Donnerstag, 2. Juni 2016

Kurzrezi: Sebastian Fitzek "Der Seelenbrecher"

Inhalt:
Der Seelenbrecher lässt 3 Frauen spurlos verschwinden, als sie dann wieder auftauchen sind sie psychisch gebrochen und wie lebendig in ihrem Körper begraben. In der Adventszeit wird der Seelenbrecher wieder aktiv - in einer psychiatrischen Klinik. Sowohl die Patienten als auch die Ärzte sind dem hilflos ausgesetzt, da der Täter unerkannt eingeliefert wurde, und kurze Zeit später ein Schneesturm ausgebrochen ist...

Meine Meinung:
Das Buch ist okay, aber meiner Meinung nach längst nicht das Beste von S. Fitzek. Ich fand es zwar spannend, aber teilweise sehr langgezogen durch diese Berichtsform die gewählt wurde. Zumal auch viele medizinische Begriffe und Beschreibungen verwendet wurden, die mir einfach irgendwie zu lang waren. Das fand ich auch anstrengend zu lesen, und das obwohl ich mich für Psychologie interessiere - aber irgendwie war mir das für einen Roman zu viel.
Die Idee finde ich allerdings klasse. Ich bin ehrlich gesagt auch überhaupt nicht darauf gekommen, was nun wirklich Sache ist und wer der Seelenbrecher ist - das fand ich sehr gut. Genau das gelingt Herrn Fitzek aber auch immer. Das ist so das positive an seinen Büchern. Auch die Storys sind immer sehr ähm ausgefallen und heftig - so eindeutig auch hier.
Leider konnte mich das Buch nicht 100%ig überzeugen.

4 von 5 Punkten

Knaur
Taschenbuch
7,95 Euro
360 Seiten
ISBN 9783426637920

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