Inhalt:
Elon erwartete, eine Frau zu sehen, die ihn an Sera erinnerte. Feingliedrig, klein, mit zarten Händen.
Er hatte sich getäuscht – das einzig Zarte an Stahllilie war die Blume in ihrem Namen.
Stahllilie
ist Gladiatorin auf dem Planeten Motis und eigentlich recht zufrieden
mit ihrem Leben. Als jedoch ihre Schwester unter merkwürdigen Umständen
verschwindet und ausgerechnet Seras Verlobter sie um Hilfe bittet, muss
sie eingreifen. Als sie begreift, was gespielt wird, ist es fast zu
spät.
Eine Geschichte über Cyborgs, Wahn und Wissenschaft.
Ist die Welt bereit für die Erkenntnisse, die Stahllilies Schwester ans
Licht gebracht hat?
Meine Meinung:
In dieses Buch bin ich schnell hinein gekommen. Dies liegt vor allem daran, dass die Geschichte schon gleich zu Beginn spannend ist und dann noch mehr Fahrt auf nimmt. Gerade auch durch diese Spannung konnte ich die Geschichte flüssig lesen und habe das Buch die gesamte Bahnfahrt über nicht aus der Hand gelegt. So hatte ich dies Buch dann auch nach der Bahnfahrt beendet. Dies liegt aber auch mit an der geringen Seitenzahl.
Die Charaktere sind sehr gelungen, die Protagonisten sind ausreichend beschrieben, so dass ich sie mir gut vorstellen konnte und ihre Gedanken und Gefühle nach empfinden konnte - dies hat mir sehr gut gefallen.
Elon konnte mich das ein oder andere Mal überraschen, auch wie er sich eigentlich nicht traut Stahllinie zu erzählen, was passiert ist finde ich gelungen.
Stahllinie konnte mich sehr beeindrucken, ich war überrascht, als sie beschrieben wurde, ich finde aber gerade das total klasse.
Der Autorin ist es gelungen mich in eine Welt zu entführen in der ich mich sonst - auch gedanklich - eher nicht befindet. Umso besser fand ich die Geschichte, sie war für mich was gänzlich neues, und ich konnte in diese Welt komplett eintauchen.
Auf jeden Fall kann ich diese Geschichte weiterempfehlen.
5 von 5 Punkten
Littera Magia
E-Book
52 Seiten
1,99 Euro
▼
Sonntag, 29. September 2019
Dienstag, 24. September 2019
Lesung von Andreas Winkelmann in Hannover
Heute möchte ich mal ein wenig über die Lesung berichten, die ich am 12.9.2019 besucht habe. Ich war auf der Lesung von Andreas Winkelmann, das Besondere war, dass diese Lesung in der Apostelkirche in der Lister Meile statt fand, und nicht wie ich es sonst kenne in der Buchhandlung. Organisiert war diese fantastische Lesung von der Buchhandlung Leuenhagen und Paris.
Für mich war es eine ganz besondere Atmosphäre - eigentlich gehe ich nie in eine Kirche, aber so eine Lesung in einer Kirche ist schon was ganz besonderes.
Die Begrüßung hat zunächst die Pastorin der Kirche - Christine Schröder - übernommen, sie sprach dann auch zu Herrn Winkelmann und sagte ihm, dass er sich in der Kirche eigentlich ganz wohl fühlen müssen...schließlich seien hinter ihm einige der Apostel abgebildet und sie halten den Gegenstand in der Hand, mit dem sie getötet wurden. Das macht die Pastorin auf jeden Fall sympathisch.
Als nächstes folgte eine Begrüßung der Buchhandlung Leuenhagen und Paris - die natürlich auch vor Ort war, und selbstverständlich auch die Bücher von Herrn Winkelmann dabei hatte.
Und dann kam Andreas Winkelmann selbst zu Wort, er erzählte im Laufe der Lesung auch immer mal wieder ein bisschen was über sich - unter anderem brachte er das Publikum auch oft zum lachen.
Ziemlich zu Beginn, als er seine Brille rausholte, sagte er, dass man nicht denken muss, dass es sich hierbei um eine richtige Brille handelt um etwaigen Alterserscheinungen der Augen entgegen zu wirken, sondern dass er diese nur trägt, da der Verlag meint, er wirke dann seriös - und das müsse man als Autor schließlich.
Ich fand es tatsächlich sehr nett, dass er auch während er gelesen hat, immer mal wieder unterbrochen hat um etwas einzuwerfen und dann anschließend weiter zu lesen.
Herr Winkelmann erzählte uns auch wie er auf die Geschichte "Die Lieferung" gekommen sei: er wohnt auf dem Land und der Pizzabringdienst benötigt sooo ewig bis die Pizza bei ihm sei, dass dann schon Fliegen auf der Pizza sind, wenn er den Karton öffne - daher packe er oft selbst Pizza.
Herrn Winkelmann gelingt es beim Lesen das Publikum zu begeistern - er hat eine sehr fesselnde Stimme, dies hat mir sehr gut gefallen. Auch einen Text, als sein Protagonist Jens Kerner mit verletzter Zunge spricht, hat er entsprechend gelesen, das klang schon sehr gut.
Zum Ende offenbarte er, dass er außerdem als Frank Kodiak und auch als Hendrik Winter schreibt - diese Autoren sind somit auch auf meiner Wunschliste gelandet.
Natürlich war Herr Winkelmann auch so lieb und hat mein neues Buch signiert - und ein Foto gab es auch.
Es war ein sehr gelungener Abend - dieser war der Buchhandlung Leuenhagen und Paris zu verdanken.
