:
Ich habe längere Zeit nichts über Flavia gelesen, die Bücher davor sagten mir jedoch zumeist zu.  Daher wollte ich auch dieses Buch unbedingt lesen.
Es ist nicht ganz so spannend wie einige andere Folgen aus der Reihe, aber dennoch ist es sehr gut, da sich einfach vieles aufklärt und man dadurch auch die Familie besser kennen lernt und besser versteht. Aber eine gewisse leichte Spannung hält sich dennoch das gesamte Buch über. Das finde ich auch gut so, sonst hätte ich es doch eher langweilig gefunden.
Das Buch lässt sich meist flüssig lesen, an manchen Stellen brauchte ich allerdings ein wenig länger, da viele chemische Begriffe und Erklärungen in diesen vorkommen, aber auch das fand ich nicht so schlimm, wobei es manchmal meiner Meinung nach einfach hätte kürzer gefasst werden können – da die Spannung dann noch aufrechter erhalten wurden wäre.
Wie sich Stück für Stück alles aufklärt finde ich gut, es waren Details auf die ich nie im Leben alleine gekommen wäre, das war also gut so.
Ich denke bei diesem Band sollte man Flavia schon kennen, um im Vorfeld schon einiges über die Familie und vor allem auch über Flavia  zu wissen. Bei den anderen Büchern war das nicht immer notwendig, bei diesem in meinen Augen aber doch schon irgendwie.

In diesem Band erfährt man einiges mehr über Flavia und ihre Familie, was vor allem an den Geheimnissen um ihre Mutter liegt.
Ich hätte alles in allem doch mehr Spannung erwartet und das Flavia sich mehr um den Mordfall kümmert, als sie es hier getan hat.

3 von 5 Punkten
Blanvalet
Taschenbuch
317 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783734100772

Freitag, 26. Februar 2016

Buchrezension: Leif Tewes „Tag Null“



Inhalt:
 Ein Auftragskiller soll eine Frau ermorden, doch er verfehlt sein Ziel. Dies löst eine dramatische Kette von Ereignissen aus.
Ein Kommissar ermittelt in den Auftragsmorden und es kommt wie es kommen muss, der Killer und der Kommissar treffen aufeinander.

Meine Meinung:
 Dieses Buch beginnt schon gleich sehr spannend und konnte mich daher schnell fesseln. Dies sagt mir bei einem Thriller natürlich sehr zu, anders wäre es auch langweilig. Ich finde gerade da muss die Spannung schnell vorhanden sein, was hier auch der Fall war.
Vor allem habe ich auch die gesamte Zeit über mit gerätselt und auch mit gefiebert. Es klärte sich alles Stück für Stück auf.

Die Idee zu der Geschichte finde ich gut und auch klasse durch dacht sowie ausgearbeitet.  Die Beschreibungen sind klasse und recht detailliert, auch das mag ich sehr, aber sie sind auch noch so, dass ich meine Phantasie spielen lassen konnte – dies ist für mich immer sehr wichtig.

Vom Schreibstil her, konnte ich das Buch flüssig und schnell lesen, es ist in keinster Weise holprig oder ähnliches. Sprachlich ist die Umgangssprache verwendet wurden, dies passt sehr gut zum Buch. Manchmal wirkt die Sprache auch ein wenig rau, aber dies wiederrum passt sehr zu den Charakteren die ja nun einfach teilweise auch ein wenig härter sind und daher auch härter wirken müssen.  Die Charaktere wirken aber nie überspitzt oder überladen, es passt einfach. In die Hauptprotagonisten konnte ich mich sehr gut hineinversetzen und mit ihnen hoffen, und mit fiebern.  Sie wirken auf mich gut ausgearbeitet, ich habe einiges über sie erfahren, jedoch auch nicht zu viel. Der Autor hat hier genau das richtige Maß getroffen.
Ich denke dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven, aber auch nicht übermäßig brutal. Ich habe dieses Buch sehr schnell durchgelesen und konnte es teilweise kaum aus der Hand legen.

5 von 5 Punkten

Fhl Verlag
Taschenbuch
232 Seiten
ISBN 9783958486027

Bestellen könnt ihr das Buch hier
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Mittwoch, 17. Februar 2016

Buchrezi: Rose Marie Donhauser "Grüne Smoothies"

Inhalt:
In diesem Buch sind verschiedene Rezepte für grüne Smoothies zu finden. Zum einen für die verschiedenen Jahreszeiten, zum anderen welche speziell für Kinder. Smoothies, die sich halt auch als Zwischenmahlzeit sehr gut eignen.

