Donnerstag, 1. Dezember 2011

Linwood Barclay "Ohne ein Wort"

Inhalt:

"Ich wollte, ihr wärt tot!"
Das wünscht die 14-jährige Cynthia ihren Eltern. Als sie am nächsten Tag aufwacht, sind ihr Vater und ihre Mutter verschwunden. Auch ihr Bruder ist weg. Spurlos. Ohne ein Wort. Kein Hinweis, keine Nachricht bleiben für Cynthia zurück. Erst 25 Jahre später, als sie selbst eine Familie hat, tauchen geheimnisvolle Hinweise aus ihrer Vergangenheit auf.

Mysteriös, gefährlich, tödlich - etwas Böses kehrt zurück.


Meine Meinung:

Dieses Buch habe ich von einer Freundin geschenkt bekommen, weil sie es auch schon gelesen hat und super fand. Und ich kann sie bestätigen, ich fand es auch gut.
Ich habe es während einer Zugfahrt angefangen zu lesen und wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Ganz kurz immer mal wieder, damit ich überlegen konnte, ob ich vielleicht doch drauf komme, was passiert sein könnte, aber nein ich kam nicht drauf.
Ein Buch das man vor Spannung nicht mehr weg legen kann, hat man mit diesem Buch vor sich - keine Frage.
Ein Buch was einem manche schlaflose Nacht bereitet, weil man es nicht aus der Hand legen möchte. So ging es zumindest mir.
Der Schreibstil ist super. Das Buch lässt sich flüssig lesen und die Spannung ist auch immer genau richtig.
Gänsehaut lässt bei diesem Buch nicht lange auf sich warten.
Die Charaktere gefallen mir die meiste Zeit auch sehr gut, einige haben mich manchmal doch etwas überrascht, aber genau das macht dieses Buch auch aus.
Ein wirklich gelungener Psychothriller erwartet einen hier.

5 von 5 Punkten.






Verlag: Ullstein
ISBN: 978548267432
8,95 Euro
496 Seiten

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