Ich freue mich auch jetzt schon auf die nächsten Lesungen in der Buchhandlung - Ende Oktober ist es bereits wieder soweit - natürlich werde ich euch auch davon Bericht erstatten
Sonntag, 22. September 2019
Buchrezension: Rudolf Georg "Sünde des Schweigens"
Inhalt:
Während eines abenteuerlichen Urlaubs in Mali gerieten Margarete Schönfelder, Tochter eines schwäbischen Unternehmers, und ihr Ehemann Erich in Geiselhaft. Er kam frei, sie starb. Als der junge Anwalt Dr. Jean-Jacques „Joja“ Seltenreich den Ehemann in einer Verwaltungsrechtssache vertritt, keimt in ihm ein ungeheuerlicher Verdacht auf. Wie aber soll sich ein Anwalt nun zwischen der ihm vom Gesetz auferlegten Schweigepflicht und seinem Gewissen entscheiden? Die Lösung ist gefährlich, denn sein Gegenspieler ist nicht zimperlich …
Meine Meinung:
Mit diesem Buch hatte ich zunächst meine Probleme, der Anfang war recht langweilig. Dadurch war der Einstieg für mich sehr holperig, was aber vermutlich auch mit daran lag, dass viel zu viele Personen und damit verbunden Namen vorkamen und ich ein Problem hatte erstmal zu sortieren, wer wer ist. Ich denke da wäre es besser gewesen manche Personen im Laufe des Buches einzuführen.
Nach ca 35 Seiten war ich dann im Buch drin, und da kam dann auch die Spannung auf - diese konnte sich das gesamte Buch über halten. Es gibt immer mal wieder kleine Spannungshöhepunkte, die mich mitfiebern lassen haben.
Den Protagonisten Joja finde ich klasse, er ist stellenweise sehr mutig - Ich glaube ich selbst hätte schon lange aufgegeben an seiner Stelle. Man merkt deutlich, dass er für sein Ideal kämpft - für die Gerechtigkeit - auch wenn dies nicht immer so einfach ist und ihn auch in Gefahr bringt.
Ich finde es klasse, dass er so sehr dafür kämpft, dass macht ihn eindeutig sympatisch. In ihn konnte ich mich auch gut einfühlen.
Im Gegensatz zu Erich, den fand ich einfach widerlich und habe ihn gehasst - doch genau das macht die Geschichte auch aus...und das Buch zu dem was es ist.
Die Idee der Tagebucheinträge finde ich total klasse, ich konnte mir auch gut vorstellen, wie es Joja beim Lesen von diesen ging...denn auch mir gingen sie teilweise nah.
Das Ende ist überraschend und somit sehr gelungen.
Wären die Schwachpunkte zu Beginn der Geschichte nicht gewesen, so hätte ich sie vermutlich schneller verschlungen, so musste ich mich aber erst durch den Anfang kämpfen. Ich bin froh, dass ich dies Buch weitergelesen habe, denn nach den anfänglichen Schwierigkeiten hat es sich echt gelohnt.
4 von 5 Punkten
Gmeiner Verlag
Taschenbuch
282 Seiten
12,00 Euro
ISBN: 978-3839224762
Während eines abenteuerlichen Urlaubs in Mali gerieten Margarete Schönfelder, Tochter eines schwäbischen Unternehmers, und ihr Ehemann Erich in Geiselhaft. Er kam frei, sie starb. Als der junge Anwalt Dr. Jean-Jacques „Joja“ Seltenreich den Ehemann in einer Verwaltungsrechtssache vertritt, keimt in ihm ein ungeheuerlicher Verdacht auf. Wie aber soll sich ein Anwalt nun zwischen der ihm vom Gesetz auferlegten Schweigepflicht und seinem Gewissen entscheiden? Die Lösung ist gefährlich, denn sein Gegenspieler ist nicht zimperlich …
Meine Meinung:
Mit diesem Buch hatte ich zunächst meine Probleme, der Anfang war recht langweilig. Dadurch war der Einstieg für mich sehr holperig, was aber vermutlich auch mit daran lag, dass viel zu viele Personen und damit verbunden Namen vorkamen und ich ein Problem hatte erstmal zu sortieren, wer wer ist. Ich denke da wäre es besser gewesen manche Personen im Laufe des Buches einzuführen.
Nach ca 35 Seiten war ich dann im Buch drin, und da kam dann auch die Spannung auf - diese konnte sich das gesamte Buch über halten. Es gibt immer mal wieder kleine Spannungshöhepunkte, die mich mitfiebern lassen haben.
Den Protagonisten Joja finde ich klasse, er ist stellenweise sehr mutig - Ich glaube ich selbst hätte schon lange aufgegeben an seiner Stelle. Man merkt deutlich, dass er für sein Ideal kämpft - für die Gerechtigkeit - auch wenn dies nicht immer so einfach ist und ihn auch in Gefahr bringt.
Ich finde es klasse, dass er so sehr dafür kämpft, dass macht ihn eindeutig sympatisch. In ihn konnte ich mich auch gut einfühlen.
Im Gegensatz zu Erich, den fand ich einfach widerlich und habe ihn gehasst - doch genau das macht die Geschichte auch aus...und das Buch zu dem was es ist.
Die Idee der Tagebucheinträge finde ich total klasse, ich konnte mir auch gut vorstellen, wie es Joja beim Lesen von diesen ging...denn auch mir gingen sie teilweise nah.
Das Ende ist überraschend und somit sehr gelungen.
Wären die Schwachpunkte zu Beginn der Geschichte nicht gewesen, so hätte ich sie vermutlich schneller verschlungen, so musste ich mich aber erst durch den Anfang kämpfen. Ich bin froh, dass ich dies Buch weitergelesen habe, denn nach den anfänglichen Schwierigkeiten hat es sich echt gelohnt.
