Donnerstag, 6. Februar 2020

Buchrezension: Chevy Stevens "Still missing - kein Entkommen"

Inhalt:

Was würdest du tun, wenn dich jemand am helllichten Tag entführt? Wenn du ihm vollkommen ausgeliefert bist? Wenn es aus dieser Hölle kein Entkommen gibt? Würdest du töten? Und wäre dann wirklich alles vorbei?
Ein Thriller wie ein Albtraum, der immer wieder neu beginnt.


Meine Meinung:

Dieses Buch geht eindeutig schon spannend los, und diese Spannung hält das gesamte Buch über an. Schon durch den starken Beginn ist das Buch absolut fessend und konnte mich in seinen Bann ziehen. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es oftmals sehr hart war.

Das Buch ist eindeutig nicht ohne, es passiert einiges womit ich überhaupt nicht gerechnet habe. Annie tat mir total leid. In sie konnte ich mich sehr gut einfühlen, was wohl auch mit daran liegt, dass dies Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist - was ich insgesamt in dem Fall auch sehr gut finde.

Sehr schnell habe ich einen Hass gegenüber "David" entwickelt, so hat sich der Entführer nämlich genannt. Was er macht, wie er sich verhält ist einfach krass, krank und beängstigend.

Das Ende hat mich sehr überrascht, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet - umso krasser ist das ganze aber.

Ich kann euch dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, aber ihr solltet starke Nerven haben, denn sonst ist das Buch nichts für euch.

5 von 5 Punkten

Taschenbuch
Fischer Verlag
9,99 Euro
416 Seiten
ISBN: 9783596187164

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