Meine Meinung:
In dem Buch ist erst ein Abschnitt über das Abnehmen, Jojo-Effekt etc. Dieser ist sehr kurz gehalten, aber dennoch sehr informativ. Auch warum gerade grüne Smoothies so gesund sind und Tipps zum Wildkräuter sammeln sind zu Beginn aufgeführt.
Und dann kommen auch schon fast die Rezepte. An viele von diesen habe ich mich irgendwie noch nicht herangetraut, ich glaube da brauche ich noch mehr "Smoothie-Erfahrung" im Allgemeinen bevor ich die probiere.
Ausprobiert habe ich den "Frühlingskick" allerdings in abgewandelter Form, ich habe den Spinat weggelassen, da ich mich an diesen nicht ran getraut habe. So war er für mich dann auch echt lecker und sehr erfrischend. Vielleicht probiere ich ihn irgendwann auch nochmal mit Spinat...vielleicht. Auch der "Tut gut Smoothie" ist sehr lecker - allerdings wieder ohne den Spinat, den Rucola habe ich mir zugetraut, den Spinat jedoch irgendwie nicht und das obwohl ich Spinat eigentlich sehr gern esse. Der "Good Moon" schmeckt auch sehr lecker (dieser ist z.B. gekennzeichnet mit schmeckt auch Kindern), da habe ich aber die Stiele Zitronengras weglassen müssen, weil ich die in meinem Laden nicht bekommen habe.

Das Buch ist toll aufgebaut, ich denke auch es ist für jeden etwas dabei, vielleicht muss ich mich auch einfach mal trauen und bin dann positiv überrascht - ich weiß es nicht.
Viele Rezepte sind mit einem Bild anbei, das finde ich sehr ansprechend. Die Rezepte sind so geschrieben, dass ich sie gut verstehen und nachmachen konnte. Auch sind sie mit Tipps versehen z.B. worin sich die grüne und die goldene Kiwi unterscheiden etc - auch das finde ich sehr aufschlussreich.

In erster Linie möchte ich hier den Aufbau der Rezepte und die anderen Informationen bewerten, da Geschmäcker halt auch einfach unterschiedlich sind. Schade finde ich auch, dass man für die meisten Smoothies auch hier wieder sehr viele verschiedene Zutaten braucht, die man oftmals nicht alle zu Hause hat und auch  nicht in jedem Supermarkt bekommt, da sollte man schon bei einigen Sachen in die großen Märkte.

3 von 5 Punkten.

SüdWest Verlag
Taschenbuch
111 Seiten
9,99 Euro
ISBN 9783517093246

Sonntag, 14. Februar 2016

Buchrezension: Rick Yancey "Die 5. Welle"

Inhalt:
Die Welt ist nicht mehr so wie sie mal war...die erste Welle brachte die Dunkelheit, die zweite zerstörte, die dritte war ein Virus das tötete....und jetzt gibt es nur noch eine Regel - Vertraue niemanden außer dir selbst.
Cassie hat fast alles verloren, viele sind tot, ihren kleinen Bruder hat man weggebracht. Doch dann begegnet sie Evan, der sie vor dem Tod gerettet hat. Doch kann sie ihm trauen...?

Meine Meinung:
Dieses Buch ist für mich nicht das Highlight, aber gut ist es. Auch wenn ich manchmal zwiegespalten war.

An manchen Stellen zieht es sich leider total in die Länge, so dass die Spannung doch arg leidet. Das finde ich sehr schade, denn ich denke man hätte aus dieser Story noch so einiges mehr rausholen können, sie wesentlich spannender gestalten können. Manches war auch irgendwie ein wenig vorhersehbar und daher dann langweilig, ich hätte von diesem Buch auf jeden Fall mehr Spannung erwartet.

Die Charaktere waren okay, auch diese waren für mich nur gutes Mittelmaß, einigen fehlt irgendwie an Tiefe, in Cassie konnte ich mich einigermaßen hineinversetzen, dass sie versucht ihren Bruder zu finden, ist für mich total logisch.

Gut lesen lässt sich dieses Buch, auch wenn ich erstmal richtig reinkommen musste, was aber kein großes Problem war, da es relativ schnell recht gut los ging und ich so auch schon einiges erfahren habe über die Welt in der Cassie lebt.