4 von 5 Punkten
Gmeiner Verlag
Taschenbuch
282 Seiten
12,00 Euro
ISBN: 978-3839224762
Mittwoch, 18. September 2019
E-Book Rezension: Susanne Eisele"Susannes Kurzgeschichten aus Raum und Zeit"
Inhalt:
Wird den Einhörnern ihre Mission gelingen?
Was hat ein Bergteufel mit einem Engel zu schaffen?
Welch düsteres Geheimnis wartet hinter den Mauern einer einsamen Burg?
Wird der Erwählte sein Volk vor dem Drachen beschützen können?
Mit einem Augenzwinkern erzählt die Autorin in dieser Anthologie galaktische Kurzgeschichten, die von Drachen, anderen fantastischen Wesen und fast normalen Menschen handeln.
Meine Meinung:
Insgesamt fand ich das Buch ganz gut, auch wenn mich einige Kurzgeschichten wesentlich mehr gepackt haben, als andere. Einige von ihnen mochte ich gar nicht...aber das ist ja auch immer Geschmackssache. Bei denen, die ich nicht mochte, lag es nicht am Schreibstil, sondern daran, dass ich das Setting nicht mochte, oder die Protagonisten. Das ersteinmal vorweg.
Sehr gut gefallen haben mir folgende Kurgeschichten:
"Die Mission der Einhörner"
Diese Geschichte ist sehr passend für den Einstieg. Ich kann mir gut vorstellen, wie die Feiernden zunächst erst einmal geschaut haben - das war auch eine der Stellen, an der ich grinsen musste. Diese Geschichte hat auch einen gewissen Spannungsgrad.
"Arsenius und der Bergteufel"
Diese Kurgeschichte ist sehr lustig und lässt sich daher auch sehr flüssig und gut lesen. Gerade durch die Tollpatschigkeit vom Unsichtbaren geschieht sehr viel, was mich teilweise zum Lachen gebracht hat. Das mag ich sehr.
"Edre - Abenteuer in der Spiegelwelt"
Diese Geschichte ist wahrlich märchenhaft, fantasievoll und spannend zu gleich. Genau das ist es auch, was mir so sehr gefallen hat. Die Idee dazu ist echt super und sehr gut ausgearbeitet.
"Die einsame Burg im Wald" (beide Versionen)
Hier fand ich es gerade toll, dass zwei verschiedene Versionen geschrieben wurden. Sie sind beide sehr unterschiedlich, dass mag ich sehr. Die romantische Version erinnerte mich sehr sehr stark an "Die Schöne und das Biest" - das ist bei der zweiten nicht der Fall.
Nicht so gut gefallen haben mir:
"Ein besonderer Einsatz"
Bei dieser Geschichte kommt für mich überhaupt keine Spannung auf, ich fand sie tatsächlich eher langweilig. Auch die Idee konnte mich micht begeistern.
"Erste Begegnung"
Dieser Geschichte fehlt es an Charme. Es passiert nicht wirklich was, sie ist weder fesselnd noch lustig.
Ich bin jetzt nur auf einige Geschichten eingegangen, macht euch doch selbst einen Eindruck von diesen und den anderen Geschichten.
4 von 5 Punkten
E-Book
Seitenzahl der Printausgabe 141
2,99 Euro
ISBN: 9783748178255
Wird den Einhörnern ihre Mission gelingen?
Was hat ein Bergteufel mit einem Engel zu schaffen?
Welch düsteres Geheimnis wartet hinter den Mauern einer einsamen Burg?
Wird der Erwählte sein Volk vor dem Drachen beschützen können?
Mit einem Augenzwinkern erzählt die Autorin in dieser Anthologie galaktische Kurzgeschichten, die von Drachen, anderen fantastischen Wesen und fast normalen Menschen handeln.
Meine Meinung:
Insgesamt fand ich das Buch ganz gut, auch wenn mich einige Kurzgeschichten wesentlich mehr gepackt haben, als andere. Einige von ihnen mochte ich gar nicht...aber das ist ja auch immer Geschmackssache. Bei denen, die ich nicht mochte, lag es nicht am Schreibstil, sondern daran, dass ich das Setting nicht mochte, oder die Protagonisten. Das ersteinmal vorweg.
Sehr gut gefallen haben mir folgende Kurgeschichten:
"Die Mission der Einhörner"
Diese Geschichte ist sehr passend für den Einstieg. Ich kann mir gut vorstellen, wie die Feiernden zunächst erst einmal geschaut haben - das war auch eine der Stellen, an der ich grinsen musste. Diese Geschichte hat auch einen gewissen Spannungsgrad.
"Arsenius und der Bergteufel"
Diese Kurgeschichte ist sehr lustig und lässt sich daher auch sehr flüssig und gut lesen. Gerade durch die Tollpatschigkeit vom Unsichtbaren geschieht sehr viel, was mich teilweise zum Lachen gebracht hat. Das mag ich sehr.
"Edre - Abenteuer in der Spiegelwelt"
Diese Geschichte ist wahrlich märchenhaft, fantasievoll und spannend zu gleich. Genau das ist es auch, was mir so sehr gefallen hat. Die Idee dazu ist echt super und sehr gut ausgearbeitet.
"Die einsame Burg im Wald" (beide Versionen)
Hier fand ich es gerade toll, dass zwei verschiedene Versionen geschrieben wurden. Sie sind beide sehr unterschiedlich, dass mag ich sehr. Die romantische Version erinnerte mich sehr sehr stark an "Die Schöne und das Biest" - das ist bei der zweiten nicht der Fall.
Nicht so gut gefallen haben mir:
"Ein besonderer Einsatz"
Bei dieser Geschichte kommt für mich überhaupt keine Spannung auf, ich fand sie tatsächlich eher langweilig. Auch die Idee konnte mich micht begeistern.
"Erste Begegnung"
Dieser Geschichte fehlt es an Charme. Es passiert nicht wirklich was, sie ist weder fesselnd noch lustig.
Ich bin jetzt nur auf einige Geschichten eingegangen, macht euch doch selbst einen Eindruck von diesen und den anderen Geschichten.
4 von 5 Punkten
E-Book
Seitenzahl der Printausgabe 141
2,99 Euro
ISBN: 9783748178255
Sonntag, 15. September 2019
E-Book Rezension: Laura Kier "Myalig - gestohlene Leben" (Märchenadaption)
Inhalt:
Ein verlassener Weinberg.Ein Luftschiff im Gewitter.Ein verborgenes Labor. Seit Jahren fordert die Krankheit Myalig unzählige Leben. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, werden ganze Dörfer ausgelöscht.Auch Amanda wird beinahe Opfer der Säuberungen, obwohl sie die Krankheit überlebt hat. In der Hoffnung, Amanda könnte der Schlüssel zu einem Heilmittel sein, schickt Graf Levente von Sonnfried seinen Androiden, um sie zu retten. Doch wird sie bei Levente ankommen? Und ist sie wirklich der Schlüssel zur Heilung von Myalig?Die Schöne und das Biest einmal anders.In »Myalig – gestohlene Leben« lässt Laura Kier Weinreben in karger Erde wachsen und treibt Zahnräder mit Sonnenenergie an. Das französische Volksmärchen im Steampunk-Setting wird zu einer düsteren Geschichte über Vertrauen, Ausgrenzung und den Kampf um Menschlichkeit.18. Band der Märchenspinnerei.
Meine Meinung:
Eine wundervolle Märchenadaption - dies möchte ich schon mal vor weg sagen.
Beim Lesen bin ich sofort in die Geschichte eingetaucht, und war sehr schnell in ihr gefangen. Diese Märchenadaption fängt schon sehr spannend an und die Spannung kann auch das gesamte Buch über gehalten werden, sie lässt nicht einmal nach. Zwischendurch sind immer wieder Spannungshöhepunkte zu finden.
Amanda finde ich toll, sie ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen, auch wie unsicher sie zunächst ist, finde ich sehr passend. Ich hätte mit Sicherheit genauso viel Angst wie sie.
Gerade auch ihre Reise auf dem Luftschiff konnte ich mir sehr gut vorstellen, wie imposant dies für sie gewesen sein muss...war sehr deutlich zu lesen. Die Idee ein Luftschiff einzusetzen finde ich sehr gelungen. Ich konnte mir dank der Beschreibungen auch sehr gut vorstellen, wie es auf diesem Luftschiff ausgesehen haben mag. Ebenso gut konnte ich mir das Anwesen von Graf Levante vorstellen, es ist doch sehr ausführlich beschrieben, so dass man es sich gut vorstellen konnte.
Die gesamte Geschichte ist sehr fantasievoll, und ich konnte die parallelen zu "Die Schöne und das Biest" natürlich deutlich lesen, für mich waren diese sehr gut zu finden. Gerade das mag ich an Märchenadaptionen auch sehr, wenn dieses nah genug am Original dran bleiben, aber dennoch vollkommen anders sind. Und da es sich hier um eine andere Zeit handelt, in der das Buch spielt, ist es logisch, dass es ganz anders ist.
Ich kann euch diese Märchenadaption auf jeden Fall weiterempfehlen.
5 von 5 Punkten
E-Book
Seitenzahl der Printausgabe: 293
3,99 Euro
ISBN: 9783964270030
Ein verlassener Weinberg.Ein Luftschiff im Gewitter.Ein verborgenes Labor. Seit Jahren fordert die Krankheit Myalig unzählige Leben. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, werden ganze Dörfer ausgelöscht.Auch Amanda wird beinahe Opfer der Säuberungen, obwohl sie die Krankheit überlebt hat. In der Hoffnung, Amanda könnte der Schlüssel zu einem Heilmittel sein, schickt Graf Levente von Sonnfried seinen Androiden, um sie zu retten. Doch wird sie bei Levente ankommen? Und ist sie wirklich der Schlüssel zur Heilung von Myalig?Die Schöne und das Biest einmal anders.In »Myalig – gestohlene Leben« lässt Laura Kier Weinreben in karger Erde wachsen und treibt Zahnräder mit Sonnenenergie an. Das französische Volksmärchen im Steampunk-Setting wird zu einer düsteren Geschichte über Vertrauen, Ausgrenzung und den Kampf um Menschlichkeit.18. Band der Märchenspinnerei.
Meine Meinung:
Eine wundervolle Märchenadaption - dies möchte ich schon mal vor weg sagen.
Beim Lesen bin ich sofort in die Geschichte eingetaucht, und war sehr schnell in ihr gefangen. Diese Märchenadaption fängt schon sehr spannend an und die Spannung kann auch das gesamte Buch über gehalten werden, sie lässt nicht einmal nach. Zwischendurch sind immer wieder Spannungshöhepunkte zu finden.
Amanda finde ich toll, sie ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen, auch wie unsicher sie zunächst ist, finde ich sehr passend. Ich hätte mit Sicherheit genauso viel Angst wie sie.
Gerade auch ihre Reise auf dem Luftschiff konnte ich mir sehr gut vorstellen, wie imposant dies für sie gewesen sein muss...war sehr deutlich zu lesen. Die Idee ein Luftschiff einzusetzen finde ich sehr gelungen. Ich konnte mir dank der Beschreibungen auch sehr gut vorstellen, wie es auf diesem Luftschiff ausgesehen haben mag. Ebenso gut konnte ich mir das Anwesen von Graf Levante vorstellen, es ist doch sehr ausführlich beschrieben, so dass man es sich gut vorstellen konnte.