Es ist eindeutig ein erschreckendes Szenario, und ich glaube so ganz unwahrscheinlich ist es nicht, wer weiß schon was in einigen Jahren passiert. Solche Zukunftsszenarien lese ich ab und an ganz gern, und für mich war halt wieder der Zeitpunkt gekommen, an dem ich Lust drauf hatte. Das war gut so, deswegen habe ich auch dieses Buch gelesen.

Und auch wenn mich das Buch nicht komplett überzeugen konnte, so denke ich, dass ich trotzdem den Film schauen werde, einfach da ich vermute das in diesem die Langatmigkeit nicht gegeben ist, sondern dieser sich eher auf die wirklich spannenden Elemente bezieht.

Gern würde ich aber trotzdem auch wissen, wie es mit Cassie weitergeht - zumindest soweit mitgenommen hat mich dieses Buch auch wenn es nur Mittelmaß war.

3 von 5 Punkten

Goldmann
Taschenbuch
9,99 Euro
480 Seiten
ISBN 9783442482801

Montag, 8. Februar 2016

ebook Rezi: "Der Zauber Irlands"

Inhalt:
In diesem Buch sind 3 Novellen enthalten:
- Tanja Bern: "Distant Shore - Sterne der See" : in diesem Kurzroman verliert Ben seine Schwester an den Krebs, sie hat vor ihrem Tod eine Irlandreise für ihn gebucht, damit er wieder zu sich selbst findet.
- Pia Recht: "Der Herzschlag Connemaras" : John wird ins hinterste Irland geschickt um sich dort einen Überblick über sein Projekt zu verschaffen. Zunächst hat er eine Abneigung gegen Land und Leute, doch dann beginnt er das Gute an der Langsamkeit zu erkennen...
- Thomas Dellenbusch: "Liebe ist kein Gefühl" : Nina möchte ihren 39. Geburtstag nicht feiern und triebt ziellos in der Gegend umher, dann stößt sie auf eine Zeitschrift, von einem Artikel, bzw von dem Mann der diesen schrieb ist sie so fasziniert, dass sie sich nach Irland aufmacht um ihn zu finden...

Meine Meinung:
Besonders die erste Novelle (Distant Shore...) konnte mich sehr berühren. Die Geschichte ist sehr gefühlvoll und könnte sich meiner Meinung nach wirklich so abgespielt haben. Das man in Irland wieder zu sich selbst finden kann, habe auch ich gespürt. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich mich in dieser Geschichte so gut aufgehoben gefühlt habe. Ich konnte mich sehr gut in Ben hineinversetzen. Auch die anderen Charaktere sagten mir sehr zu, und zeigten alles in allem sehr viel Gefühl.
Die Landschaft ist sehr eindrucksvoll beschrieben, und ich glaube an einige Orte dieser Geschichte möchte ich auch, wenn ich mal wieder in Irland bin und die Chance habe diese zu besuchen, denn sie haben mich schon in der Geschichte fasziniert.
Die zweite Novelle "Der Herzschlag Connemaras" da war der Einstieg für mich eher schwierig. Vielleicht lag dies auch so ein bisschen daran, dass ich mit Pferden nicht ganz so viel anfangen kann, aber auch hier konnte mich die Landschaft wieder in ihren Bann ziehen und die Liebesgeschichte an sich ist auch gut ausgearbeitet und nicht zu schnulzig.
Bei der dritten Novelle ("Liebe ist kein Gefühl" war ich wieder eher gefesselt, auch wenn ich es zu viel fand, wie lang der Zeitungsartikel war, dadrin konnte ich mich nicht so ganz wieder finden. Als sie dann aber wirklich auf dem Weg ist und vorallem sich in Irland befindet, von den Menschen dort berichet und auch dem Pub, konnte mich die Story doch schon wieder mehr ansprechen. Die Charaktere sind auch hier wieder gut ausgearbeitet, so dass ich mich recht gut in sie hineinversetzen konnte.

Gut finde ich auch die Länge der einzelnen Kurzromane, da sie wirklich einer Spielfilmlänge gleichen und ich sie so gut lesen kann, wenn mein Partner einen Film guckt, der mich nicht anspricht.

Alles in allem würde ich dieses Buch auch wieder lesen, mit jeder Geschichte. Im Normalfall würde ich die Geschichten unterschiedlich bewerten, was die Punktzahl angeht.
"Distant Shore..." hätte von mir 5 Punkte bekommen, "Der Herzschlag..." leider nur 3, dafür aber "Liebe ist..." 4.

Daher vergebe ich im Schnitt:

4 von 5 Punkten

Kopfkino Verlag
ebook
ca 223 Seiten
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