Die gesamte Geschichte ist sehr fantasievoll, und ich konnte die parallelen zu "Die Schöne und das Biest" natürlich deutlich lesen, für mich waren diese sehr gut zu finden. Gerade das mag ich an Märchenadaptionen auch sehr, wenn dieses nah genug am Original dran bleiben, aber dennoch vollkommen anders sind. Und da es sich hier um eine andere Zeit handelt, in der das Buch spielt, ist es logisch, dass es ganz anders ist.
Ich kann euch diese Märchenadaption auf jeden Fall weiterempfehlen.
5 von 5 Punkten
E-Book
Seitenzahl der Printausgabe: 293
3,99 Euro
ISBN: 9783964270030
Dienstag, 10. September 2019
EBook-Rezension: Sabine Strick "Der Himmel über Havanna"
Inhalt:
Als die Kubanerin Lisandra in Havanna ans Sterbebett ihrer Großmutter Madelin gerufen wird, gerät ihre Welt aus den Fugen. Denn Madelin erzählt ihr, dass Lisandras leiblicher Großvater ein US-Amerikaner war und die Liebe zwischen ihm und Madelin während der kubanischen Revolution ein düsteres Geheimnis birgt. Sie stirbt, bevor sie Einzelheiten enthüllen kann. Beim Durchstöbern von Madelins Hab und Gut findet Lisandra jenes fehlende Puzzleteil, das erneut ihre Neugier weckt Madelins altes Tagebuch. Und dann verliebt sich Lisandra auch noch in den charmanten deutsch-kubanischen Fotografen Andy, der ihr Avancen macht. Aber er wird Kuba bald wieder verlassen und sie will mehr als nur ein Abenteuer. Trotzdem macht sie sich zusammen mit Andy auf Spurensuche in den Südosten der Insel und ins Jahr 1958. Kann Lisandra die tragische Liebesgeschichte ihrer Großmutter entschlüsseln? Und hat ihre eigene Liebe zu Andy eine Zukunft?
Meine Meinung:
Ich hatte einfach mal wieder Lust auf einen Liebesroman, der auch noch eine weitere Geschichte mit sich trägt, daher habe ich mich entschieden, dieses Buch zu lesen. Ich kann sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde, im Gegenteil, ich war sogar positiv überrascht, da mich dies Buch mehr fesseln konnte, als ich erwartet habe.
Gerade die Geschichte um Madelin, die viel Raum in diesem Buch einnimmt, ist besonders gelungen. Ich fand sie spannend und interessant. Gerade weil es auch ein paar geschichtliche Aspekte enthielt, die sich in ähnlicher Form auf Kuba abgespielt haben, fand ich das interessant. Ich konnte mir beim Lesen gut vorstellen, wie schwer das Leben zu dieser Zeit war, und auch wie schwer es gerade für die Einheimischen wohl immer noch ist.
Die Beschreibungen des Landes waren einfach toll, und sie machen Lust auf mehr - umso mehr freue ich mich, dass ich dieses Land noch dieses Jahr sehen werde, und so meine eigenen Erfahrungen machen werde, und erleben werde, wie nah diese Beschreibungen an der Realität dran sind. Vom Lesen her, muss es einfach ein Traum sein.
Lisandra finde ich toll, ich konnte mich gleich in sie einfühlen und ihre Abenteuerlust deutlich spüren, ich kann sehr gut verstehen, dass sie dem Geheimnis ihrer Großmutter auf den Grund gehen möchte, denn schließlich möchte man ja schon wissen, wo man herkommt, wer seine Familie wirklich ist.
Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ich habe das Buch innerhalb einer Woche durchgelesen, eigentlich habe ich es immer zur Hand genommen, wenn ich gerade Zeit zum Lesen hatte.
Auch die Liebesgeschichte zwischen Lisandra und Andy ist gut gelungen und nicht zu kitschig.
5 von 5 Punkten
dp DIGITAL PUBLISHERS
EBook
395 Seiten
4,99 Euro
ISBN: 9783964432520
Als die Kubanerin Lisandra in Havanna ans Sterbebett ihrer Großmutter Madelin gerufen wird, gerät ihre Welt aus den Fugen. Denn Madelin erzählt ihr, dass Lisandras leiblicher Großvater ein US-Amerikaner war und die Liebe zwischen ihm und Madelin während der kubanischen Revolution ein düsteres Geheimnis birgt. Sie stirbt, bevor sie Einzelheiten enthüllen kann. Beim Durchstöbern von Madelins Hab und Gut findet Lisandra jenes fehlende Puzzleteil, das erneut ihre Neugier weckt Madelins altes Tagebuch. Und dann verliebt sich Lisandra auch noch in den charmanten deutsch-kubanischen Fotografen Andy, der ihr Avancen macht. Aber er wird Kuba bald wieder verlassen und sie will mehr als nur ein Abenteuer. Trotzdem macht sie sich zusammen mit Andy auf Spurensuche in den Südosten der Insel und ins Jahr 1958. Kann Lisandra die tragische Liebesgeschichte ihrer Großmutter entschlüsseln? Und hat ihre eigene Liebe zu Andy eine Zukunft?
Meine Meinung:
Ich hatte einfach mal wieder Lust auf einen Liebesroman, der auch noch eine weitere Geschichte mit sich trägt, daher habe ich mich entschieden, dieses Buch zu lesen. Ich kann sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde, im Gegenteil, ich war sogar positiv überrascht, da mich dies Buch mehr fesseln konnte, als ich erwartet habe.
Gerade die Geschichte um Madelin, die viel Raum in diesem Buch einnimmt, ist besonders gelungen. Ich fand sie spannend und interessant. Gerade weil es auch ein paar geschichtliche Aspekte enthielt, die sich in ähnlicher Form auf Kuba abgespielt haben, fand ich das interessant. Ich konnte mir beim Lesen gut vorstellen, wie schwer das Leben zu dieser Zeit war, und auch wie schwer es gerade für die Einheimischen wohl immer noch ist.
Die Beschreibungen des Landes waren einfach toll, und sie machen Lust auf mehr - umso mehr freue ich mich, dass ich dieses Land noch dieses Jahr sehen werde, und so meine eigenen Erfahrungen machen werde, und erleben werde, wie nah diese Beschreibungen an der Realität dran sind. Vom Lesen her, muss es einfach ein Traum sein.
Lisandra finde ich toll, ich konnte mich gleich in sie einfühlen und ihre Abenteuerlust deutlich spüren, ich kann sehr gut verstehen, dass sie dem Geheimnis ihrer Großmutter auf den Grund gehen möchte, denn schließlich möchte man ja schon wissen, wo man herkommt, wer seine Familie wirklich ist.
Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ich habe das Buch innerhalb einer Woche durchgelesen, eigentlich habe ich es immer zur Hand genommen, wenn ich gerade Zeit zum Lesen hatte.
Auch die Liebesgeschichte zwischen Lisandra und Andy ist gut gelungen und nicht zu kitschig.
5 von 5 Punkten
dp DIGITAL PUBLISHERS
EBook
395 Seiten
4,99 Euro
ISBN: 9783964432520
Samstag, 7. September 2019
Jana DeLeon "Mordsmäßig schön - Ein Miss-Fortune-Krimi"
Inhalt:
Schönheit geht unter die Haut. Der Tod trifft ins Mark.
Aufgrund ihrer Undercover-Identität als ehemalige Schönheitskönigin wird die CIA-Agentin Fortune Redding verpflichtet, zusammen mit dem Möchtegern-Hollywoodstar Pansy Arceneaux einen Schönheitswettbewerb in Sinful, Louisiana, zu leiten. Es dauert jedoch nicht lange, bis zwischen den beiden die Fetzen fliegen. Als Pansy tot aufgefunden wird, ist Fortune die Hauptverdächtige. Ganz klar, dass sie den wahren Täter finden muss, ehe ihre Tarnung auffliegt …
Meine Meinung:
Auch der zweite Band von dieser Reihe konnte mich wieder begeistern. Da ich Band 1 ja vor kurzer Zeit gelesen habe, wusste ich, auf was ich mich einlasse, daher habe ich auch hier wieder viel Witz und Charme und lustige Momente erwartet. Ich kann sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde.
Der Autorin ist es gelungen auch hier wieder viele humorvolle Momente einzubringen, teilweise Momente, die aufgrund von Tollpatschigkeit bzw dem Alter der Protagonisten entstanden sind. Es war einfach grandios. Ein Krimi, bei dem man auch lachen kann, macht mir echt richtig viel Spaß.
Fortune mag ich immer mehr, gerade wie sie sich hier anstellt, weil Schönheitswettbewerbe eigentlich so gar nicht ihrs sind, ist einfach zum Lachen. Auch wie dann wieder ermittelt wird, ist total super.
Wie sie immer wieder in so komische Situationen gerät, in die sie eigentlich lieber nicht gelangen sollte...gerade das macht dieses Buch zu etwas besonderem.
In diesem Fall ist sie sogar die Hauptverdächtige, dass macht es für sie natürlich nicht einfacher...im Gegenteil, gerade dadurch entstehen Momente... aber mehr möchte ich hier tatsächlich nicht verraten, denn schließlich sollt ihr ja selbst noch Spaß beim Lesen haben.
Das Buch hab ich innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, einfach weil es mir so gut gefallen hat, und so viel Charme hatte. Brutale Momente sollte man hier allerdings eher nicht erwarten...
Ich kann euch das Buch auf jeden Fall empfehlen, allerdings solltet ihr wirklich auch erst den ersten Band lesen.
Klar ist, dass ich auch die anderen Bücher dieser Reihe lesen werde.
5 von 5 Punkten
E-Book
4,99 Euro
Seitenzahl der Printausgabe 266
ASIN: B016DP6OKU
Schönheit geht unter die Haut. Der Tod trifft ins Mark.
Aufgrund ihrer Undercover-Identität als ehemalige Schönheitskönigin wird die CIA-Agentin Fortune Redding verpflichtet, zusammen mit dem Möchtegern-Hollywoodstar Pansy Arceneaux einen Schönheitswettbewerb in Sinful, Louisiana, zu leiten. Es dauert jedoch nicht lange, bis zwischen den beiden die Fetzen fliegen. Als Pansy tot aufgefunden wird, ist Fortune die Hauptverdächtige. Ganz klar, dass sie den wahren Täter finden muss, ehe ihre Tarnung auffliegt …
Meine Meinung:
Auch der zweite Band von dieser Reihe konnte mich wieder begeistern. Da ich Band 1 ja vor kurzer Zeit gelesen habe, wusste ich, auf was ich mich einlasse, daher habe ich auch hier wieder viel Witz und Charme und lustige Momente erwartet. Ich kann sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde.
Der Autorin ist es gelungen auch hier wieder viele humorvolle Momente einzubringen, teilweise Momente, die aufgrund von Tollpatschigkeit bzw dem Alter der Protagonisten entstanden sind. Es war einfach grandios. Ein Krimi, bei dem man auch lachen kann, macht mir echt richtig viel Spaß.
Fortune mag ich immer mehr, gerade wie sie sich hier anstellt, weil Schönheitswettbewerbe eigentlich so gar nicht ihrs sind, ist einfach zum Lachen. Auch wie dann wieder ermittelt wird, ist total super.
Wie sie immer wieder in so komische Situationen gerät, in die sie eigentlich lieber nicht gelangen sollte...gerade das macht dieses Buch zu etwas besonderem.
In diesem Fall ist sie sogar die Hauptverdächtige, dass macht es für sie natürlich nicht einfacher...im Gegenteil, gerade dadurch entstehen Momente... aber mehr möchte ich hier tatsächlich nicht verraten, denn schließlich sollt ihr ja selbst noch Spaß beim Lesen haben.
Das Buch hab ich innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, einfach weil es mir so gut gefallen hat, und so viel Charme hatte. Brutale Momente sollte man hier allerdings eher nicht erwarten...
Ich kann euch das Buch auf jeden Fall empfehlen, allerdings solltet ihr wirklich auch erst den ersten Band lesen.
Klar ist, dass ich auch die anderen Bücher dieser Reihe lesen werde.
5 von 5 Punkten
E-Book
4,99 Euro
Seitenzahl der Printausgabe 266
ASIN: B016DP6OKU
Dienstag, 3. September 2019
Malbuchrezension: Emily Wallis, Johanna Wais "Entspannung Strich für Strich"
Inhalt:
Einen Bleistift und eine ruhige Minute – mehr braucht es nicht zur Entspannung. Zeichnen stärkt nicht nur die Konzentration und fördert die Kreativität, es lässt uns auch zur Ruhe kommen. Dabei braucht man kein Picasso zu sein. Wer den Zahlen folgt, kann wunderschöne Zeichnungen wie aus dem Nichts entstehen lassen und sie im Anschluss auch noch farbenfroh ausmalen. Die raffinierten und liebevoll gestalteten Motive reichen von großen und kleinen Tieren aus aller Welt über majestätische Bauwerke bis hin zu filigranen Blumen.
Meine Meinung:
Ich bin mit diesem Malbuch nicht warm geworden. Die Bilder, die entstehen sind wirklich schön, aber bis sie entstehen passiert so viel...
Ich finde die Zahlen viel zu klein, man muss sich beim Suchen richtig anstrengen - dadurch hat es mir überhaupt keinen Spaß gemacht.
Entspannend fand ich dieses gesuche, und den Kopf nah am Bild gehabe auch nicht...im Gegenteil, es hat mich eher in den Wahnsinn getrieben, aggressiv gemacht.
Da gibt es andere Malbücher, bei denen man zwar sehr kleine Felder ausmalt, aber diese finde ich dennoch viel entspannender.
Ich werde auf jeden Fall keine weiteren Malbücher kaufen, bei denen man Zahlen verbinden muss, denn es verfehlt bei mir den Sinn.
1 von 5 Punkten
Heyne
Taschenbuch
6,99 Euro
96 Seiten
ISBN: 9783453604032
Einen Bleistift und eine ruhige Minute – mehr braucht es nicht zur Entspannung. Zeichnen stärkt nicht nur die Konzentration und fördert die Kreativität, es lässt uns auch zur Ruhe kommen. Dabei braucht man kein Picasso zu sein. Wer den Zahlen folgt, kann wunderschöne Zeichnungen wie aus dem Nichts entstehen lassen und sie im Anschluss auch noch farbenfroh ausmalen. Die raffinierten und liebevoll gestalteten Motive reichen von großen und kleinen Tieren aus aller Welt über majestätische Bauwerke bis hin zu filigranen Blumen.
Meine Meinung:
Ich bin mit diesem Malbuch nicht warm geworden. Die Bilder, die entstehen sind wirklich schön, aber bis sie entstehen passiert so viel...
Ich finde die Zahlen viel zu klein, man muss sich beim Suchen richtig anstrengen - dadurch hat es mir überhaupt keinen Spaß gemacht.
Entspannend fand ich dieses gesuche, und den Kopf nah am Bild gehabe auch nicht...im Gegenteil, es hat mich eher in den Wahnsinn getrieben, aggressiv gemacht.
Da gibt es andere Malbücher, bei denen man zwar sehr kleine Felder ausmalt, aber diese finde ich dennoch viel entspannender.
Ich werde auf jeden Fall keine weiteren Malbücher kaufen, bei denen man Zahlen verbinden muss, denn es verfehlt bei mir den Sinn.
1 von 5 Punkten
Heyne
Taschenbuch
6,99 Euro
96 Seiten
ISBN: 9783453604032
Sonntag, 1. September 2019
Buchrezension: Deborah Harkness "Bis ans Ende der Ewigkeit"
Inhalt:
Eine große Liebe, die Zeit und Kontinente überwindet . . .
Aus Liebe entschließt sich die junge Phoebe, ihr sterbliches Leben hinter sich zu lassen, und Vampirin zu werden, denn Marcus, dem ihr Herz gehört, ist ein Unsterblicher. Doch alte Traditionen machen es ihnen nicht leicht – sie besagen, dass sie sich neunzig Tage nach der Verwandlung nicht sehen dürfen. Während Phoebe noch mit ihren neuen Kräften zurechtkommen muss, erinnert sich Marcus an sein Dasein als Mensch und an ein dunkles, tief verwurzeltes Geheimnis. Er weiß, dass er Phoebe davon erzählen muss, bevor sie die Ehe eingehen – doch wird ihre Liebe stark genug sein, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen?
Meine Meinung:
Ich habe schon lange keinen Vampirroman mehr gelesen, da ich die meisten sehr langweilig finde und sie mich irgendwie nicht mehr packen können. Bei dieser Autorin konnte ich jedoch nicht widerstehen, da ich vor Jahren ihre Trilogie gelesen habe und einfach klasse fand. Gerade weil in diesem Buch auch die Protagonisten von damals eine Rolle spielten, musste ich es einfach haben und lesen.
Das Buch ist schon sehr umfangreich, entsprechend lange habe ich auch fürs Lesen benötigt - das lag in keinsterweise an der Geschichte, sondern wirklich daran, dass ich nicht so viel Zeit zum Lesen hatte und es viele Seiten umfasst.
Ich würde euch auf jeden Fall empfehlen erst die Trilogie von Frau Harkness zu lesen, damit ihr mit den Protagonisten schon was anfangen könnt. Auch wenn es bei mir - wie schon geschrieben, schon ewig her ist, dass ich diese gelesen habe, so habe ich die Charaktere aber dennoch nicht ganz vergessen und mein Wissen wurde in diesem Buch auch ein bisschen aufgefrischt. Während ich gelesen habe, hatte ich die Trilogie immer wieder deutlicher vor mir, obwohl in diesem Buch eigentlich gar nicht so viel über sie steht.
Wie Phoebe und Marcus das Ganze meistern finde ich klasse. Gerade auch dass so ausführlich beschrieben wird, wie es ihr in ihrer Anfangszeit als Vampirin geht, das fand ich total toll beschrieben und ich konnte es mir sehr gut vorstellen, auch wenn ich immer schmunzeln musste, wenn sie als Baby oder Kleinkind bezeichnet wurde, man aber von einer erwachsenen Frau gelesen hat - was sie zumindest in ihrem Leben als Mensch zum Zeitpunkt der Wandlung war.
Ihre Entscheidung kann ich gut verstehen, denn für die Liebe lässt man doch einiges über sich ergehen.
Auch die Rückblicke fand ich super, wie auf so anschauliche Weise, die ich dazu sehr ansprechend fand vom Krieg geschrieben wurde. Das waren immer mal wieder Kapitel über einige Seiten. Ich fand es sehr spannend, und hätte andernfalls vermutlich nie darüber gelesen.
Historie und Gegenwart vereint, dass ist der Autorin sehr gut gelungen.
Ich kann euch dieses Buch weiterempfehlen und wünsche allen viel Spaß beim Lesen.
5 von 5 Punkten
blanvalet
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
22,00 Euro
576 Seiten
ISBN: 9783764506100
Eine große Liebe, die Zeit und Kontinente überwindet . . .
Aus Liebe entschließt sich die junge Phoebe, ihr sterbliches Leben hinter sich zu lassen, und Vampirin zu werden, denn Marcus, dem ihr Herz gehört, ist ein Unsterblicher. Doch alte Traditionen machen es ihnen nicht leicht – sie besagen, dass sie sich neunzig Tage nach der Verwandlung nicht sehen dürfen. Während Phoebe noch mit ihren neuen Kräften zurechtkommen muss, erinnert sich Marcus an sein Dasein als Mensch und an ein dunkles, tief verwurzeltes Geheimnis. Er weiß, dass er Phoebe davon erzählen muss, bevor sie die Ehe eingehen – doch wird ihre Liebe stark genug sein, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen?
Meine Meinung:
Ich habe schon lange keinen Vampirroman mehr gelesen, da ich die meisten sehr langweilig finde und sie mich irgendwie nicht mehr packen können. Bei dieser Autorin konnte ich jedoch nicht widerstehen, da ich vor Jahren ihre Trilogie gelesen habe und einfach klasse fand. Gerade weil in diesem Buch auch die Protagonisten von damals eine Rolle spielten, musste ich es einfach haben und lesen.
Das Buch ist schon sehr umfangreich, entsprechend lange habe ich auch fürs Lesen benötigt - das lag in keinsterweise an der Geschichte, sondern wirklich daran, dass ich nicht so viel Zeit zum Lesen hatte und es viele Seiten umfasst.
Ich würde euch auf jeden Fall empfehlen erst die Trilogie von Frau Harkness zu lesen, damit ihr mit den Protagonisten schon was anfangen könnt. Auch wenn es bei mir - wie schon geschrieben, schon ewig her ist, dass ich diese gelesen habe, so habe ich die Charaktere aber dennoch nicht ganz vergessen und mein Wissen wurde in diesem Buch auch ein bisschen aufgefrischt. Während ich gelesen habe, hatte ich die Trilogie immer wieder deutlicher vor mir, obwohl in diesem Buch eigentlich gar nicht so viel über sie steht.
Wie Phoebe und Marcus das Ganze meistern finde ich klasse. Gerade auch dass so ausführlich beschrieben wird, wie es ihr in ihrer Anfangszeit als Vampirin geht, das fand ich total toll beschrieben und ich konnte es mir sehr gut vorstellen, auch wenn ich immer schmunzeln musste, wenn sie als Baby oder Kleinkind bezeichnet wurde, man aber von einer erwachsenen Frau gelesen hat - was sie zumindest in ihrem Leben als Mensch zum Zeitpunkt der Wandlung war.
Ihre Entscheidung kann ich gut verstehen, denn für die Liebe lässt man doch einiges über sich ergehen.
Auch die Rückblicke fand ich super, wie auf so anschauliche Weise, die ich dazu sehr ansprechend fand vom Krieg geschrieben wurde. Das waren immer mal wieder Kapitel über einige Seiten. Ich fand es sehr spannend, und hätte andernfalls vermutlich nie darüber gelesen.
Historie und Gegenwart vereint, dass ist der Autorin sehr gut gelungen.
Ich kann euch dieses Buch weiterempfehlen und wünsche allen viel Spaß beim Lesen.
5 von 5 Punkten
blanvalet
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
22,00 Euro
576 Seiten
ISBN: 9783764506100
